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Gutes Argument
Asherah * schrieb am 27. Oktober 2006 um 17:00 Uhr (602x gelesen):

Hallo,
ein gutes Argument hast Du da.

Warum ich mir Gedanken darüber mache?
1. ist der 30igste Geburtstag gerade aktuell, da denkt man "einmal" drüber nach.
2. heißt das nicht, dass ich mich alt FÜHLE oder darunter leide, man zieht halt zu so einem Runden Resomee

Außerdem habe ich mir immer vorgenommen: Wenn ich 30 werde, werde ich mal ABSICHTLICH (ob ich will oder nicht) das Thema durchkauen, damit ich es danach sofort wieder los bin für die nächsten 10 Jahre. Das ist mir lieber, als wenn es sich dann immer mal wieder oder gar unbewußt einschleichen würde. Ich zerre es ans Licht... damit ich später meine Ruhe habe.

Ja, eigentlich sind mir die Teens ja auch egal. Und ich würde sie ignorieren. Bloss wenn sie mich angreifen... wie in anderen Beiträgen gesagt, ohne dass ich irgendwas dafür kann... dann ist das mit Ignorieren nicht so leicht.

Der andere Punkt ist der, dass ich mich ja eben TROTZ 30 und Kind und EHE und Blablabla sehr jung fühle, aber u.a. durch solche o.g. Angriffe aus dem "Revier" verdrängt und vergrault werde. Und selbst wenn ich selbst stehe wie ein Fels in der Brandung, werden jene Menschen vergrault, mit denen ich etwas anfangen könnte.

Nun von all dem abgesehen... in ganz ursprünglichen Post hatte ich es angedeutet, aber das ist eh schon nach unten gerutscht...

... geht es auf tiefere und bedeudentere Ebene ins "HIER UND JETZT" zurück zu kehren. Damit hatte ich einige Jahre Probleme.

Eine Metapher:

Das ist in etwa so, als ob mit 21 aufgehört hätte zu altern und ... ausgeblendet halt. Nicht da, nicht anwesend. Seelisch. Spirituell. Während mein Alltagsleben und rein menschlich die Zeit gut 10 Jahre weiterlief... und plötzlich wacht man eines Morgens auf und "Oh schreck! Ich bin ja 30! Ich war doch gestern erst... Hä?"

Und dann denkt man schon mal über so was nach. Der Vergleich hinkt allerdings. Ich kann nicht sagen, dass ich spirituell die letzten 10 Jahre nix gelernt habe. Mit nichten! Aber es fand alles im Kopf statt, hauptsächlich. Jettzt bin ich wieder "HIER" und "JETZT"... jetzt wird es auch wieder umgesetzt... Der Vergleich wäre also, ob ich circa 10 jahre nur "gesammelt, gesammelt, gesammelt" und nur innerlich, niemals nach außen angewendet habe. Und jetzt schließ ich endlich wieder den Aktenschrank auf um es auch nach außen zu tragen und...

"Was... huch... wir haben 2006? Verdammt, hab ich mich wohl zu sehr in die innere Bibliothek eingeschlossen!"


Keine Sorge, ich werde das Thema Alter nicht so wichtig nehmen, da ich mit mir selbst alleine klar komme. Bloss eben diese Angriffe der Jugendliche... wo ich mir eben noch dachte, ich sei selbst einer davon und nur knapp drüber... ehm... ja, die sind mir noch problematisch.

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