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re[4]: Die Mutter vom kleinen Mädchen
Sebastian * schrieb am 2. August 2005 um 11:26 Uhr (575x gelesen):

Hallo Anton,

> Während ich die Antwort zu deinem Traum schrieb, hatte ich einige Zweifel wegen der Mutter des Mädchens. Denn im logischen Sinne braucht es die Mutter des kleinen Mädchens als das Gefühl des Erwachsenen nicht. Das kleine Mädchen kann auch beim Erwachsenen das bleiben was es ist. Minuten nach meinem Posting fand ich die Lösung. Denn ich schrieb dir nicht alles über das Gefühl. Nur, es ist auch nicht ratsam immer alles offen zu legen. Wenn ich Fehler mache, und ihr findet diese, umso besser; es ist ja nicht mein Traum. Ich lege nur eine Spur. Die entsprechenden Stichwörter hast Du nun aber selbst angedeutet. Darum gehen wir zum Schluss.
>
> Dein Traum, den Du so bildhaft schön beschrieben hast, betrifft wohl uns alle. Denn er beschäftigt sich mit unserem Regelkreis. Diesen muss ich kurz erklären.
> Pflanzen und Tieren muss nicht beigebracht werden, wie sie sich verhalten sollen. Sie wissen das von ihrer Natur, dem Instinkt. Sie besitzen ein „Programm“. So bauen sich Vögel ihre Nester nach ihrer Art, haben ein bestimmtes Balzverhalten und wissen welches Futter sie benötigen, wo sie es finden, usw. Aber niemals wird ein Kuckuck sich nach Art der Lerchen benehmen, denn dem Verhalten der Tiere sind Grenzen gesetzt. Dafür verhalten sich alle Tiere subjektiv betrachtet vernünftig.

Ja. Und sie werden auch von vielen Dingen verschohnt mit denen wir uns plagen.
Andererseits würde ich den zusätzlichen Mehrwert als Mensch nicht eintauchen wollen für das Leben eines "Schafs". Sie haben einfach weniger Möglichkeiten. Ich glaube allerdings, daß man als Mensch die Möglichkeit sowohl als auch zu sein. Also den Verstand und all die tiefen tierischen Freiheiten ebenso zu leben. Man wäre dann halt mehr als nur ein Teil.
Und möglicherweise sind Tiere auch lockerer mit manchen Dingen wo wir mehr Probleme damit haben. Andererseits, es gibt auch Menschen die noch "natürlicher" sind und ich glaube diese haben genau dieselben Schmerzen, Gefühle usw. Die träumen da nicht irgendwas schöneres dabei oder sind da irgendwie auf einer Wolke schwebend wo sie nicht mehr viel mitbekommen. Oder haben ein geringeres Schmerzempfinden. Manchmal hoffe ich es. ZB bei ungeborenen Kindern. Aber eigentlich glaube ich, sie haben einfach nur einen Nachteil. Weniger Möglichkeiten. Vielleicht ist da ja wirklich doch noch ein Schutz mehr aber nur noch das Eine oder das Andere zu sein wäre nichts für mich.

> Anders ist es beim Menschen. Dieser besitzt ebenfalls ein „Programm“, welches er sich von der Kindheit an zusammenbaut. Zum einen besteht dieses aus dem Lebenswichtigen. Atmen, Essen, Trinken, Schlafen, Gefahren erkennen und vermeiden usw. Zusätzlich bildet der Mensch dank seines Verstandes weitere Fähigkeiten heraus. Daneben besitzt der Mensch, aber noch den freien Willen. Dieser erlaubt es uns auch unvernünftig zu handeln. Wir lesen das dann in den Rubriken „Unglücksfälle und Verbrechen, oder Kuriositäten“.

Ja. Das stimmt. Wir sind kleiner und ungebundener und haben uns erhoben aus der Masse. Das hat Nachteile darin, daß man den Zusammenhang nicht mehr sieht aber Vorteile, daß man nämlich weit jenseits der Dinge sich ausrichten kann die sonst möglich wären. Wahlfreiheit weil die einen lenkenden Einflüsse und damit Wahl vorwegnehmende Einflüsse mehr wegfallen.
Aber indem man losgelöster davon ist erfaßt man auch nicht mehr so gut die Tatsachen und Folgen bzw den Zusammenhang. Oberflächlichkeit mag aufkommen und vielleicht sogar selbst erschaffene Welten als Ausgleich.
Ich bin mir jedoch ganz sicher daß man einfach beides zugleich sein kann. Oder mehr als das. All das, was man ist. Alle Vorzüge verbinden kann. Mehr als nur ein Teil sein kann. Nicht etwas, was auf einer Evolutionsleiter auf- oder absteigt und damit immer nur anders ist als auf einer anderen Sprosse und damit einen Vorteil aber auch einen Nachteil hat sondern auf der ganzen Leiter zugleich stehen und sich bewußt sein. Ich glaube das geht.

> Das gesagte ist trivial, aber es ist einleuchtend, dass wir eben dank unserem freien Willen jede Ordnung und alle Regeln missachten können.
>
> Warum tun wir das nicht immer, oder nur dann wenn wir uns eine gute Erfolgsquote ausrechnen können?
> Das ist unser „Regelkreis“ und ist wegen dem „kleinen Mädchen“.

