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Re: x/0
Soo schrieb am 23. Februar 2004 um 11:16 Uhr (728x gelesen):
> Wie ich auf Fragmentierung komme? Ganz einfach:
> Einen Bruch anwenden bedeutet Etwas zu zerbrechen = etwas fragmentieren. Die Wissenschaft betrachtet niemals den Gesamtzusammenhang, sondern immer nur ein Bruchstück. Schau dir die Medizin an. Durch das Auseinandernehmen des menschlichen Körper (damals wie heute auf praktischer Basis in der Pathologie) werden einzelne Organe bis einzelne Zellen untersucht. Daraus folgernd ergibt sich die medizinische Wissenschaft, die dann Medikamente entwickelt die auf Krankheitsbilder einzelner Organe reagieren... Was ist das anders als eine Fragmentierung? Und auf die gleiche Weise geht die gesamte Wissenschaft vor. Die Ganzheitlichkeit wird zugunsten immer kleinerer Objekte der Betrachtung und der Forschung vernachlässigt. Und genau das kreidet z.B. die ganzheitliche Heipraktik den Medizinern an. EIGENTLICH müssten alle Wissenschaften zusammenarbeiten, aber aus der Praxis heraus weiß Jeder - auch du - daß es eher der eigenen Profilierung dient, sein eigenes Ding durchzuziehen und dann dafür den Ruhm und das Geld zu kassieren. Es ist genau die Philosophie - also das, was du ausklammerst - daß genau das Ziel hat, die Ganzheitlichkeit wieder herzustellen. Eine Frage in dieser Richtung mal an dich: Philosophierst du nicht auch gerade, wenn du darüber redest, daß die Wissenschaft alle Forschungsgebiete zusammen legen SOLLTE? Nach dem, was ich bei dir sehe, sperrst du dich genau dagegen, was du aber selbst machst. Fällt dir das nicht auf?
Ich gebe Dir ja Recht, dass man besonders in der Medizin dsa Ganze, also den ganzen Körper und seine Zusammenhänge, betrachten muss. Aber das ist kein Philosophieren, sondern eine logische Schlussfolgerung, wenn man sich den Körper (Funktionen, innere Ursachen/Wirkungen, Zusammenhänge) anschaut. Weiterhin sperre ich mich nicht gegen das Philosophieren, sondern betrachte es als sinnlos, da man keine wissenschaftlichen Ergebnisse erzielen kann. Man kann nur menschliche Werte verändern oder neu überdenken. Es wird durch Philosophie und Glauben jedoch nichts erklärt.
> Anders herum: Das Universum wird durch den Egoismus geteilt.
> Und sowohl körperlich (wissenschaftlich) als auch philosophisch ist ein Mensch eine Einheit für sich allein. Das, was ich auszudrücken versuchte, war, daß jeder dieser Teile (Menschen), in dem Augenblick, wo er sich selbst zum Mittelpunkt des Universums erhebt, wo es NUR IHN gibt, das wichtig ist, daß er sich da aus der Gemeinschaft des Universums herauslöst. Er wird ja immerhin sein eigenes Universum. Und der Umstand, daß er sich aus dem Universum löst, ist ein Herausbrechen eines Teiles aus dem Ganzen = Fragmentierung. Diese Fragmentierung geschieht durch den Egoismus des Menschen. Und... das kann wohl jeder bestätigen... es gibt wirklich viele Leute, denen das Schicksal der Bäume, der Tiere, der Pflanzen, der Umwelt, des Gegenübers, des Nachbarn im Nachbarhaus oder Nachbarland u.s.w. scheiß egal ist. All diese Leute haben SICH SELBST aus dem Zusammenhang des Universums rausfragmentiert. Die rechnerische Schlussfolgerung wäre, daß dabei für diese Leute das Nichts bei herauskommt, daß das Ergebnis das Nichts ist.
OK, jetzt habe ich Deine Argumentation verstanden. War allein mit dem vorherigen Posting etwas schwerer.
Was passiert, wenn man egoistisch ist? Was hat das für Auswirkungen? Du sagst, diese Leute hätten rausfragmentiert, aber was nun? Was bedeutet das für diese Menschen? Es gibt tausende von Personen die egoistisch sind. Aber ob es jemandem schadet, das steht nicht fest. Man darf nur nicht illegal handeln oder sich erwischen lassen. Der Rest ist doch völlig egal.
> Nu ein Blick zurück zum Glauben: Welches Wort fällt dir in dem Zusammenhang "das Nichts" ein, wenn du z.B. die Bibel betrachtest? Mir fällt dabei das Wort "Hölle" ein. Wieder ein Wort, daß irgendwann Jemand mal entwickelt hat, daß aber nur zu gern - weil im Kontext des christlichen Glaubens - lächerlich gemacht wird.
