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Der Guru
Wie kommt Ihr darauf,
Anusi schrieb am 15. Februar 2005 um 17:25 Uhr (634x gelesen):
Warum leiden dann soviele Menschen, wenn es für Gottgesandte einfach ist dem Übel zu begegnen.
Ich frage mich allen ernstes, wie Menschen darauf reagieren, wenn sie erfahren, daß ein Gottgesandter z. B. einen Geiseskranken mit wenig Mühe einen dreissigjährigen Aufenthalt in der Klappse und viel Leid hätte ersparen können?
Lästern die nicht damit selber gegen den heiligen Geist?
> Hare Krsna!
>
> In den Vedas wird beschrieben, daß Gott in regelmäßigen Abständen auf der Erde erscheint und die Prinzipien der Religion wiederherstellt.
> Wenn Er nicht selbst kommt, schickt Er seine Gesandten und stattet sie mit einer besonderen Kraft (je nach Auftrag) aus. Diese Gesandten
> werden saktiyavesa avatara genannt. Srila Prabhupada hat in seinem Büchern oft über Jesus als Avatar geschrieben, der erschienen (diese werden nicht geboren)
> ist, um die Menschen mit der Barmherzigkeit Gottes zu verbinden.
> Jesus ist demnach nie und nimmer Gott selbst. Selbst wenn er sagt, der Vater und Ich sind Eins, heißt dies nicht, das er der Vater ist, sondern das
> sie eines Geistes sind. Sie sind in Liebe vereint und haben keine gegensätzlichen Interressen. Die echten spirituellen Meister werden als so gut wie
> Gott beschrieben, weil sie vollkommen in seinem Auftrag - ohne falsches Ego - handeln. Deswegen sagt Jesus: "Niemand kommt zum Vater denn durch
> Mich." So steht es auch in den Vedas. Ohne echten Guru kommt niemand zum Herrn. Es gibt den Guru von Innen (Paramatma oder die Überseele) und
> den Guru von Außen (spirtueller Meister). Beide wirken im Verbund und helfen den Seelen, den Weg zurück in die Heimat zu beschreiten.
>
> Tote erwecken? Eine leichte Übung für einen echten mystischen Yogi. Es gibt davon etliche Beispiele in den Vedas!
> Yogis haben alle Arten von Siddhis oder mystischen Kräften.
> Jesus war mit diesen Kräften vertraut und hat sie eingesetzt, um die Kleingäubigen aus ihrer Unwissenheit und Abgewandtheit zu befreien.
> Die Kultur in der Er erschien war recht grobschlächtig und sie brauchten "Wunder" um zu glauben.
>
> Radhe Radhe!
>
> Narahari das
>
>
>

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