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re[2]: Wie es ausgegangen ist...
CorpseBride schrieb am 28. September 2006 um 20:57 Uhr (593x gelesen):

Also ich will se hier net verteidigen oder ähnliches. Gebe aber mal folgendes zu bedenken: Wenn jmd immer nur Pech hat im leben, oder auch nur in einem teilbereich desselbigen, beispielsweise Beziehungen. und dann aber mit ansehen muss wie um ihn oder sie herum alle glücklich werden, die richtigen Partner abbekommen und auf Händen getragen werden, teilweise leute die tatsächlich oder nach eigenem Empfinden deutlich weniger zu bieten haben als man selber. Und sie selber strampelt sich ab bis zum gehtnetmehr, investiert in die beziehung(en), tut und macht und es klappt net nur net, sondern sie wird auch noch dermaßen undankbar verarscht. Dann *kann* daraus schon eine gewaltige Verbitterung und Wut resultieren die sich auf vielerlei Wegen entladen kann. Vor allem wenn dies net die erste enttäuschung war, wovon ich mal ausgehe, denn laut Brianna war sie vor der beziehung depressiv und die Aussage "das erste mal lebensfreude" spricht ja auch für sich. Da muss schon im Vorfeld viel pech und Enttäuschung gewesen sein, was mit der neuesten kränkung bzw. enttäuschung dann kumulierte. Wie verbittert und vom Leben enttäuscht muss man sein mit 29 solch aussage zu treffen? Auch die Aussage, es sei egal wann man stirbt...Für mich steckt da mehr hinter als nur die gescheiterte Beziehung, solcher Menschenhass und Menschenverachtung kann net von einer einzigen enttäuschung herrühren. was ich eigentlich sagen will: Ich kann sie von ihrem Standpunkt aus gesehen(!) ein stück weit verstehen.
Sie sieht sich vom leben, der welt, den Menschen ungerecht behandelt. was ja eventuell auch stimmt. Nur fehlt da die einsicht dass das mit sicherheit die früchte eines früheren lebens sind und ihr Pech in der liebe net von ungefähr kommt. Ich halts für möglich dass sie in früheren Inkarnationen haargenau dasselbe gemacht hat. Und anstatt jetzt umzukehren, das Schicksal anzunehmen und ihr karma abzuarbeiten dreht sie das Rad nur immer weiter. Es anzunehmen sieht sie keinen Grund, denn mit den dämonen geht es ihr ja besser und sie bekommt was sie will. Aus ihrer sicht gewinnt sie Lebensqualität, weswegen sollte sie sich also für den schwierigen Weg entscheiden? An eine insgeheim traurige Seele glaube auch ich im übrigen nicht, dies trifft meiner Ansicht nach erst dann ein wenn sie anfangen würde zu bereuen. Ich denke, sie genießt es jetzt erstmal mit leib und Seele, Macht zu besitzen und andere menschen damit wie marionetten nach ihren Wünschen tanzen zu lassen, oder auch sie zu zerschmettern.
Bleibt zu hoffen dass letzteres wenigstens jetzt überflüssig wird. wenn sie die Menschen so manipuliert dass sie nicht mehr enttäuscht, verarscht, betrogen sonstwas wird, hat sie immerhin keinen grund nochmal solch tödlichen Haß aufzubauen und jmd umzubringen.
Ansonsten- sie alleine hat ihren weg gewählt und sie muss ihn gehen. Jetzt mag sie begeistert sein wie ein Kind, das mehr spielsachen hat als alle anderen kinder, aber ihr Weg hat auch andere seiten, die sich ihr erst dann offenlegen werden wenn es bereits zu spät ist.
Alles hat seinen preis.

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