@katzenhai und Sebastian
max schrieb am 1. Februar 2005 um 14:41 Uhr (502x gelesen):
hi dis :)
> Aber zu dem Punkt wie man das Essen zu den Hungernden bringen soll äussere dich wirklich mal und auch dazu ob das überhaupt sinnvoll ist. Ich erinnere da mal an den Satz "Gib einem Menschen einen Fisch und er wird einen Tag zu essen haben, zeige ihm wie man fischt und er wird nie hunger leiden".
Wenn man Fleischteile quer um die Welt schicken kann (z.B. argentinisches Rindfleisch in deutschen Kühltheken), dann geht das mit Pflanzen doch auch, oder?
Wer keinen Fisch bekommt und deshalb verhungert, wird das Fischen so schnell nicht mehr lernen. Vielleicht denke ich aber in der tat zu sehr in richtung "erste hilfe". Für neue Inputs bezüglich der weiteren Gestaltung bin ich natürlich dankbar.
> Furze lieber nicht, ist auch nicht gut für die Ozonschicht, Kühe sollten vorallem, glaube ich, nicht röpsen.
Ich werde tun, was ich kann :))
> Ist es nicht unnatürlich jede Wiese auf der momentan Tiere grasen in eine Produktionsfläche für Kartoffeln usw. zu verwandeln und diese dann nach Afrika zu verschiffen und dort am Strand abzukippen? Oder wie stellst du dir die Verteilung vor?
Ich fände dies natürlicher, als die Kühe in Amerika aufzuziehen, dann zu töten und für den Export klar zu machen, ja. Aber wenn wir Deutschen oder sonst wer unser Essen nicht auf den Strand gekippt bekommen, sollte das bei Afrika auch zu vermeiden sein. Obwohl ich kein Experte in afrikanischer Landwirtschaft bin. Die Globalisierung (wie wunderbar das klingt) wird hier aber sicher ihre profitorientierten Finger mit im Spiel haben. Ein weites Feld.
grüße
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