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Handlesen: Die Kunst des Handlesens (*)
@katzenhai und Sebastian
Sebastian schrieb am 3. Februar 2005 um 7:35 Uhr (543x gelesen):

> Achso, weil hier irgendwo das Stichwort fiel, daß Menschen die hungern würden Angriffslustiger wären (war glaub ich nicht von Dir sondern von max, aber ich schreibs trotzdem hier an dieser Stelle):
> Ich würde genau das Gegenteil behaupten. Menschen, die hungern, sind bereit sich anderen unterzuordnen. Sie sind bereit, das zu tun was derjenige ihnen sagt, was sie tun sollen, solange er sie füttert.

Sicherlich auch. Aber genauso wie der eine auf Schläge mit Wut und der andere mit Unterordung reagiert ist das sicherlich auch unterschiedlich. Hunger hält einen ganz sicher auch davon ab an höhere und weitergehende Dinge zu denken. Damit kann man auch jemanden gut davon abhalten das Land zu verbessern oder?

> Wie es so schön heißt: 'Man beißt nicht die Hand die einen füttert.'
> Hungernde sind sich untereinander feind, aber nicht Menschen die genug zu Essen haben. Hungernde haben kein Gefühl von Eifersucht oder Neid auf Menschen die viel zu essen haben, denn in ihrem Unterbewußtsein wissen sie, daß sie von diesen Menschen essen bekommen könnten. Sie würden lieber ihr leben lang betteln als diese Menschen zu bekriegen.

Häh? Du meinst also Reiche werden nicht ausgeraubt weil man als armer Ausgesaugter gütig auf ihn schaut und sich freut daß er einem theoretisch etwas essen geben konnte? Das klingt total verdreht.

Grüße,
Sebastian



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