Regelkreis. Naja. Es gibt sicher "Regeln" die man einfach nur annimmt. Aber ich glaube es gibt auch die eigene Erfahrung. Mag sein es gibt Leute die rufen nach Krieg. Natürlich wollen sie dabei den anderen schaden und nicht beschädigt werden. Dann kann man ihnen so oft man will erzählen was daraus folgt. Sie müssen selbst wissen was es bedeutet. Oder ähnliche Erfahrungen machen damit sie schlußfolgern können. Bloße Regeln sind nur gut um ein wenig zu ordnen und eine Grundlage zu legen für die, die nicht die Folgen kennen. Aber wirklich aus sich heraus entscheiden solche Dinge nicht haben zu wollen werden sie wohl nur wenn sie wissen was sie da eigentlich wirklich verlangt haben.
Ich glaube jemand der in einem Dorf anfängt andere auszurauben und zu plündern und danach erkennt daß die Folgen nicht so gut sind, für ihn selbst natürlich, der ist weiter als der Rest. Aber er weiß erst warum er das nicht will wenn er weiß warum. Er kann dann erzählen warum das schlecht ist es selbst zu tun. Aber er wird keinen dauerhaften Erfolg haben wenn er seine Macht dann benutzt die anderen davon abzuhalten zu plündern. Einfach weil er sie behindern würde zu der gleichen Erfahrung zu gelangen wie er selbst.
Das Schlimme ist natürlich daß die Unschuldigen leiden. Aber vielleicht geschieht das nur weil sie eben nur ein kleiner Teil dessen sind was sie wirklich sind und damit ein weiterer Teil an ihre Tür klopft. Und sie erst mehr werden müssen indem sie auch diesen Teil von sich selbst angenommen haben. Sie vorher nur kleiner waren weil es das Maß war mit dem sie umgehen können. Ich denke das kann schon passen.

> Denn jedem Menschen, ob Männchen oder Weibchen wird bei der Geburt so eine aufmüpfige Mädchengöre verpasst. Ich nenne diese Göre Gefühl, aber Du hast dafür bereits die Möglichkeit „Seele“ angedeutet. Auf jeden Fall besteht eine sehr enge Verbindung zwischen diesen Zwei. Dass diese Göre irgend eine Form von Tatsache ist, bestätigen die Erfahrungen der Menschen über ihre Befindlichkeiten.

Ja. Obwohl das Sein, was ich kenne nie dasselbe ist. Es ist nicht so festgelegt. Vielleicht hätte man es zu heidnischen Zeiten Göttin genannt oder ähnlich. Es ist aber kein externes Wesen wie so oft im Gottglauben angenommen. Das Einzige was konstant ist ist hinter all den Formen und Eigenschaften etwas. Ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll außer daß es ist. Nicht festlegbar an Form oder irgendeiner Eigenschaft. Aber eine Konstanz ist dahinter. Und die Liebe die dabei empfunden werden kann ist auch großartig. Und vermutlich wichtiger als alles andere, denn man ist es selbst. Ich glaube auch daß viel der Suche im Außen einfach das fehlen Gefühl desjenigen von sich selbst ist was man in sich nicht erkennt.

> Jetzt mach ich einen Gedankensprung zu irgendeiner Mutter. Diese sind ja lieb und süss zu ihren Kindern. Sie sind auch stolz wenn wir sie gebührend bewundern und zärtlich streicheln ... (die Kinder!) ....
> Aber hast Du mal versucht, ihrem Kind was anzutun. Eine Haarlocke abzuschneiden, oder eine Speichelprobe zu nehmen für einen Kuckuckstest? Da wird die allerlieblichste Mutter zu einer zornigen, rachsüchtigen Furie. Wehe, du läufst ihr unter die Fingernägel .....

*lol*

> So ist es mit den Menschenmüttern. In deinem Traum erschien Dir zuerst das „kleine Mädchen“. Dann, aus was für Gründen immer, rief diese die zwei Verbrecher zu sich. Das kleine Mädchen verlor einen Teil seiner Zähne.

Sie war vielleicht so um die 20. Aber empfinde ich trotzdem als Mädchen.

> Jetzt stell Dir vor, es gibt ja Milliarden von solchen kleinen Mädchen mit ramponiertem Zähnen. Stell Dir weiter vor, alle diese kleinen Mädchen haben „EINE“ Mutter. Wenn schon eine Menschenmutter wegen einer fehlenden Haarlocke fuchsteufelswild wird; wie wird die GROSSE Mutter reagieren, wenn bei ihren Kleinen die Beisserchen wackeln oder fehlen. Zurzeit ist sie Stinkesauer, sag ich Dir.

Naja. Wenn man Mütter als ein Wesen zusammenfaßt, geht ja durch die Ähnlichkeit, dann gibt es da bestimmt entsprechende Wut.

> Rücksprung zu deinem Traum und Ergänzung 2.
> Wenn unsere Mutter sauer ist, merken wir das sofort. Bei der grossen Mutter, ist es was schwieriger. Wir bekommen sie ja nicht so oft zu sehen. Am Anfang, wenn sie uns mit einem Tritt in die Welt befördert.

Ich find den alten Glauben auch ganz nett.

> Am Ende bevor sie uns grilliert, glauben andere. Mit mir war sie immer gnädig. Warum sie mich mag ist mir ein Rätsel. Denn mein kleines Mädchen hat schon einiges erlebt...!

Jaja. Eh man da erwacht und merkt wie die Situation ist kann schon einiges passiert sein.

> Die grosse Mutter ist zwar Topfsauer, aber bemerken tun die wenigsten was davon, weil ihr „kleines Mädchen“ ramponiert ist.

Ja, leider.

> Dein Traum zeigt „kaputte Zähnchen“. Diese sind lebensnotwendig um gross zu werden. Ohne diese können wir nur noch mit Brei und Milch, vielleicht Hackfleisch aufgepäpelt werden. Das ist Schonkost für eine kurze Schonzeit! Danach gibt es Trennkost für die Feinschmecker....

Hm. Das Mädchen war ja schon groß. Nicht so alt daß ich den Begriff Frau passend fände, weil ich dabei eher jemand Älteres darunter verstehe aber schon erwachsen. Sie schien sich einfach gern zu prügeln. Was der tiefere Beweggrund war weiß ich nicht. Wieder klein sein? Aber besonders auf ihre Mutter hat sie glaube ich nicht gehört. Denn das würde ja darauf hindeuten daß sie wieder klein sein wöllte.

