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re[4]: Machtthematik und Angst
Asherah * schrieb am
28. Mai 2006 um 14:13 Uhr (760x gelesen):
So, hab mir mal ein bißchen was durchgelesen: Okay, es ist eine Imaginationsmethode, die vor allem Kontakt zum Unterbewußtsein und Höheren Selbst herstellen soll. Mit beiden bin ich sehr bewandert. Es erinnert mich auch an das, was ich jüngst über schamanische Seelenrückführung lernte, was mir - das muss ich wohl zugeben - wohl mehr entspricht.
Im Grunde hätte ich dann also eher folgendes Problem:
Das Nicht-Verstehen der Problematik oder was man dagegen tun soll. Eben auch auf der karmischen Schiene: Erst mal heraus finden, worin das Problem mit einer Person (die, die ich loswerden) möchte überhaupt besteht. Da gibt es z.B. den aktuen Verdacht, dass es gar nicht "mein" Problem ist und ich da nur hineingeraten bin, zwischen den Stühle stehe.
Man könnte es sich vielleicht so vorstellen, wenn ich jetzt mal an die "gelbe Acht" denke: Die stoßen mich aus ihrem Ring. Aber nicht in die Freiheit. Sonderns in Exil. Ich müßte vielleicht eher "rein-kommen" und dann vom innen agieren zu können, egal wie dies dann aussehe, aber im Moment werde ich "rausgedrückt", unfähig zu agieren, in Exil.
Und sei, dass sie es tun um mich zu schützen. Mag ja sein. Bringt mir aber nichts.
Beispiele: Stell Dir vor, jemand anderes nimmt sich die Freiheit und Macht, dich wegzuschuppsen und deine Probleme lösen zu wollen und man selbst kommt gar nicht mehr ran. Im Alltag wäre es z.B. wenn man einen liebenden Ehemann hat, der von einem Problem weiß und den Beschützer spielt, aber der Betroffenden Person nichts davon erzählt, folglich KANN sie gar nicht selber handeln. (Folglich könnte die betroffene Persone selbst keine Symbole im Höheren Selbst finden, da es ja vorher "abgefangen" wird). Oder stell Dir - klischeehaft - zwei Männer vor, die um eine holde Maid kämpfen und diese gewaltsam aus der Gefahrenzone entfernen lassen. Die holde Maid, die strampelnd und protestierend weggezerrt wird. Es betrifft sie, aber sie darf nicht mit agieren. Wird entmündig. Von den älteren Brüder oder Eltern nach hause gezerrt, ins Zimmer eingesperrt. Oder Väter, die für ihre Kinder handeln, und ihnen selbst nicht Möglichkeit geben.
In allen drei fiktiven Fällen müßte die Frau ihre Eigenständigkeit behaupten. Aber wie stellt man so was an? Wie visualisiert man so etwas? Mir fällt einfach nichts anders ein, als dass sie sich umdreht und abschließt. Sprich: Jedesmal eine Flucht, niemals eine Problemlösung.?!Sich behaupten, wenn andere sich weigern, einen ernst zu nehmen, da fällt mir auf keiner Ebene keine Lösung ein. Folglich keine Symbole, keine Visualisierungen. Streit, Kampf, mit Gewalt,...oder einfach weitergehen. Und wenn wir nun fiktiv Frauen und Männer vergleichen: Wenn für die Männer nur Muskelstärke gilt und sie die andere Art von weiblicher Stärke nicht anerkennen, brächte es wohl auch nicht - da körperlich unterlegen - mit ihnen Armdrücken zu machen und zum Manns-Weib zu werden.
Andere Frage: In meiner "Dreier-Konstellation" würde es vielleicht so aussehen, dass wir ein Dreieck aus Personen A, B und C hätten. Es ist zwischen A und C zerschnitten und auf Seite von A auch geheilt! Vollständig geheilt. Aber die Energie kann auf dem Gebilde auch nicht mehr "im Kreis" zirkulieren. Von C geht ein Band ins Leere, wo vorher A war und diese offene Stelle "leidet höllisch", klammert daran. Dann kann man aber nichts mehr zerschneiden, sondern C müßte es bei sich selbst abschneiden, denn von A aus besteht ja gar kein Herankommen, gar keine Verbindung mehr. C wirkt aber noch fleißig auf B, und so indirekt auf A. Man könnte auch B "kappen", gut, aber das ist nicht gewünscht.
Ein bißchen haben ich ( mit jemanden andren zusammen) da schon über schamanische Traumreisen und Symbole daran gearbeitet. Aber das war so... na ja...
...es ging wohl eher nach hinten los.
Eine klassische Parade-Beispiel ist - so unbegreiflich es mir auch ist - dass alles was ich an jenen aussende, der ich hier als den Mächtigen bezeichne, nicht bei ihm ankommt (verweigert die Annahme) aber ziemlich exakt bei der anderen Unliebsamen Person, in dem o.g. Beispiel C, wo die Verbindung einseitig schon gekappt und verheilt wurde.
Also ICH bin verwirrt. Ich hatte gerade hier in dem Forum bis vor etwa einem halben Jahr ohnehin schon stets das Problem, dass es immer hieß "Loslassen, loslassen!" und dann die Lösung war, dass ich nicht etwa etwas zu fiel, sondern zu wenig hatte... und es lautete "Wiederholen, was ich zu Unrecht losgelassen hatte."
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