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re[7]: Die Zeit, Jugend und Alter
Asherah * schrieb am
24. Oktober 2006 um 19:47 Uhr (627x gelesen):
Grüß Dich!
Möchte nur klarstellen, dass es nicht um Monogamie geht oder gar Furcht, der Mann gönne sich eine Jüngere zulegen. Nein, wir haben uns niemals als monogam definiert. Und genau so etwas funktioniert eben nur bei absoluten Vertrauen.
Wie schon in einer anderen Antwort schrieb, geht es dabei nur peripher um "Männerfang" und ähnliches. Aber in dem Punkt kann ich sagen, dass ich ja absolut nichts dafür kann.
Wenn ich mit ihm ausgehe... was selten ist, da einer von uns immer das Kind hütet... strahle ich andere mit meinem Selbstvertrauen in Grund und Boden. Ganz egal ob ich in den Jahren ein wenig Speck zuegte und das andere Mädel wie ein Top-Modell aussieht. Bloss komme ich halt selten in die Gelegenheit. Was eben auch dazu führt, dass ich ein "unsichtbarer" bzw. "wehrloser" Feind bin (aus deren Sicht), was es ihren Spinnerein im Kopf nur leichter macht....Sie schaffen sich ein Fantasie gebilde und projektzieren es auf mich. Wenn ich dann mal auftauche, kriegen sie die Krise. In die eine oder andere Form. Mal stellen sie sich still in die Ecke und heulen, wenn sie Wahrheit (diese Einheit zwischen IHM und MIR) spüren, mal werden sie aggressiv.
Aber nun denke man "logisch": Sie haben so viel Energie in eine Fantasie-Gebilde investiert um das noch junge zerbrechliche Ego aufzubauen und nun kommt da wer her, und sie müßten die Wahrheit erkennen und alles um sonst...?! Nein! Kurze Zeit später erholt man sich von der Krise und spinnt sich nun viel, viel mehr Zeug zu recht um das eigene Selbst~ und Weltbild wieder gerade zu rücken.
Und - Jugend und Verständnis hin oder her - hier möchte ich Grenzen setzen. Aber ich möchte auch lernen, Verständnis für die Natur der Jugend walten zu lassen, wo sie angebracht ist und mich nicht mehr so abgesondert zu fühlen.
Bsp. finde ich, dass eine 16 Jährige begreifen sollte, dass ein 35 Jähriger vielleicht WIRKLICH Nein zu ihr sagt, nicht weil er verheiratet ist mit einer doofen Altem, die ihm sonst das Kind "wegnehmen" könnte... (völliger Schmarn!)... sondern weil sie ihm ZU JUNG sind. Aber letzteres Gedanke wollen sie nicht wahrhaben, also werden andere Gründe erfunden.
Aber bitte... wie gesagt... es geht nicht um das! Das belastet mich zwar aktuell am meisten, aber auch in anderen Bereichen habe ich Probleme mit der Jugend. Und wenn ich KEINE Probleme damit habe, dann mache ich mir sehr große Sorge um sie und unsere gesellschaftliche Zukunft. Auch dann kann ich nicht einfach "tatenlos" zusehen. Also wenn ich in Richtung Akzeptanz und Lebensumstände gehe, dann möchte ich ETWAS verändern. IHNEN helfen. Etc.
Aber einfach alles so hinnehmen... dazu bin ich nicht der Typ.

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