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Tibet:
Tibetische Weisheit
Nur der schmale Pfad führt zum Ziel
positiv schrieb am 12. Dezember 2004 um 19:05 Uhr (575x gelesen):
...und da nutzt es gar nichts, wenn man nur das Gemeinsame betont, denn wer auch nur das kleinste Götzenbild behalten will, deren es im Buddhismus zahlreiche gibt, aber auch in den christlichen Kirchen, kann nicht rein werden.
Ihr beide könnt euch schon finden, wollt ihr doch auch ein bequemes Miteinander, doch Jesus (=Gott) sieht das ganz anders, er brachte (und bringt über alle seine Knechte) das Schwert der Wahrheit, ansonsten wäre der Gärungsprozess nicht eingeleitet worden, sonst würden die Religionen nicht verglichen werden und sich die Wahrheit nicht herauskristallisieren. Die Wahrheitsgaben Gottes bedingen immer, dass irgendwer, der am Falschen hängen bleiben will, damit untergeht. Doch das ist nicht die Schuld der Wahrheit, sondern die Schuld des Menschen, der unbedingt am Falschen hängen bleiben will.
Nur wer ALLES Falsche ablegt, kann ins Neue Jerusalem, alle anderen machen sich selbst zum Spreu.
Also diese gegenseitige Einschleimerei bringt NULL für den Weg der Wahrheit, sondern die über die Gegensätze muss geredet werden, damit gelernt werden kann, damit noch Chancen genutzt werden können, doch noch möglichst viel Falsches abzulegen statt bequem einfach mit nicht einmal fliegenden Fahnen unterzugehen wie die kath. Kirche (Offenbarung Johannes).

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