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re[6]: Die Mutter vom kleinen Mädchen
Sebastian * schrieb am 3. August 2005 um 11:17 Uhr (498x gelesen):

Hallo Anton,

> Das fiel mir auf. Mir scheint Du denkst zu viel! Selbstverständlich denken wir über Dinge nach, aber dein Verstand zerpflückt jedes Satzzeichen. Meine Logik finde ich recht brauchbar, aber es ist dieser kaum möglich, jedem deiner Gedankengänge zu folgen. Nicht weil diese falsch sind, sondern es sind zu viele. Die Logik ist nicht in der Lage daraus ein Gesamtbild zu formen. Die Vielzahl aller Teilaspekte verwirrt sie. Mein Gefühlsdenken hat mir aber recht bald diesen Eindruck, also ein Bild über dein Vorgehen vermittelt.

Freut mich schonmal. Gibt ja recht wenige die das tun. :-)
Und, es ist ja auch nicht nur aus dem Verstand gekommen. Der Verstand ist doch nur ein Übersetzer dabei. Er bringt die flächigen Dinge ins Kleine und Allerkleinste. Man kann ihn sicher ausschalten aber wie du schon geschrieben hast, dann könnt man nicht mehr richtig kommunizieren. Weil man mit flächiger Wahrnehmung allein nicht viel verstehen und ausdrücken kann. Jedenfalls nicht ins Kleine gehen kann.

> Nimm das kleine Mädchen als Beispiel. Du schreibst nun, es wäre beinahe erwachsen. Also dann ist sie eine Teeny-Göre. Kennzeichen: rebellisch, manchmal unbequem, aber auch anhänglich, wenn Du den Zugang zu ihr findest. Das ist das Kennzeichen des Gefühls und das habe ich als Gefühl abgespeichert.
>
> Wenn ich einen Beitrag lese, versuche ich die Idee dahinter zu erfassen. Aus allen Facetten entsteht in meinem Gefühlspeicher sofort ein Gesamtbild. Dabei hat mein Verstand nur die Aufgabe „zu lesen“. So funktioniert das Gefühlsdenken. Der Verstand fügt dann beim nachlesen nur noch Bruchstücke hinzu, und prüft auf Unstimmigkeiten.

Ja, so funktioniert das, glaube ich.

> Deine Antwort freut mich, aber eine Antwort nach 2 Stunden, das ist recht schnell für so viel Text. Darum wohl, hast du auch die Idee „vom kleinen Mädchen“ noch nicht aufnehmen können. Was es dir sagen will.

Nunja. Ich kann Maschineschreiben und ich hab mir das ja nicht alles in dem Moment ausgedacht sondern es ist nur was ich über entsprechende Dinge denke.

Was du nun genau mit dem kleinen Mädchen meinst weiß ich nicht. Ich empfinde mein Gefühl nicht wie ein kleines Mädchen. Eher so wie ich es beschrieben habe.

> Lass Dir Zeit, schlaf eine Nacht darüber. Aber „verbrate“ dabei nicht zuviel Logik. Unser Gefühlsdenken kann das viel besser und mit weniger Aufwand. Denn es ist kreativ. Die Logik selbst arbeitet mehr destruktiv, eben zerpflückend und das verwirrt uns.

Ich bin kein Grübler. Und ich denke die meiste Zeit auch extra nicht. Man kann sehr gut klarkommen mit flächiger Wahrnehmung. Aber diese Welt ist halt sehr auf Details gestützt und man muß es oft nutzen. Das meinte ich. Man braucht es.

Das mit dem Regelkreis, ist das deine eigene Erfahrung/Erkenntnis oder ist das inspiriert von bekannten Lehren?

Ich dachte auch nicht daran, daß ich nicht fühlen könne. Und einen Zugang dazu habe ich (mittlerweile) auch. Es geht mir eher um die daranhängenden Sinne, welche für mich ein Zeichen einer heilen Seele sind. Gesundet und geeint. Dahingehend will ich auch gesund sein. Denn wie gesagt empfinde ich mich wie wenn ich zugleich auch in einer anderen Welt lebe aber dort nicht so gut wahrnehme wie in der normalen Welt. Und das soll sich bessern.

Kannst du mehr als ich? Kennst du mehr als ich?
Und weißt du mehr über die Dinge, die ich erreichen will als ich, so daß ich fragen könnte wie du meinst der Weg ist?

Grüße!
Sebastian



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