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re: Fragen an alle Horror- und Gewaltfilmfreaks
Elgrin * schrieb am 28. Februar 2006 um 15:43 Uhr (676x gelesen):

Hallo Felicitas!

Ich bin einer von denen, die "Sin City" für einen grandiosen Film halten; aber Kurosawas "Dreams" mindestens genauso - oder z.B. "Mikrokosmos".

> Diese Fragen geht an die Menschen hier im Forum, die intensiv Horror- bzw. Gewaltfilme sehen.

Nicht SO intensiv - nach zwei Filmen hab ich auch keine Lust mehr - aber das ist bei anderen Filmgenres genauso :-)

> Was geht in Euch vor? Warum so intensiv? Was fühlt ihr dabei? Wie ist Eure Stimmung danach? Was gibt es sonst noch, was dann in und um Euch ist?

Action- und Horrorfilme sowie -spiele machen mir Spaß, weil was los ist. Außerdem sind sie Aggressions-Ventile und Ego-Booster - und ich denke, das ist der springende Punkt: das Ego. Du schreibst weiter unten "die Energiefelder sind dabei in sich zurückgezogen". Das verwundert nicht, denn eine Verstärlung des Egos bedeutet ja mehr Trennung, Dualität, Absetzen vom Du.

Das Ego ist nun aber sehr menschlich - es ist eine Gabe, aus der wir lernen (auch, wenn sie moralisch noch so negativ belegt ist), und ich denke, es hat seine Berechtigung, sie auch kennenlernen zu wollen, wenn man schon als Mensch inkarniert.

Lebt man das Ego dann über Filme, Phantasien etc. aus, ist das meiner Meinung nach besser, als es auf Kosten von Mit-Lebewesen zu tun.

Die "helle" Seite gehört selbstverständlich auch immer dazu, aber wenn es darum geht, etwas zu erkennen, schließen sich Licht und Schatten ja nicht aus ;-)

Gruselfilme wie "The Sixth Sense" sind übrigens wieder eine ganz andere Geschichte - die würde ich nicht unter "Horror" einordnen.

Liebe Grüße,
Elgrin

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