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re[6]: Kostenexplosion
felina * schrieb am 19. April 2008 um 10:32 Uhr (1160x gelesen):

hi eventuelle,
> wenn man realistisch denkt, wird es wohl so sein, wenn man ideologisch denkt, ist jede Form von Raubbau unethisch.

was aber ist raubbau? ich jammere zwar um jeden baum, der gefällt wird; andererseits muss ich mal sagen, ist das leben in der materie das, was es ist, und um zu überleben, fügst du irgendwo immer leid zu. deshalb wurde ja das paradies erfunden, weil sensible menschen diese schmerzvolle wahrheit schon immer erkannt haben. was ich meine ist: wenn man unterschiedliche energiequellen benutzt, ist der schaden auf einer seite immer begrenzt - wobei natürlich möglichst gar keiner entstehen sollte. außerdem wäre damit ein weg geebnet für den ausweg aus korruption und monopolisierung.
ja, persönlich bin ich schon auf einer idealistisch-ethischen ebene gegen holz als energiequelle.

>Jahrtausendelang hat der Mensch Holz als Energiequelle benutzt und uns Nachfahren Wüsten beschert, die, wenn man es genau nimmt, den Lebensraum schon eingeschränkt haben.

der lebensraum für andere wesen bzw. menschen wird jeden tag weiter eingeschränkt, während der zivilisationmensch sich die umwelt immer weiter passend macht und damit stück für stück der noch erhaltenen umwelt einnimmt.

>Das ging lange gut, weil Bevölkerungszahl vs. Ressourcen im Gleichgewicht war, bzw. weil der Mensch einem Mangel ausweichen konnte. Wir werden uns gerade bewusst, dass dieses Gleichgewicht kippt und die Methoden, Energie herzustellen, diesen Prozess noch forcieren. Erst gestern sagte Harald Schumann in der Sendung aspekte (ZDF), dass unser Lebensstandard nicht auf die ganze Welt ohne unübersehbare Folgen übertragbar ist (Harald Schumann "Der globale Countdown).

das ist schon von je klar. nur, dass man sich darauf verlassen hat, dass jene länder, die an dem standard nicht teilhaben, auch keine reale chance haben, dahin zu kommen. in ihrem bestreben, sich die mittel der westlichen welt selbst zunutze zu machen, tragen sie fleißig zur zerstörung vor allem ihres eigenen lebensraumes bei. das problem ist, dass den zuständen in solchen ländern schwer beizukommen ist. das fängt mit geburtenkontrolle an. das land, in dem am meisten kinder geboren werden, ist indien. das überleben eines alten menschen in einem land wie indien, dessen sozialstruktur die nöte seiner mitglieder überhaupt nicht auffangen kann, hängt im wesentlichen von der anzahl der (männlichen) kinder ab, genau wie in china. solange dies nicht geändert wird, wird man auch an der bevölkerungsexplosion wenig ändern. auf der ganzen welt müssten diesbezüglich diktatorische maßnahmen ergriffen werden. wie soll das vonstatten gehen? es ist einfach ein riesenproblem. china hat's gemacht - die folgen sind ziemlich grausam.
>
> Dieser Problemkomplex wird Gottseidank durch die Medien immer mehr ins Bewusstsein gerückt. Zu wünschen wäre, dass auch Heidi Klum ein paar Takte dazu sagen würde (Germanys next Topmodel hat 2,5 Mill Zuschauer) ;o).

und was sollte der einzelne mensch an dieser gesamtentwicklung ändern, außer seinen müll zu sortieren und öfter mal das fahrrad zu nehmen?
>
liebe grüße, felina
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Beitrag zuletzt bearbeitet: felina am 19.4.2008 12:38

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