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re[3]: Nachgefragt
Taja Eh schrieb am 16. November 2006 um 16:28 Uhr (1003x gelesen):
Hallo Elfentraum..........
*** Ich kenne mich in dem Bereich berufsbedingt sehr gut aus und genau aus dem Grund stört es mich, wenn man sich ein par Dinge aus dieser wissenschaftlichen Disziplin herauspickt, sie völlig aus dem Zusammenhang reißt und sie dadurch pervertiert.
Ich spreche im obigem Zusammenhang nicht von der Psychotherapie, sondern von dem spirituellen Prozessing.
*** Ich habe den Quatsch mit dem "wenn Dich das jetzt so an mir stört, mußt Du mal bei Dir selber schauen, warum das so ist" leider schon viel zu oft gehört.
Aber wahrscheinlich bis heute noch nicht so richtig verstanden ?
*** Das Phänomen, welches in dem ersten Beitrag angesprochen wurde ist die sogenannte Projektion.
Von "Projektion" zu sprechen entspringt einer Betrachtungsweise aus dem Status "Psychotherapie" (siehe das Zustandsmodell weiter unten) aus esoterischer Perspektive gibt es eine Projektion eben nicht mehr.
*** Dieser Konflikt läßt sich zurückführen auf emotional geladene Erlebnisse in der Kindheit, die nicht richtig aufgearbeitet werden konnten.
Zunächst ja. Dann liegt die Ursache im Geburtstrauma, dann in dem vorgeburtlichen Bereich, schließlich wurzeln unsere Probleme aus einer unbewältigten Empfängnis bis hin zu den früheren Leben und noch vieles mehr..............................je nach erreichter Ursachenebene..........
*** Wie gesagt, die Sache mit dem "Spiegeln" stimmt nur dann, wenn unser Unwohlsein in Gegenwart einer bestimmten Person mit einem unbewußten Konflikt in uns zusammenhängt, wir also neurotisch sind.
Aus esoterischer Sicht tragen erfolgreiche Therapeuten "zufällig" aber grundsätzlich prinzipiell diesselben Konflikte und Traumas in sich wie ihre Klienten oder Patienten, mit dem Unterschied dass sie ihnen einen Schritt in der Klärung und Bewältigung voraus sind, aber auch nur einen Schritt, nicht mehr, oft leider sogar weniger..........und das garantiert dann den Misserfolg eines Falles.
Das spirituelle Prozessing als eine weiterentwickelte Form der Psychotherapie trägt dem Spiegelprinzip von vornherein ganz bewußt Rechnung indem Supervisoren immer genau das aktuelle Fall-Problem des Klienten aufgreifen, um bei ihren zu überwachenden spirituellen Therapeuten nachprüfen zu können ob es hinreichend bei ihnen selbst erledigt ist...........erst das garantiert dann weiteres erfolgreiches Arbeiten.............
Im spirituellen Bereich ist das selbstverständlich, Psychotherapeuten kann man das jedoch aber noch nicht erzählen........es ist bekannt, dass sie das spirituelle Spiegelprinzip für eine Projektion des Klienten halten........es wäre ja auch ein wenig viel verlangt, wenn "studierte", akademisch und gesellschaftlich "anerkannte" Psychologen zugeben müssten, von ihren Klienten nicht sehr weit entfernt zu liegen und sie immer genau das als Fall vorgesetzt bekommen, wo sie selbst noch dran arbeiten müssen.............
Soviel Selbstbewußtsein bringen dann erst Menschen auf, die bereits den Status "Psychotherapie" überwunden haben............
Gruß
Taja Eh
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Psychotherapie, Spirituelles Prozessing oder Magische Interventionen ?
Aus übergreifender Sicht läßt sich der Entwicklungsgrad eines Menschen ganz grob in die vier unten aufgeführten Zustände einteilen, von seltenen Grenzgängern und Mischformen einmal abgesehen :
1. Zustand "Körper"
Im Zustand "Körper" hat ein Mensch noch keinen Zugang zu den seelischen Ursachen seiner Existenz. Er versucht ausschließlich mit allopathischen oder homöopathischen Mitteln, mit Naturheilverfahren und mit sonstigen Wellness- und Fitnessprogrammen sein Leben zu verbessern oder Probleme zu heilen. Ein Körper-Mensch übernimmt grundsätzlich für sein Wohlbefinden keine eigene "Ver-Antwortung", sondern versucht die Antworten auf seine Probleme durch die akademischen Wissenschaften, durch Standards, durch Richtlinien und durch die medizinischen Gesetzgebungen zu finden.
