Na, dann schlaf mal
Eventuelle schrieb am 15. Februar 2005 um 17:46 Uhr (579x gelesen):
... den Schlaf des Gerechten, auf sanften Federn, die Dir Gott bereitet hat (grins).
> Aber wie sollte er uns befreien, wenn wir nicht Hilfe rufen?
Wieso, hat er keine Augen im Kopf?
> Na ja?! Gott ist immer vollkommen transzendetal!
Ja, besser, man hinterfragt nichts... weil - transzendentales versteht man eh nicht.
> Damit wir uns entscheiden! Er will unsere bewußte freie
> Entscheidung! Endlich für Ihn und gegen den Sumpf des
> Körperbewußtseins in der Falle der Illusion.
Komisch. Also ich spiel jetzt mal Gott, ok?
Ich erschaffe eine Welt mit Freud und Leid genauso, wie ich bin, weil mir langweilig ist und ich mich austauschen möchte. Und um die ganze Sache spannender zu machen, bedecke ich alles mit einem Schleier, damit ich mich darüber freuen kann, wie sich meine Geschöpfe abstrampeln und immer wieder in den Sumpf fallen. Dennoch habe ich sie mit einer tierischen Sehnsucht nach mir ausgestattet und hin und wieder gebe ich einen Wink, hier gehts lang. Und selbst diese Hinweise statte ich noch mit unendlich vielen Fallen und Querverweisen aus, richtig zum Verirren. Mensch, habe ich eine teuflische Freude daran, wie das alles zappelt und bebt.
Auweia, langsam verstehe ich, warum Gott dieses Spiel immer wieder treibt... Auch unter diesen Bedingungen sollte sich aber jeder schleunigst auf die Seite Gottes stellen, um sich mit freuen zu können!!!
Grüße
Eventuelle
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