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Psychologisches Karma
Asherah * schrieb am
17. November 2006 um 13:52 Uhr (931x gelesen):
In erster Linie denke ich, dass Psychologie hier viel zu sehr verallgemeinert wird.
Angefangen damit das Psychologie als solches keine Therapie-Form dastellt sondern eine forschende NATUR-Wissenschaft ist. Im Psychologie-Studium lernt man erst mal nichts über das Therapieren, darauf muss man sich schon extra spezialisieren, Zusatzausbildung etc. Davon abgesehen, dass es viele, viele verschiedene Therapienformen gibt. Und nicht alle sind "unesotherisch". Zum Beispiel wenn mit Bildern gearbeitet wird, Entspannungstechniken, so unterscheidet sich hier nichts von der Meditation. Fernerhin scheinen die Dinge (glücklicherweise) mehr und mehr zusammen zu gehen... es gibt auch so etwas wie "Energie-Psychologie" auf dem Markt, was sich nun wirklich kaum von der Chakren-Arbeit unterscheidet. Freud ist mittlerweile widerlegt, ich denke er hat sehr viel Schaden und sehr viele Vorurteile verursacht. Und C.G. Jung mit seinen "Schatten" und "Über-Ich" war Mysthiker, Okkultist und Alchemist...und Psychologie nach Jung ist sehr "esotherisch".
Du sagst hier Psychologie und Esotherik sei wie Fahrrad-Fahren und Laufen. Nein, der gemeinsame Nenner sind "Fortbewegungsmethoden". Die Esotherik versteift sich dabei auf sagen wir mal eine Methode - die spirituelle FORT-Entwicklung. Die Psychologie ist so divers wie Laufen, Radfahren, Schwimmen, Zug, Auto, Flugzeug etc. Man sollte es nicht über einen Kamm scheren. Es gibt sehr schlechte Ansätze, welche hauptsächlich für die Vorurteile sorgen. Z.B. alles was mit Psychopharmka zu tun hat. Das ist in sofern bedauerlich, weil dann viele, die einen spirituellen Weg gehen so voller Vorurteile sind, dass gar nicht so weit kommen sich die anderen Aspekte und Facetten mal näher anzuschauen.
Und Vorurteile finde ich nie besonders gut. Ich kenne z.B. auch zwei, drei Psychologen, die sehr spirituell sind, aber beschlossen haben, es als Psychotherapeut mit Brief und Siegel auszuleben. Und die würden z.B. Reinkarnationen nicht entwerten.
Was mich zum nächsten Punkt bringt, aber eigentlich nur eine Wiederholung dessen wäre, was ich Albine auf die Frage nach Erfahrungen aus früheren Leben antworte. Das "Reaktivieren des karmatischen Samens". Traumas anderer Leben sind gleichzeitig auch Traumas aus diesem Leben. Je nach Zielstellung ist es somit egal ob man es auf die eine oder andere Art und Weise behandelt. Deswegen ist es auch logisch, wieso das Aufarbeiten eines vergangenen-Lebens-Trauma gleichzeitig zu einer Besserung der Traumas in diesen Leben führt.
Wobei ich mich frage, wieso Karma meist so negativ behaftet ist z.B. mit dem Begriff Trauma. Aber das liegt wohl daran, dass die guten "Anhaftungen" ja keine Probleme machen, nicht behandelt werden müssen und deswegen - wie so oft - das positive weit weniger oft erwähnt wird und so ein schräger Eindruck entsteht.
Asherah

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