> In deinem Traum schriebst Du, Zitat: „> Nachdem ich wusste, daß die Tochter selbst schuld ist an Allem wurde mir klar warum.“ Diesen Grund hast du aber nirgendwo angegeben, obwohl ich speziell danach fragte! Mit einiger Überlegung kannst Du ihn finden. Das ist die eigentliche Traumaussage, dahin sollst Du geführt werden.

Ja. Im Traum schien mir, die Mutter hätte einfach nur Probleme mit der Tochter. Danach, als ich wußte was die Tochter tat und ich nicht mehr nur ein etwas wildes Mädchen sondern jemand der mächtiger ist als die Mutter (7 Gefängnisse Direktorin) und sich mit Verbrechern prügelt sah, da kam mir die Mutter irgendwie im Gegenteil untertrieben vor. Erst schien sie zu übertreiben, dann schien sie als wenn sie jemand etwas erzählen will der viel mächtiger ist. Also erst war sie quasi größer, danach kleiner als das Mädchen. Und ich verstand warum sie so redet.

Mal angenommen das Mädchen ist ich und das drückt sich auch irgendwie in meinem Leben aus, dann wüßte ich nicht, mit wem ich mich prügeln sollte. Ich habe keine Differenzen mit anderen Leuten und verteidige mich auch nicht gefühlsmäßig. Soweit mir das bewußt ist. Aber ich habe schon manchmal Kieferweh. Hat was mit dem Wetter zu tun und dem Blutdruck usw. Die Zähne sind in Ordnung aber der Kiefer tut manchmal weh. Und da frage ich mich ob das ein Hinweis sein kann, daß ich selbst mich mit jemandem prügle. Aber ehrlich gesagt fällt mir da nichts ein. Früher da hab ich gekämpft. Gegen das Leben, die wahre Seele. Aber heute nicht mehr. Auch wenn ich manchmal vergesse, denn man muß viel im Kopf sein. Schon um die alltäglichen Dinge zu erledigen. Ich hab mal probiert wie weit man ohne Kopf kommt. Kaum ein Stück. Schon beim Schreiben wäre es zu Ende.
Ich weiß daher nicht ob das ein Zusammenhang sein könnte und mit wem ich mich da schlagen sollte.

> Wenn unser Gefühl, die warnende Instanz von den „7“ ist, kann nicht das „kleine Mädchen“ schuld sein. Oder ist der Polizist schuld wenn du ein Rotlicht-Signal missachtest?

Naja. Mir kam ihr Verhalten auch seltsam vor. Weil ich nicht wußte was nun ihr innerer Antrieb war. Sie holte sich die Verbrecher selbst und der Eindruck war, daß sie es so wollte. Schließlich war sie die Direktorin und sie mochte es wohl sich zu schlagen.
Als ich danach als ich noch einmal das dir Geantwortete gefühlsmäßig nachvollzog und meinte ich würde wohl nicht mich dazulegen weil ich das Verhalten nicht gutfände dieses Gefühl fühlte von tiefer Harmonie, es ist anders als mit anderen Menschen, aber wissen tue ich es nicht, da war es, wie wenn das Mädchen das Prügeln losgelassen hat weil ich ihr wichtiger war oder wie wenn sie das Ganze nur gespielt hat und es vollkommen ernst gespielt hat und einladend um zu erfahren ob ich auf so etwas einsteigen würde. Wie sie das findet war nicht das Thema sondern ob ich darauf einsteigen würde. Vielleicht wäre sie dann dabei geblieben und hätte es in sich nicht so gut gefunden aber mir das gegeben was ich gewollt hätte. Aber so, mit der Verbundenheit, war es wie wenn sie einfach nur froh war.

> Das eigentliche Problem bei den Träumen, ist dass nie eine moralische Aussage erfolgt.

Ja. Aber ich glaube es ist auch gut, daß die Träume so sind, denn wenn wir noch mehr beeinflussen könnten, dann wäre auch der Weg nicht mehr so aussagekräftig auf dem Weg über Träume diese Dinge zu erfahren.

> Dies, weil Moral oder Unmoral, Gut oder Böse handeln ein Wollen bedingen. Also unseren freien Willen zu benutzen. Hast Du im Traum einen freien Willen? Wohl kaum, somit kannst du dabei auch nicht unmoralisch handeln.

Ich würde sagen man hat darin ein anderes "Wollen". Mit dem Kopf entscheidet man nicht. Man schwimmt eher. Man geht dahin wo man etwas erwartet oder befürchtet. Und dadurch findet man dahin wo etwas besonders ist. Ob es nun etwas schlimmes oder schönes ist. Aber selbst formen tut man schon. Aber nicht so bewußt. Obwohl das ja auch verwischen kann. Beispielsweise beginne ich oftmals zu fliegen wenn es mir langweilig wird und ich schneller sein will. Es ist wie wenn der Traum mich nicht mehr gefangennimmt. Ich weiß aber nicht wie frei man das selbst entscheidet. Vielleicht ist es ein Spiel zwischen mehr oder weniger bewußtem Wollen und dem Abspulen von Automatismen. Bzw etwas Einprogrammiertem.

> Darum wird der Traum uns niemals ein schuldiges Verhalten, oder Unmoral zu erkennen geben. Nur allenfalls der Träumer sucht im Wachzustand sein schockierendes (Traum)-Verhalten zu erklären. Dabei tappen wir fast regelmässig in diese Traumfalle.