2. Zustand "Psychotherapie"
Ein "Psychotherapie-Mensch" weiß zu einem Teil um seine eigene Verantwortung, ist jedoch auf die Hilfe von außen angewiesen und braucht eine gesellschaftlich, staatlich, akademisch gestützte Dynamik die ihm noch ein Teil seiner Last abnehmen kann. Dafür sind die von den krankenkassen anerkannten Verfahren geeignet, also alle Gesprächstherapien die definitiv keine Traumas mit Bewußtlosigkeit laufen und nicht weiter in die Kindheit zurückgehen als mit dem normalen Tagesbewußtsein erreichbar ist. Hierhin gehören auch diverse Verhaltenstherapien, Familientherapien, körperorientierte Psychotherapien und die Psychoanalyse der Individualpsychologie nach Adler.
3.Zustand "Spirituelles Prozessing"
Das spirituelle Prozessing setzt die vollständige Selbstverantwortlichkeit voraus, vollständige Kenntnisse dessen was man in Anspruch nehmen will und muss unbedingt immer genau das an Prozessen selbst sehr gut beherrschen was man durch einen Trainer, Coach oder sonstigen spirituellen Leiter bei sich in Anspruch nimmt. Die Angst, das Gefühl oder die Tatsache manipuliert, überfordert, betrogen zu werden, sonstwie negative Erfahrungen mit den spirituellen Verfahren machen zu können oder noch in Kategorien von "Scharlatanerie", "unseriös", ""ver-antwortungs-los", "schlecht ausgebildet" etc. zu urteilen darf hier nicht mehr erscheinen, es wäre ein Zeichen dafür noch auf der Stufe "Psychotherapie" oder darunter zu stehen. Grenzgänger von der Psychotherapie zu den spirituellen Verfahren ist die Primärtherapie, also die Rückführung in schwere traumatische Ereignisse bis zur Geburt, in den vorgeburtlichen Bereich bis hin zur Empfängnis und die Psychoanalyse nach Freud. Den ersten wirklichen Schritt in das spirituelle Prozessing stellt die Psychotherapie nach C.G. Jung dar, gleich danach die Reinkarnationstherapie, schließlich das weite Feld der Clearing-Verfahren zur Erlösung von Besetzungen und als anspruchsvollste und radikalste Form des spirituelle Prozessings die Vorrausführung in die Zukunft, über den eigenen Tod hinaus in die nächsten Inkarnationen und Existenzen. Schon mit der Psychoanalyse nach Freud endet die akademisch-wissenschaftliche Anerkennung, Jung steht bereits weit außerhalb der eigentlichen, anerkannten Psychotherapien, spätestens für die Reinkarnationstherapien gibt es keine Ausbildungen mehr die in sich abgeschlossen, einheitlich abgefasst, standardmäßig zertifiziert oder sonstwie "abgesichert" sind, hier muss sich jeder Mensch auf sich selbst verlassen können und in der Lage sein seinen gesamten Lehr- und Ausbildunsgweg selbst zusammenstecken und zum Teil autodidaktisch vorgehen zu können.
4. Zustand "Magie"
Der Zustand "Magie" ist eigentlich als natürliches Ergebnis eines ordentlich durchlaufenden dritten Zustandes anzusehen, wenn auch viele Menschen die Abkürzung gehen wollen und sich hier direkt mit mehr oder weniger Erfolg einfinden. Der vierte Zustand beinhaltet das Training und die Ausführung magischer Fähigkeiten, wie die Meditation in übergeordnete Daseinszustände, paranormale Wahrnehmungen, die OBE's, paranormale Heilungen und das Vermögen sein eigenes und das Schicksal anderer Menschen durch die Kontrolle glücklicher Zufälle günstig beeinflussen zu können. Auf dieser Stufe hat ein Mensch mit Körper eine 90%ige "göttlichkeit" erreicht, also keinerlei negativen Emotionen mehr, keine körperlichen Krankheiten, steht in einem ausschließlich günstigen Schicksalsverhältnis und ist in der Lage sehr kreativ ein glückliches Leben ohne Einbrüche führen zu können.
Gruß
Taja Eh

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