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Moment mal!
Lyana schrieb am 2. Mai 2002 um 12:00 Uhr (708x gelesen):

Also, da muss ich mich doch noch mal zurückmelden. Ich habe nie bestritten, dass es Materie gibt - es ist nachgewiesen - sonst könnte man ja z. B. gar keine chemischen Reaktionen für irgendwelche Gewinnungen nutzen. Sog. Gesetze muss es geben, damit das alles auch funktioniert. Ich betrachte die Materie also als etwas, das aus etwas anderem entstanden ist, um Ordnung zu schaffen. Das Leben könnte die ausführende Maschine sein. Bräuchte man eine Ordnung, wenn es kein Leben gäbe oder andersherum: könnte das Nicht-Leben ohne lebendige Wesen dauerhaft bestehen? (na gut, auf dem Mars leben auch keine Menschen von Natur aus), aber das eine hätte ohne das andere keinen Sinn. Wenn ich mir jetzt allerdings überlege was hinter dem Universum (bzw. den Universen) liegt, dann ist nicht irgendwo Schluss und aus - es ist unendlich - und wenn's unendlich wäre, müsste es auch unendlich viele Möglichkeiten an Existenz und physikalischen Gesetzen geben - eben noch mehr als "alles".
Der Physiker Peat sagt zu den physik. Gesetzen: So gesehen haben physikalische Gesetze nicht mehr fundamentalen Charakter, sondern sind einfach Beschreibungen beharrlicher Muster und Strukturen, die sich innerhalb bestimmter Größenordnungen und eines begrenzten Kontextes zeigen.
Und das mit dem unbegrenzten Raum ist eine ziemlich komplizierte Angelegenheit - warum soll da also nicht was anderes noch dahinter stecken, dass wir uns einfach nicht vorstellen können. Vor 150 Jahren konnte sich auch noch niemand vorstellen, dass es mal Fernsehen, Computer, etc. geben würde. Es muss ja zwangsläufig ein komplieziertes System da sein, damit es aufgeht und wenn keine Unordnung da wäre, gäbe es nichts zu ordnen. Manchmal sind wir an einem Teil der Unordnung selbst Schuld. Wir schaffen System und Unordnung - vielleicht ist etwas in uns selbst dafür verantwortlich, dass wir leben.
Auch ist zu beobachten, dass kleine Kinder, die noch gar keine Ahnung von Physik haben, oft mehr paranormale Erlebnisse haben als Erwachsene. Sie haben zwar mehr Fantasie, jedoch hat Fantasie z. B. nichts direkt mit Telepathie zu tun.
Wie kann es sein, dass manche Menschen (ich mit einbezogen) die Zukunft ziemlich genau vorausträumen, wenn es nur ein "Heute", ein "Morgen", und ein "Gestern" gibt. Nun ja - es gibt Mutmaßungen darüber, dass es mit der Quantenphysik zu tun hat - aber die ist eh eine mehr oder weniger veriegelte Tür. Man kann die Zukunft einigermaßen vorausbestimmen, in dem man in der Gegenwart entsprechend darauf hinarbeitet - nur habe ich das damals bestimmt nicht, da es auch eine eher außergewöhnliche Situation war, in die ich kam.
Man kann zwar vieles "bestimmen", aber eben nichts ausschließen.
So weit, so gut,
LYANA


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