Hm. Stimmt schon. Nach dem Traum denkt man oftmals anders darüber und fragt sich wieso nur. Aber ich glaube oftmals drückt sich auch das Wollen im Wachen im Traum aus. Beispielsweise wollte ich im Traum das wirklich nicht weil ich das einfach nicht gut fand. Ich finde es auch im Wachen nicht gut und ich denke daß das im Traum sich so zeigte. Schon ins Blut übergegangen. :-)

> Somit geht es in diesem Traum überhaupt nicht darum, ob du Sex mit dem „kleinen Mädchen“ haben wolltest; oder die kleine Göre tüchtig zu verhauen, sondern wie du mit dem "kleinen Mädchen" umgehst.

*lach*
Falls das Ganze wirklich ein Test sein sollte hab ich es dann wohl ganz gut gemacht. :-)

Mir fällt dazu diese Geschichte ein von dem Mädchen das am Tag eine häßliche Hexe war und in der Nacht wunderschön. Ein Junge verliebte sich in das schöne Mädchen und wollte sie. Das Mädchen erzählte ihm davon daß die Männer immer alles selbst bestimmen wollen oder so ähnlich und sie sei (deswegen) am Tag eine häßliche Hexe. Und sie fragte den Jungen was er wählen will. Sie könne am Tag häßlich und in der Nacht schön oder in der Nacht schön und am Tag häßlich sein. Und der Junge sagte, sie solle das selbst entscheiden. Da war die Frau so froh, daß sie Tag und Nacht eine schöne Gestalt annahm.

Ich meine damit eine Art Gleichberechtigung. Ich glaube nicht daß "Sie" nur ein Mädchen ist, denn sie ist so wandelbar und nur konstant dahinter. Aber wer sagt, daß der Verstand bestimmen muß usw. Ich habe mit "mir" ausgemacht daß es gleichberechtigt sein soll. Einfach weil sie ich ist. Wäre sie jemand Fremdes würde das nicht funktionieren weil dann die Interessen auch Dinge außerhalb betreffen müssten. Aber da die ureigenen Interessen eines Seins das eigene Sein betreffen ist das ok.

Diese Geschichte fiel mir andauernd ein als ich über das Harmoniegefühl und die tiefe Verbundenheit nachdachte und das Gefühl von Liebe. Vermutlich weil es mir wie ein Test erschien.

> Das konnte ich sogleich erkennen. Du weisst alles, d.h. es ist dir bekannt; aber Du hast es n o c h n i c h t g a n z verstanden!

Ja, stimmt. Ich träume auch oft Dinge wo ich einfach nicht weiß woher das wohl kommen soll. Wo ich keine Ahnung hab woher die Eindrücke kommen. Als wenn man Eindrücke von woanders verarbeitet. Manchmal verarbeite ich auch Eindrücke aus dem Tag zuvor.

> Das „kleine Mädchen“ hat dir ja angeboten, dass Du dich neben sie legst (links). Dazu erwähnst Du: „da fühlte ich in mir, wie wenn ich plötzlich mehr geliebt werde“.

Das Gefühl des Geliebtseins war erst da als ich nach dem Posten noch einmal das Ganze gefühlsmäßig nachvollzog. Es war wie wenn das Ganze fallengelassen würde und das hervortritt was dahinter war.
Im Traum selbst fühlte ich nur eine kleine aber nette Verbundenheit. Und ich fühlte daß sie mehr an den Prügeleien hängt. Und ich fragte mich ob ich mich dazulegen sollte. Denn es wäre ja gewesen wie wenn ich damit sagen würde, daß ich es gutfände. Andererseits hatte ich den Gedanken (alles im Traum), da ich mich ja nicht mit ihr geprügelt habe, daß sie etwas anderes in mir sieht und es interessant für sie ist. Sie es vielleicht nur so kennt mit dem Prügeln und ich halt wie eine Hoffnung auf etwas Besseres sein kann. Ob sie das nun weiß oder nicht.
Aber dann dachte ich, daß die Verbundenheit vielleicht auch nur schwach ist und sie sich dann wieder den Prügeleien zuwenden würde. Hätte ich mich dann dazugelegt hätte ich gesagt, daß ich das gut finde und am Ende wäre alles gleich.
Daher wollte ich nicht. Und hätte es wohl auch nicht getan im Traum wenn er dann noch weitergegangen wäre.

> Und weiter: „Dieses Gefühl kenne ich übrigens schon länger. Es ist wie eine großartige Liebe und zugleich ist es wie etwas eigenständiges.“ Wie ein anderer Mensch, nur daß es ich selbst bin.
>
> Da hast Du es, in eigener Schrift, musst es nur noch entkleiden:
> < das „kleine Mädchen“, das Gefühl ist ein Teil von Dir! >

Ja, das glaube ich auch.

> Wenn Du es akzeptierst wird es warm, du empfindest das Gefühl von Liebe. Die Atome beginnen zu singen. Dabei kannst Du Dich buchstäblich auflösen; Kernschmelze, denn das „kleine Mädchen“ ist der Eingang zur grossen Mutter.

Naja, mit einem kleinen Mädchen habe ich eher nicht so viel zu tun. Meistens waren die Gestalten hinter denen sich das "Konstante" befand größere Frauen. In meinem Alter. Anfangs mit sehr vielen Symbolen. Weiße Haut, noch nicht alles geheilt (da war noch nicht lange der Frieden da) und wo noch keine Haut angewachsen war konnte man schwarze Skorpione unter der Haus kriechen sehen usw. Oder eine Frau komplett aus Blut oder eine Frau mit spitzen Zähnen. Usw. Es waren eigentlich eher erwachsenere Frauen. Obwohl das Mädchen in dem Traum jetzt ja auch nicht so jung ist.
Übrigens, wenn ich mit ihr in Harmonie gelangen will, dann geht das durch sprechen. Vorstellungen sind übel dabei, denn sie führen nur dazu daß man ein Bild sich erschafft aber nicht das oder diejenige erreich die man erreichen will. Das Einzige konstante ist daß sie ist wen man meint. Und wenn ich mit ihr nach längerer Zeit mal wieder in Harmonie gelange dann sehe ich viele Bilder. Chaos. Halt die Dinge die aus dem Unterbewußtsein strömen. Nur sind es meistens unmögliche Dinge. Substanz Chaos eben.

