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re[3]: Beweis auf Gefühle??
Asherah * schrieb am 29. Oktober 2006 um 16:05 Uhr (698x gelesen):

>> Mich würde es wahnsinnig machen, alles und jedem einer Prüfung zu unterziehen. Von daher kann ich deine Gedanken nicht teilen (bitte nicht böse sein).>>>

Später im Post hast Du ja gelesen, welche Art von Prüfungmethoden ich meine. Und ich bin mir ziemlich sicher, wenn man sich gar keine Gedanken macht und z.B. NIE prüfen würde, dass man dann wortwörtlich wahnsinnig werden würde.

"Wer wahnsinnig ist, ist von der Richtigkeit seines Denkens/Handelns überzeugt. Wer noch darüber nachdenkt, ob er wahnsinnig ist, kann niemals wirklich verrückt sein." (Zitat aus irgendeinem Film)


>>> Nun ja - das ist natürlich ein "Beweis". Für mich sehe ich dies ebenso. Jedoch.... selbst wenn kein Beweis dieser Art vorliegt, so heißt das nicht, dass der mit Gegenüber nicht vielleicht doch mein Seelenverwandter ist, nur weil ich nicht von ihm geträumt habe.>>>>

Wäre mir noch nie unter gekommen. Weiß ja nicht, wie es bei anderen ist. Ich hatte das Glück und gleichermaßen das Pech schon als Teenie genau zu wissen, wie/wer meine Seelenfamilie sein wird. Ich beschrieb sie damals in Traumtagebücher oder fiktiven Geschichten...
Es kam lediglich am Anfang schon mal vor, dass ich jemand nachträglich dem Status verleihen wollte, wie das nun mal so ist mit dem Sich-Zurechtbiegen, aber hinterher immer enttäuscht wurde.

>>> Bist du dir ganz sicher? Sind nicht Gefühle Beweise für Ehrlichkeit und Wahrheit? Untergräbt man sie, untergräbt man dann nicht auch die Wahrheit? Verdrängt man sie, läuft der Weg dann nicht anders, als gewollt?>>>

Später spricht Du selbst die negative Seite an, wenn Gefühle einen blenden können. Vielleicht sollte man ganz einfach die verschiedenen Gefühle trennen. Freilich darf man seine Intuition nicht verdrängen oder untergraben. *zustimm*. Aber man kann üben sie zu schulen, in dem man die subjektiven Störfaktoren ausklammern lernt...

>
>>> Doch ist es wirklich Seelenverwandtschaft, wenn nur einer nicht daran glaubt?>>>

Das ist die Frage. Das kommt wohl auf die Situation an und es bedarf einer gewissen Selbstsicherheit, die für den "abgelehnten" Gegenüber meist wie Arroganz erscheint. Ich z.B. kann sehr viel besser unterscheiden was nur auf Empathie beruht und wo mehr dahinter steckt; jemand der bisher nicht mal Empathie wirklich kennenlernte, neigt zu Überinterpretationen. Also "erhebe" ich mich (aus deren Sicht) über deren Meinung, weil ich erfahrener bin.

Anderseits kenne ich (mindestens) einen Fall, wo der Gegenüber durchaus etwas gespürt hat, und das war deutlich, deutlich zu merken. Er wollte es nur nicht wahrhaben. Es wurde auch nicht wirklich widersprochen, bloss "geflüchtet". Wobei das Wort "bloss" in Zusammenhang mit Flucht wohl etwas spöttisch klingt.

>
> >>>Und wenn der eine Recht hat, der die Seelenverwandtschaft für sich bewiesen hat und der andere nicht, so soll es sein! Das ist die Aufgabe des Lernens, des Erkennens.
> Nicht jeder wird dem anderen entgegen stürmen, ihn gleich erkennen. Doch vielleicht hat der andere ebenfalls Dinge in seinem Leben erfahren, die ihn zweifeln lassen (grundsätzlich), die ihn ängstigen und darum nicht glauben lassen...>>>

Wäahh... (ganz undamenhaft gesagt)... davon habe ich ehrlich gesagt genug. Ist doch voll unfair gegenüber dem, der erkennt und dann ständig in STAND BY oder Warteposition verharren muss, bloss weil der andere Angst hat oder sonstirgendwas. Vor allem wen dem immer so ist!

>
> > Außerdem trauere ich meiner hormonellen und menschlichen Seite nicht. Das sollte niemand. Man sollte dem Instinkt vertrauen, aber man sollte auch gewisse Dinge dabei ausklammern können. Speziell meine ich so etwas, wie die Gefahr sich hinterher - z.B. wenn man verliebt ist - sich Dinge zurecht zu biegen. Deswegen habe ich es mir z.B. zur Gewohnheit gemacht v.a. oder nur jene Dinge zu bewerten, die VOR der erste Begegnung waren, denn da kann ich mir 100%ig sicher sein objektiv zu sein.

>>>UND, ich denke, Liebe von Seelenverwandten ist selten die Liebe eines Paares.>>>

Dem stimme ich zu.

>> Ich eben denke, dass man dergleichen nicht üben kann, denn kein Seelenverwandter ähnelt dem anderen. >>>

Hmm... muss ich drüber nachdenken. Sehe ich nach meinen Erfahrungen nämlich anders. Klar, bleibt jeder meiner Seelengeschwister (5 an der Zahl) ein Individuum, aber es gibt auch eine Ebene/Sichtweise, wo man von "100%ig gleich" ausgehen kann im wesentlichen. Nahezu eine eigene Art, wobei ich feststellte, dass nicht jeder der selben Art auch zu mir persönlich gehört. Darüber hinaus gibt es noch andere, die anders sind, aber diese bezeichne ich dann als seelische oder karmatische FREUNDE statt Verwandte.

>>>Jeder Mensch, jede Seele ist anders und als solche als Ganzes einzigartig. Man kann keine direkten Vergleiche ziehen, immer ist es Neuland (meiner Meinung nach).>>>

Hmm... na ja... bei mir eben genau das Gegenteil. Wobei ich zugeben muss, dass es sehr selten ist, dass jemand seine Seelenfamilie so zielsicher findet wie ich. Meistens findet man ja nur einen oder zwei. Oder viele Menschen auch niemals. Wobei es natürlich nicht nur MEINE Interpretation ist. Ich fand die einzelnen Personen und stellte sie - hinterher - einander vor, und sie erkannten sich gegenseitig ebenso deutlich. Aber das liegt wohl definitiv daran, dass wir uns hier auf Erden verabredet haben, ansonsten ist das wohl weniger die Norm. Aber wie schon gesagt: Innerhalb dieser Familie sind wir - trotz Individualität - alle gleich. Entsprechend hohe Maßstäbe habe ich allerdings auch...


Gruß,
Ash

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