Im Grunde gibt es kein Nichts. Es ist immer etwas, nirgendwo im Universum gibt es nichts...Materie ist immer vorhanden. Als Nichts betrachte ich nur den Zustand nach dem Tod. Wenn sich der Körper und damit auch das Bewusstsein des Menschen auflöst. Dann verschwindet man im Nichts (obwohl man es selber nicht mehr mitbekommt).
> Das, was ich dir versuche klarzumachen ist, daß es Parallelen, ja Verbindungen zwischen Glauben bzw. Philosophie und Wissenschaften gibt. Diese Verbindungen laufen über sog. Analogien. Und die hermetische Lehre spricht genau von diesen Analogien. Es ist nur einfach eine vollkommen andere Denkweise, als du sie bislang kennst, Soo. Und doch ist Eines der bekanntesten wissenschaftlichen Systeme eine riesige Packung von Analogien: Das Periodensystem der chemischen Elemente nämlich. Und ich kenn das PSE ziemlich gut. Ich habe mal Chemielaborant gelernt und weiß daher auch, wie man dieses Analogiesystem nutzen kann. Die Denkweise nach Analogien ist absolut nicht irreal, nur weil die Wissenschaft (im Normalfall) linear denkt. Erstaunlicherweise höre ich immer wieder seit einiger Zeit, daß nun auch Wissenschaftler sich der analogen Denkweise annehmen, weil sie mit der linearen Denkweise nicht mehr weiterkommen. Auch Ärzte bezeugen den Zusammenhang zwischen Glauben und Gesundheit immer mehr und lassen naturheilkundliche Prktiken zu. Die analoge Denkweise jedoch läßt den Glauben sehr wohl zu... und das erkennen Wissenschaftler sehr wohl, Soo.
Das bezweifle ich nicht. Aber der Glaube ist je eine Erfindung (oder Evolution) des Menschen. Der Glaube ist bestimmt wichtig für den Menschen, um ihm Halt zu geben; vielleicht auch mentale Stabilität. In der Medizin mag er also durchaus als Heilmittel oder Unterstützung hilfreich sein. Aber in den anderen N-Wissenschaften denke ich, wird der Glaube nicht gebraucht und ist fehl am Platze. Vielleicht könntest Du mir ein Beispiel für neues, analogisches Denken in der Chemie geben.
> Letztlich jedoch ist es eigentlich so, wie ich es auf meiner Seite über "Glauben" geschrieben habe: Das, was du für wahr hältst, was du also glaubst, macht es mir eigentlich vollkommen unmöglich, dir selbst mit solchen "Beweisen" wie x/0=Unendlich etwas zu "beweisen". Sämtliche Beweise werden letztlich abgelehnt, weil du partout deine Meinung nicht ändern willst. Ich könnte dir die Filmdaten, die ich in dem Fernsehbericht gesehen habe, zuschicken (wenn ich sie nur mal auf Video hätte)... du würdest dennoch daran zweifeln: Glaube ist immer subjektiv. Die Wahrheit, wie jeder Einzelne sie erlebt, ebenfalls.
Glaube ist subjektiv, ja. Aber Wissen nicht. Wenn jemand vor mir steht und es schafft meinen Stuhl ohne Berührung anzuheben, dann WEISS ich, dass es Telekinese gibt. Natürlich ist es schwer, jemanden zu überzeugen in (Glaubens-) Fragen, die für jeden Menschen wichtig sind. Aber was auch immer Du schreibst, ich versuche mich erst in Deine Position zu versetzen und überlege dann, was ich aus dieser Neues gewinnen kann. Auch wenn ich mit Gegenargumenten komme, ich tue dies nicht, nur um dagegen zu sein. Mit jedem neuen Argument, bekommt man neue Eindrücke und Gedanken, was das Ganze sehr interessant macht. Also denke bitte nicht, Du sprächest mit einer Wand :)
> Das Einzige, was es auf der Welt (sprich IN der Welt) NICHT gibt, ist Objektivität. Objektivität ist eine Erfindung der Wissenschaft und es ist eine Lüge, daß es etwas Objektives (z.B. Forschungsergebnisse) gibt. Jedem Wissenschaftler ist es möglich, Forschungsergebnisse durch andere Forschungsergebnisse zu widerlegen.
Zumindest gibt es Objektivität SEHR selten. Die Geschwindigkeit des Lichtes z.B. ist immer gleich. Niemand kann diese verändern, diese Konstante ist nicht widerlegbar.
Sie ist also objektiv, da sie für jeden Mensch gleich ist.
> WENN es Objektivität gibt, dann nur außerhalb unseres Raum-Zeit-Kontinuums... und das nennen Einige Himmel und Andere Astralebene und du nennst es eben "nicht existent". Gut... Jeder hat seine eigene Bezeichnung dafür. ;-)
> Wollen wir einen neuen Forenstrang anfangen?
Wäre wohl besser
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