> Damit dürfte Dir auch klar geworden sein, dass Prügeln oder Sex haben im Traum nichts anderes bedeutet als sich mit dem „kleinen Mädchen“ auseinanderzusetzen. Prügeln heisst streiten, anderer Meinung zu sein. Auch das weisst Du. Somit klingt es überhaupt nicht verrückt, wenn du anführst: < früher hab ich mit "ihr" gekämpft.>

Ja. Das war übel. Ich glaube es gehört alles zur wahren Seele. Also nicht diese selbsterschaffenen Seelen die nur aufgesetzt sind, sondern die tiefe Seele.
Ich erkannte mich da nicht. Ich kämpfte nur wie um mein Leben und sie notgedrungen auch. Irgendwie scheint mir auch, daß "Sie" eher nur ein Ausdruck und Teil der Seele ist. Ein Zugang. Aber nicht festlegbar ist auf irgendeine Eigenschaft. Außer daß sie Ist.

> Und Sex haben, entspricht, „sich gern haben“. Also auf das „kleine Mädchen“ zu hören.

Tja. Gern gehabt hab ich sie ja auch im Traum. Ich wußte nur nicht woran sie mehr hängt und wenn sie mir egal gewesen wäre dann hätte ich mich dazugelegt und gut egal wie es ihr dbei geht und fortan geht. Das war es aber nicht. Es war mir wichtiger wie es ihr geht. Hab ich also schon ganz gut gemacht glaube ich. :-)

> Dem Gefühl billige ich göttliche Eigenschaften zu, denn wenn ich es sehe, erscheint es als voll entwickeltes Auge „OBEN“ links. Wer ist dann die grosse Mutter von all den „kleinen Mädchen“? Und warum ist sie Stinkesauer? Wegen dem Kuckukstest den wir bei ihren „kleinen Mädchen“ machen.

Ach jetzt verstehe ich vielleicht was du mit dem Test meinst. Ich dachte erst an etwas materielles. Aber vielleicht mußte ich auch erst testen was da angenommen werden will und bekämpfte es und mußte erst herausfinden daß ich es bin. :-) Ein Test wozu "Sie" gehört.

> So einfach ist es....
>
> Somit kann ich bei Dir keinerlei Probleme sehen, im Gegenteil –, deine Gewaltentrennung, der Regelkreis ist aktiviert. Zünde mal die Raketenmotoren!

Tja, ich wüßte schon einiges was ich will. Nur empfinde ich mich oftmals in einer Zwickmühle. Es geht darum mehr von mir anzunehmen und das zu erreichen was ich wirklich erreichen will. Aber ich weiß nicht wie. Ich kann nur schauen daß ich möglichst in die richtige Richtung schaue. Aber ich kann es nicht sehen oder wissen. Das würde ich erst, wenn ich mit dem in Harmonie bin was all diese Dinge wahrnehmen kann. Und da fühle ich mich schon manchmal wie wenn ich nichts tun kann außer warten und in die entsprechende Richtung zu schauen.
Andererseits. Vielleicht lerne ich viel mehr als mir klar ist. Ich mache nur nicht mehr solche Ausruhepausen wo man nachsieht was passiert ist aber wo es dann nicht weitergeht. Und das, damit es schneller weitergeht.
Manchmal fühle ich mich schon seltsam wie wenn man auch in einer anderen Welt lebt aber da blind usw ist. Man rennt an und tut sich weh aber man sieht nicht warum woran usw. Man kann nur über die Folgen sehen was wohl passiert ist anstatt direkt zu sehen was da ist. Wie ein Kind das in einem dunklen Zimmer herumstolpert. Die Prügel kassiert aber nicht weiß warum es sich wehgetan hat usw.
Aber ich glaube das wird. Muß ja. :-)

> Habe selten einen Traum gelesen in welchem alle Symbole so stimmig sind wie hier.

Naja, manchmal hab ich schon interessante Symbolträume. Die Interessantesten sind für mich auch die wo es um die "Frau" geht. Es gab Zeiten, da war sie wie wenn sie in einer anderen Welt neben mir lebt. Nur viel schneller als ich. Und wie wenn ich zusah wie es ihr geht usw.

