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Schächten
Wolfgang Weinbrenner schrieb am 8. Februar 2005 um 18:04 Uhr (624x gelesen):

Auszug aus dem Link:

...Die Kraempfe der Muskeln kommen erst spaeter und sind, so Levinger, sicher nur das Resultat von Sauerstoffmangel und nicht der Schmerzen...

--Seltsam ist in meinen Augen allerdings, wenn ein Wesen -Mensch oder Tier- auf natürliche Weise stirbt, solche Muskelkrämpfe nicht vorkommen. Und Sauerstoffmangel ist im Falle des Todes immer gegeben...

> Die anderen - die Befürworter - erklären sehr genau, WAS da im Bruchteil einer Sekunde alles exakt durchtrennt wird. Wer die Anatomie kennt, weiß einfach, dass das Tier in der selben Sekunde nicht mehr leiden KANN, da ganz einfach der "Lebensfaden" und auch die Hauptzentralnerven durchschnitten sind.

--Diese -heutigen- Menschen haben aber oftmals keine Ahnung davon, dass ein Tier auch feinstoffliche Körper hat, die durch die "Silberschnur" mit dem grobstofflichen Körper verbunden sind. DAS ist der "Lebensfaden". Alle anatomischen Erklärungen sind unbeachtlich, wenn sie nicht darlegen können, dass diese Silberschnur beim Schächten sofort "reißt". Und dies scheint mir nicht der Fall zu sein. Ich gebe zu, auch dies ist eine Vermutung, aber eine begründete Vermutung ist für mich ausreichend, etwas in Frage zu stellen.

Gruß Wolfgang

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