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@Dechen ;)
Helena schrieb am 10. Dezember 2004 um 8:47 Uhr (816x gelesen):

Hallo Dechen ;)

"Tut mit leid, wenn Du das in den falschen Hals bekommen hast, Ich glaube du hast mich etwas missverstanden ... "

*** Ja, ich denke auch, dass es ein Missverständnis ist, was so gelegentlich über "Christen und ihren Glauben" verbreitet wird. Auch hier gibt es Unterschiede.

Was mir sehr wichtig erschien, darauf hinzuweisen, dass die Worte von Jesu, gesprochen am Kreuz, so bedeutungsvoll sind ...

" Berücksichtige bitte auch das übrige was ich dazu schrieb und reg dich bitte nicht über einen Satz auf. "

*** Ja, du hast Recht, es sind da genauer betrachtet, mehrer Stellen, über die ich mich hätte aufregen können ;) ***

" Ich drück mich jetzt genauer aus: unter "schrecklich" verstehe ich, wenn man für etwas keine Erklärung findet und dann einfach sagt, es ist halt Gottes Wille. Sorry, aber damit kann ich nichts anfangen, und ich steh auch dazu. Für mich bedeutet dieser Satz nicht untersuchen zu wollen, nicht hinterfragen zu wollen."

*** Bei gläubigen Menschen steht das Vertrauen im Vordergrund, dass in der Schöpfung alles weise angelegt ist, ... hinzukommt auch noch die Tugend der "Geduld", dies soll jetzt aber nicht dahingehend fehl interpretiert werden, dass unser Verstand (zum kritischen Hinterfragen) nicht als Werkzeug eingesetzt werden dürfte, sondern es ist mehr dieses "ruhige Fügen", sich einfügen und darauf vertrauen, dass wir, wenn wir etwas auch im Moment auf Anhieb nicht im Zusammenhang einreihen können, es aktuell dennoch gut ist und wir dann Aufkärung erhalten (z.B. im Traum), wenn der Zeitpunkt richtig ist.***

" Des weiteren bin ich auch keine Christin sondern Buddhistin. Buddhisten glauben an Karma, mit anderen Worten, alles hat seine Ursachen und es gibt niemanden der da zaubert oder unsere Taten lenkt, außer uns selbst."

*** Dass du Buddhistin bist, das macht nix ;) (jetzt verstehe du mich bitte nicht falsch, dies sollte humorvoll sein, ich hoffe, es kommt auch so rüber;) Ich habe immer gerne mit Buddhisten meditiert und sehr freundschaftliche Kontakte gepflegt.

Nun ist es an dieser Stelle vielleicht sehr wichtig zu erwähnen, dass ich überzeugte Christin bin (aber nicht kirchengläubig). Außerdem gibt es auch Christen wie mich, die sehr wohl auch an Karma und Reinkarnation glauben, das Wissen hierüber haben.

Was viele nicht wissen, auch Jesus hat zu Seinen Jüngern von Reinkarnation gesprochen, dieses Wissen um Karma & co. gelehrt, aber Er hat auch kund getan, dass dies die Menschheit erst zu einem späteren Zeitpunkt begreifen wird (deswegen haben ja auch die Jünger auf ihren Reisen nicht explizit davon gesprochen).

Alleine schon die Ausführungen über "Säen und Ernten" - (Analogie "Ursache -Wirkung") : aus der Sicht einer Christin, wie ich es bin, wird z.B. eine schwere Krankheit oder Behinderung auch in diesem Kontext verständlich, dass wir entweder in diesem Leben direkt ernten, was wir zuvor in Gedanken oder Taten in die Welt gesetzt haben (z.B. bei einer schweren Krankheit) oder aber,
eine Behinderung in dieser Inkarnatin kann auch die Ernte (also Folge) aus Falschem, das wir in einer vorangegangenen Inkarnation gesät haben, sein.

Auch die Jünger hatten dieses Wissen um Reinkarnation - dies kommt z.B. an der Stelle zum Ausdruck, als sie Jesus fragten, als sie den Blinden sahen ... "wer hat gesündigt, der Blinde oder seine Eltern ?" ***

Liebe Grüsse
von einer Christin (mit Karma ;)
Helena

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