gute Grüße,
Sebastian

> Ciao und liebe Grüsse
> anton
>
> **************************************************************************************************
>
> > Hallo Anton,
> >
> > > Man kann es so lesen..., denn es ist ein Teil von uns allen!
> > >
> > > > Ich träumte ich wäre bei der Gegend einer Kreuzung aus meiner Kindheit.
> > > An einer Kreuzung trennen sich Wege. Verschiedene Richtungen sind möglich...
> > >
> > > > Da war ein Mädchen.
> > > Das Gefühlsdenken in deiner Jugend erscheint
> >
> > Eigentlich fühle ich mich auch noch ähnlich jung. Ihr Alter kann ich nicht schätzen aber sie war ähnlich alt wie ich. Vielleicht etwas jünger. Ich bin 26.
> >
> > > > Ich mochte sie irgendwie und wollte ein wenig bei ihr sein.
> > > Ist es nicht so!
> >
> > Ich weiß nicht wer das sein sollte. Ich kenne niemend der so drauf ist. Also nicht persönlich.
> >
> > > > Dann kamen da zwei Verbrecher.
> > > Das sind Männer, weshalb es Zwei sind. Weil Du/wir alle geteilte Wesen sind. Aber es zeigt sich wie deine Logik, der Verstand die Umwelt zu erkennen beginnt.
> > >
> > > > Einer hatte ein Messer usw.
> > > Was macht ein Messer? Es schneidet und trennt. Aus dem was ein Stück war, entstehen mehrere. So funktioniert unsere Logik.
> >
> > Du meinst die Männer sind personifizierte Logik?
> >
> > > > Ich kämpfte gegen sie um das Mädchen zu beschützen.
> > > Das was Du beschützen wolltest ist die Wahrheit deines Gefühls.
> >
> > Hm. Naja. Du meinst irgendeinen Konflikt zwischen Logik und Seele? Ich bin schon nicht immer einer Meinung. *lach* Aber ich passe mich an. Es ist für mich schon ein wenig so, daß ich meine wahre Seele erst kennenlernen muß. Bzw eins werden und sein.
> >
> > > > Einer der Verbrecher ging auf Toilette, pinkelte im stehen und ließ die Kabinentür offen.
> > > Das pinkeln, steht hier für „Ballast“ abwerfen. Die offene Türe, unser Tun ist immer sichtbar. Verstecken ist unmöglich.
> > >
> > > > Ich sagte er solle die Tür zumachen und er motzte rum.
> > > Da wird der Widerstreit in Dir sichtbar. Der Kampf zwischen Gefühl und Verstand....
> >
> > Naja. Ob das Traumich oder der Verbrecher der Verstand sind. Ich sehe keinen von Beiden als Verbrecher an der sich mit irgendjemand schlägt.
> > Andererseits glaube ich auch daß Träume immer irgendwie ein Erleben in einem Selbst sind und entweder äußere Einflüsse verarbeitet werden oder die Bilder sich aus dem formen worin man ist oder aus dem was man als Traumich ist.
> > Aber wenn man den Mensch als ein Wesen aus vielen Wesensteilen ansieht, dann glaube ich, daß ich schon relativ harmonisch funktioniere. Ich weiß diese Eindrücke daher nicht so recht einzuordnen. Ich schlage mich nicht und ich kenne auch niemand, auch keine Frau, die sich jemand holt um sich schlagen zu lassen. Also weder im Außen noch in mir.
> > Oder ist das nur eine Ecke in mir die ich halt noch nicht so gut kenne?
> >
> > > > Da ging ich hin und warf sein Messer in den nächsten Wald. Worüber er meinte, heh was soll das.
> > > Ja, du wurdest recht rabiat. Es bedeutet du versuchst dem Kampf auszuweichen.
> >
> > Naja, mich hat im Traum auch gewundert daß er nicht kämpft. Weil ich nicht wußte, daß das Mädchen sie gerufen hatte. Mit der Information konnte man es dann verstehen obwohl man dann das Mädchen nicht mehr verstehen konnte. Vorher waren sie einfach ein paar Verbrecher die mit Messer usw zu einem Mädchen ging und ich fand es richtig mich davorzustellen.
> > Und er kämpfte nicht mit mir weil er gerufen worden war.
> > Ist schon interessant wenn man es so sieht wie du. Angenommen, ich habe im Traum den Platz des Gefühls eingenommen. Obwohl alle substantiell waren. Dann wurde der Verstand von dem Mädchen gerufen. Und wer ist sie? Schließlich fühlte ich mich nicht so sehr verbunden mit ihr. Es war nur ein feines Band.
> > Sie war auch nicht anders als die restlichen Personen, also materieller oder so. Daß sie dem Körper näher sein könnte oder so. Vielleicht irgendetwas mit weiblichen und männlichen Wesensteilen?
> >
> > > > Das Mädchen sagte zu mir, sie hätte sie gerufen. Sie wäre Gefängnisdirektorin von 7 Gefängnissen
> > > Das Gefühl ist immer unsere oberste Instanz, darum ist es im Traum Direktorin. Die sieben Gefängnisse was bedeuten diese? Wenn das Gefühl unsere moralische Instanz ist, was hält es unter Verschluss. Was bewacht es? Ich hab „7“ gegoogelt, weil ich auch nicht weiss wie viele es sind. Hab sie wohl in meiner „Laufbahn“ vergessen. Antwort in ca. 5 Sekunden.
> > > „Finden Sie auf spielerische Art und Weise heraus zu welchen der 7 Sünden Zorn, Neid, Habsucht, Hochmut, Wollust, Völlerei und Trägheit Sie am stärksten neigen!“
> > > Brutal aber es scheint zu passen. Glaubst Du es jetzt, dass es so sein könnte?
> >
> > Hm. Klingt heftig. Das Gefühl holt sich Todsünden? Also ich bin im Realleben, glaube ich, eigentlich nicht so "sündig". Trägheit könnte man vielleicht meinen. Aber das liegt nur daran daß ich halt andere Dinge erreichen will als "normal" ist.
> > Aber vielleicht ist es etwas, was ich verstecke in mir? Nein, ich glaube da bin ich schon in Harmonie mit mir. Andererseits kannte ich die Gefangenen ja nicht. Vielleicht sind sie da und ich kenne sie nur nicht. Obwohl es ja auch nur zwei Personen waren die aus den Gefängnissen kamen. Sollte ich die Sünde eingesperrt haben? Also ich hoffe mal nicht, sondern daß es alles harmonisch funktioniert.
> >
