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re[5]: Beweis auf Gefühle??
Asherah * schrieb am
31. Oktober 2006 um 10:00 Uhr (678x gelesen):
>
> hallo,
>
> jetzt hab ich mal ne frage:
> bislang ging es um die seelenverwandtschaft. aber nun ist auch das wort
> familie gefallen. darf ich das wort zu seelenfamilie ergänzen? wenn ja, setzt
> ihr die bedeutung der worte seelenverwandtschaft und seelenfamilie gleich?
> ich habe mal in einem buch (keine ahnung welches es war) gelesen, dass es
> nur eine gute handvoll seelenfamilien auf der erde geben soll, und dass man
> meistens innerhalb des wirkungsgrades dieser familien inkarniert. ein paar
> extrawürste, die weltenbummler, die sich meistens mal woanders "reinbegeben"
> man ausgenommen. das hiesse nun, dass jeder millione von seelenverwandte
> hat. was sagt ihr dazu?
> ist die "kleinere" gruppe der seelenverwandten nur eine teilgruppe der "größeren"
> seelenfamilie?
> und was sagt ihr zu der dualseele?
Das sind alles sehr schwierige Definitionssachen. Ich kann deiner hier aus dem Buch widergegebenen Meinung nicht widersprechen, außer dass ich nicht glaube dass es auf mich/uns zutrifft. Unsere Familie ist eher...kleiner. Dafür intensiver. Es gibt wenige, die "genau wie wir sind", aber genau um es als sozusage in "..." eine Art zu beschreiben. In etwa 15 Jahren aktiver suche traf ich auf etwa ein Dutzend, nicht mehr nicht weniger. Nur 4 davon gehören wirklich zu mir. Andere Menschen hingegen sind vielleicht schon besser in "allgemeine größere Gruppen" zusammen zu fassen. Ich weiß es nicht. Aber die Übergruppe wäre dann wohl für mich "dunkle, geborene (intuitive) Magier) und mit denen kommt man meistens so gar nicht zu recht, so dass ich diese nicht wirklich als verwandt, höchstens ähnlich bezeichnen kann.
In meinen "Kitsch-Metapher" (um den Kind einen Namen zu nennen) zu sprechen: Es gibt meine Mitvampire, aber mit "Werwölfen" und "Dämonen" steht man auch recht gut. Die sind "verwandt".
>
> @ash
> was würde passieren, wenn du besagte person nun tatsächlich näher kennenlernst.
> aus deiner initiative heraus. ich glaube, du würdest sehr schnell merken, ob sich
> diese person auch zu dir hingezogen fühlt - auch ohne deine beweggründe kund
> zu tun. können deine träume, dein hin-und-hergerissen sein nicht einfach ein
> anstoss sein - "jetzt tues endlich!"
>
> gruss,
> bozinsky
So ist mein Plan: Ich bin mir sicher, wenn ich nur einmal ein richtiges Gespräch mit ihr bzw. ihm führe, wird es entweder funken bis zur Explosivität (*ggg*) oder es geschieht gar nichts.
Bloss, was ist, wenn etwas sein sollte, und es zu falschen Zeit geschieht und das Ergebnis dadurch verfälscht wird?!
Ich weiß, dass der Andere noch nicht bereit ist. Würde man sich aktuell begegnen und es gäbe einen Höchstausschlag... wäre es wohl eher eine Katastrophe.
"Jetzt tues endlich" fühlt sich anders an. Aber es hat sich im Laufe der letzten beiden Jahren schon von "Oh...bloss weg! Noch nicht an der Zeit" zu einem Gefühl es wäre Zeit für eine laaaangsame Annäherung. Dies mag wohl auch schon geschehen in Form einer gemeinsamen guten Freundin. Die Möglichkeiten werden also ausgebaut, so dass - sobald das "Jetzt tues endlich" -Gefühl kommt ich relativ sofort zuschlagen könnte. Praktisch würde das z.B. so etwas banales bedeuten wie: Sobald ich höre, dass er sich von seiner Verlobten trennte, stehe ich auf der Matte.
Aber es gibt ja auch so viel anderes zu bedenken!!! Und was ich z.B. gar nicht mehr leiden mag ist wenn sich ein deutlich gezeigtes Schicksal aufgrund menschlicher Blödheit oder falscher Zeitpunkte nicht gelebt werden kann. Und da könnte ich mir einige Szenarien vorschlagen.
Hinzu kommt noch, dass wir in sehr verschiedenen Instituten an der selben Uni sind, und ich mit einer seiner besten Freundinen täglich Mittagspause mache. Gelegenheiten sich zu begegnen gäbe es also massiv. Da dem aber seit 2 jahren konsequent nicht so ist, halte ich auch dies für ein Omen, dass es noch nicht so sein soll.
Ein Zeitlang fühlte ich mich sehr bereit dafür und gab "ihm" die Schuld, wieso sich gar nichts - nicht mal zufällige Begegnungen ergaben. Dann sah ich es einigermaßen gelassen. Dann gab ich auf...und würde derzeit vielleicht gar nicht mal selbst wollten. Und gerade in dieser Aufgebensphase melden sich die Träume wieder, in denen die eigentlich Fremde Person betrauert, dass ich sozusagen nicht auf sie wartete...
?!
Was ich über die Person sagen kann (vom Gefühl her, aber jenes ist meist sehr gut geschult), dass sie im Vergleich zu meinen anderen Verwandten eine sehr junge, unerfahrene Seele wäre im Sinne mit Bewußtsein um solche Dinge.
Doch ingesamt komme ich mir sehr albern vor über jemanden, den ich nur einmal kurz sah und nur vom Hören-Sagen kenne, mir so viele Gedanken zu machen und von ihm zu träumen. Aber eben auch schon VOR der ersten Begegnung von der Person zu träumen.
Worum es mir derzeit geht: Ich habe nicht die geringste Lust hier hinein Gedanken, Wünsche, Hoffenungen und Energien oder sogar Handlungen zu investieren, nur um Jahre später irgendwann mal festzustellen, dass ich mir was zurecht gesponnen habe. Von jemanden zuvor träumen... kann ja schließlich alles bedeuten. Alles und Nichts.

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