> > > > und ich sah sie in einem ganz anderen Licht. Sie war doch nicht nur ein Mädchen sondern Direktorin von 7 Gefängnissen und scheinbar waren die Gefangenen von dort und sollten hier sein. Ich sagte, aha, deswegen sind deine Zähne teilweise angeschlagen. Weil sie sich mit ihnen geschlagen hat und es scheinbar mochte.
> > >
> > > Da muss ich dich vor deinen Fantasien warnen. Sie können auch im Traum durchschlagen. Was ergo die eingeschlagenen Zähne aussagen. Das verbotene übt seinen Reiz auf uns aus. Aber dieses Mädchen hat es nicht gerne ....., eine MenschenFrau übrigens auch nicht, dass man ihr die Zähne einschlägt!
> >
> > *lach* Huh. Also da muß ich mal entschieden sagen daß ich das ja gerade eben sehr seltsam fand was sie da tat. Deshalb wußte ich ja auch nicht, warum sie sich schlagen ließ.
> > Ich schlag niemanden. Und ich habe auch keine solchen Phantasien. Weder im Realleben noch im Traum ansonsten. Sowas ist einfach kein Thema für mich. Mag sein einer der letzten Sätze deutete in so eine Richtung. Er war aber nicht als Rechtfertigung gemeint sondern nur als Erklärungsversuch. Warum lassen sich manche Frauen schlagen. Es klingt halt einfach seltsam warum solche Dinge passieren, sie trotzdem dort bleiben usw. Sowas frage ich mich halt manchmal. Was ist mit denen die scheinbar unschuldig geplagt werden. Was steht dahinter. Usw usf. Aber ich tue sowas nicht. Auch nicht in Gedanken.
> > Das Mädchen hat mich damit eher schockiert. Sie hat sie gerufen und sie war nicht einfach nur ein etwas wildes Mädchen sondern sie war so verrückt daß sie sich mit Männern prügelte. Sie war vielleicht ähnlich drauf wie die Typen aus dem Film "Fight-Club". Und da sah ich ihre Zähne.
> > Aber für mich ist sowas kein Thema.
> >
> > > > Dann lagen die zwei Verbrecher und die Frau angezogen auf dem Boden und sie fragte mich ob ich nicht auch mich dazulegen will. Links neben sie, die anderen beiden lagen rechts neben ihr.
> > > > Da wird jetzt eine Entscheidung von Dir erwartet. Links ist die Seite des Gefühls. Rechts die des Verstandes. Meine Ansicht, wähle nach Möglichkeit „links“.
> >
> > Da wollte sie mich auch haben. Hm. Könnte schon passen aber eher als innermenschlich.
> > Das Gefühl sehe ich übrigens keinesfalls so fest und vertrauenswürdig an wie viele sagen. Denn das Gefühl ist nur eine Wahrnehmung und Wahrnehmungen können leicht manipuliert werden. Man kann sich gut fühlen aber faktisch schlecht sein und umgekehrt.
> > Ich habe im Traum dann nur gezögert weil dieses Mädchen sich eben jemand holte der sie schlägt und auch noch daran hing. Hätte ich mich dazugelegt, dann hätte ich einen kleinen Teil ihre Aufmerksamkeit bekommen, da sie ja mehr an dem Anderen hing und zugleich hätte ich damit ausgesagt, daß ich diese Dinge ok finde. Fand ich aber nicht.
> > Andererseits hatte ich auch überlegt, da sie ja scheinbar mochte daß ich eben nicht so war, daß ich ihr vielleicht etwas anderes zeigen könne, nicht diese seltsamen Wege.
> > Naja und um diese Entscheidung herum bin ich aufgewacht. Ich wollte aber eher nicht weil diese schwache Bindung und das "Gutfinden" der anderen Dinge so empfand als daß die Relation nicht gut genug war. Irgendeine vaage Hoffnung daran, daß sie sich ändert und im Sinne der Situation aber genausogut nur dahin führen könnte daß sich da nichts ändert und man nur mal mitmacht und gut. Halt nur in dem Spiel mitspielt und sie bleibt wie sie ist und am Ende hätte man nur ausgesagt daß man sie und ihr Verhalten so ok findet. Daher hätte ich mich wohl eher nicht dazugelegt wenn der Traum noch länger gegangen wäre.
> >
> > > > Aber ich sagte, ich weiß nicht, denn ich fühlte mich seltsam mit dem Allem. Daß die Frau (sie sah immer noch eher wie ein Mädchen aus) sich Verbrecher holt um sich mit ihnen zu schlagen und wohl auch Sex zu haben usw. Nehm ich mal an. Gesehen hab ich sowas nicht.
> > > Ich hab dich ja vor der Fantasie gewarnt, obschon du es nicht gesehen hast, vermutest Du mit dem Verstand, dass sie es möchte haben wollen, weil du es ... , ja es liegt wohl an unseren Genen ...
> >
> > Ne, ich glaub da klang meine Aussage in den letzten Sätzen falsch. Ich find sowas einfach nur gemein. Auf Kosten anderer irgendeinen Vorteil haben ist für mich etwas blödes. Ob das nun in sozialen Beziehungen oder im Geschäftsleben oder sonstwo ist. Niemand braucht zum Nachteil eines anderen einen Nutzen ziehen. Die einzige Sache für die ich noch keine Erklärung habe ist, daß scheinbar jedes Leben auf Erden nur leben kann indem es tötet und fremdes Leben nimmt. Das ist etwas so festes und ich verstehe es noch nicht.
> > Aber ich habe keine solchen Phantasien oder Wünsche.
> > Mein Vater war auch nicht so obwohl er trinkt usw. Aber geschlagen hat er glaube ich nicht wirklich. Ich weiß jedenfalls nichts davon. Meine Opas auch nicht. Alles christliche Familien. Sagt zwar nichts von sich aus aber sie leben halt schon so von sich aus.
> >
> > > > Ich traf auch ihre Mutter als ich noch dachte sie wäre recht normal und sie schien mir als hätte sie ihre Probleme mit der Tochter.
> > > Diese fiesen Traumtricks, darüber staune ich jedes Mal. Wenn das Mädchen das Gefühl der Kindheit darstellt, dann ist ihre Mutter das Gefühl im Erwachsenenalter. Der Zoff zwischen den Beiden, das ist Dein Zoff mit den „7“.
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> > Naja. Die Mutter sah ich vorher und danach wurde mir klar, daß die Tochter nicht nur ein wenig widerspenstig ist sondern recht seltsame Dinge tut.
> > Die Mutter war übrigens wie eine Mutter die ich nicht kenne. Dünner als meine und irgendwie mehr Dame aber eher so eine Dame des Mittelstands. Ich hab sie glaube ich noch nie gesehen.
> > Andererseits kann es vielleicht auch das Gefühl geben daß man etwas vorher geträumt hat. :-) Ich glaub aber schon daß es vorher war.
> > Zoff mit den 7. Naja. Es könnte ja auch noch etwas anderes sein als Sünden. 7 ist ja eine Zahl die für vieles steht. Aber vielleicht ist solche Art Prügelei für mich ein Thema? Also etwas was ich annehmen muß? Also wie etwas was man zwar nicht tut aber halt doch irgendwie versteckt ist? Hm. Zumindest empfinde ich überhaupt kein Verlangen in solche Richtungen. Ich glaube auch nicht, daß ein vollkommener Mensch solche Dinge mit allem Anderen lebt sondern daß er sie annimmt und so lebt wie er will. Schlagen ist für das Gesamtwesen ja insgesamt eher ein Nachteil und so entscheiden die Teilstimmen zum Wohle des Ganzen weil es ja auch ihnen zu Gute kommt. Daher bedeutet es sicher nicht, daß ein vollkommener Mensch diese Dinge unterdrückt oder abgespalten hat sondern daß er mit sich selbst, was diese Dinge sind in Harmonie ist.
> > Und ich glaube zumindest nicht, daß ich da irgendwas verstecke oder unterdrücke. Obwohl, wer war die Frau und wer das Traumich?
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> > > > Nachdem ich wusste, daß die Tochter selbst schuld ist an Allem wurde mir klar warum.
> > > Hast Du das geträumt, oder sind diese Folgerungen im Wachzustand? Warum dir klar wurde, weshalb die Tochter schuld ist an allem, Na das würde mich aber brennend interessieren.... Denn "Schuld" ist unser freie Willen und unser Wollen...
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> > Nein, das hab ich geträumt. Glaube ich. Denn ich sah sie danach noch einmal als ich wußte was das Mädchen tut und ich konnte auch die Mutter besser verstehen. Sie war nicht übertrieben sondern untertrieben.
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> > > > Ich verstand es ja auch nicht. Sie schien mir zwar am Anfang auch ein wenig schwierig aber sie war ein normales Mädchen.
> > > Da halte ich mehr diese Möglichkeit für real. Du verstehst es nicht, ist es nicht so?
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> > Ich verstehe nicht so ganz was das Ganze sagen sollte. Wie gesagt ich habe keine solchen Phantasien. Und daher hat mich das gewundert warum ich sowas träume und ich frage mich woher sowas kommt und warum.
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> > > > Danach war sie für mich zwar auch noch nett aber ich war ganz verwirrt was sie da überhaupt tut. Sie war nicht nur ein kleines Mädchen daß ihrer Mutter Probleme macht, nein, sie war mehr als ihre Mutter, denn sie führte 7 Gefängnisse und die prügelnden Gefangenen kamen weil sie es wollte. Ich wußte nicht wieso sie so ist.
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> > > Na, ich denke da sollte Dir schonend was beigebracht werden. Begreifst Du jetzt um was es in diesem Traum geht? Ich habe Dir anfangs gesagt, dass unser Gefühl die höchste Instanz ist. Der Verstand hingegen nur ein Werkzeug. Genau so zeigt sich das Mädchen in diesem Traum. Es hat immer die Führungsposition inne.
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> > Naja. Sie war schon recht eigenständig. Aber ich glaube wenn sie nur so ein wenig gebunden an mich wäre wäre ich vermutlich eher woanders hin gegangen.
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> > > Der Verstand, die Verbrecher sind die eigentlichen Spielverderber, unser Wollen das was Ängste auslöst. Doch dieses Dilemma müssen wir lösen. Das ist unser Weg. Denn unseren Verstand können wir nie mitnehmen, unser Gefühl werden wir nie mehr los.
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> > Kann schon sein, daß der Verstand nie derselbe bleibt und ehrlich, da vertraue ich mir vollkommen. Dem, was ich noch bin.
> > Aber Gefühl war für mich seit ich denken kann nichts worauf ich absolut trauen konnte. Dafür ist Gefühl viel zu manipulierbar. Ich weiß andere denken da anders drüber, das hat bei mir aber nie funktioniert. Aber ich bin auch noch nicht lange dabei alles was ich noch bin anzunehmen. Vor einigen Jahren führte ich richtiggehend Krieg mit mir. Einfach weil ich mich nicht erkannte. Aber das ist vorbei. Aber ich verstehe immer noch so wenig und nehme auch nicht so viel wahr wie es sein könnte. Ich empfinde ich manchmal in den anderen Welten wie jemand der blind ist und der große Rest der wahren seelischen Sinne funktioniert auch nicht und das einzige was bleibt ist herumzulaufen und indirekt den Schmerz wahrzunehmen wenn man anrennt und sich stößt anstatt direkt zu sehen daß da etwas ist. Somit nur die Folgen erkennen kann. Und das ist schon traurig. Ich könnte zwar auch wie manche Esoteriker sein die alles mögliche sehen und wahrnehmen und doch nur ihren eigenen Bildern nachlaufen aber das halte ich für die Wahrheit für wenig relevant. Das ist nur Selbsttäuschung. Es gibt echt sehr sehr wenige Leute die auch nur ein wenig der Realität wahrnehmen. Viele andere bauen sie sich nur und erkennen es nicht und der große Rest scheint gar nicht dahin zu schauen.
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> > Also Prügelphantasien habe ich ganz sicher nicht. :-)
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> > Aber deine Sichtweise finde ich interessant. Ich glaube auch daß es eigentlich immer etwas ist, was in einem selbst sich nur abspielt. Daher wundert mich auch was ich da gesehen habe.
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> > Grüße,
> > Sebastian
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