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Re: Bärlauch --> schützend und Zauber abwehrend
Anath schrieb am 27. April 2004 um 20:33 Uhr (698x gelesen):

oh jaaaa - Bärlauch! *mmmmmnjam*
Heut im englischen Garten hab ich wieder eine Menge gesehen - und leider leider nichts davon mitnehmen können - ich war zu lang unterwegs, das hätte der Bärlauch nicht verkraftet.
Übrigens - gibt ja nicht nur Bärlauch, sondern auch noch relativ jungen Löwenzahn (für Salat) und Gänseblümchen (die man zu Kapern verarbeiten kann oder auch in den Salat geben) junge Brennesseln (für Spinat z.B.) - alle auch mit heilkräftiger Wirkung und bestens geeignet zum Entschlacken für die Frühjahrskur.

Brennessel:
Sie wird bei Rheuma und Arthritis angewandt. Brennessel reinigt den ganzen Organismus von Schlackenstoffen und entgiftet. Daher die Anwendung bei Rheuma und Gicht, wirkt blutreinigend bei Hautkrankheiten und gleicht den Hämoglobinspiegel im Blut aus. Sie stimuliert die Verdauungsdrüsen (in Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse, Leber, Galle) und hat zudem eine milchbildende, blutzuckersenkende, entgiftende und stoffwechselanregende Wirkung.

Löwenzahn:
Für eine Entschlackungskur (aufpassen - man weiß ja nicht immer, ob Wiesen gedüngt werden und womit). Er ist blutreinigend, harntreibend, verdauungsfördernd, magenstärkend, regt Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, und das ganze Drüsensystem an. Kann auch bei leichter Zuckerkrankheit helfen und wirkt aufbauend bei allgemeinen Schwächezuständen und ist daher als Frühlings- und Herbstkur zu empfehlen. Außerdem wirkt er blutbildend und kann dadurch zur Behandlung von Blutarmut eingesetzt werden. Vorsicht: Bei Erkrankungen der Gallenwege, Geschwüren oder Verengungen im Magen-Darmbereich nicht anwenden.

Gänseblümchen:
Das Gänseblümchen hat eine blutreinigende und blutdrucksenkende Eigenschaft. Wird innerlich und äußerlich bei Wunden und Blutungen, sowie bei Hautkrankheiten eingesetzt und hilft auch bei Gliederschmerzen (der frische Saft aus dem blühenden Kraut).
Gänseblümchenweingeist wirkt bei Erkältung gut und löst den Schleim bei Bronchitis.
Bei leichten Nieren- und Blasenerkrankungen hilft es auch.
In der Homöopathie wird das Gänseblümchen eingesetzt bei Muskel-und Gelenkrheumatismus, Verletzungen, Quetschungen, Verrenkung.


Liebe Grüße, Anath


Anwendungsgebiete:

Leber-, Gallen-, Nieren- und Blasenleiden, einfache Gelbsucht, Anämie, Krampfadern, Hämorrhoiden, Magen- und Darmstörungen, Hautausschläge, Akne, Ekzeme, Bauchspeicheldrüse, Milzunterfunktion, Rheuma, Gicht, Arthritis, Arthrose, Wasserausscheidung.


Anwendungsgebiete:

Gicht, Muskelreuma, Nieren-, Blasenentzündung, Blutreinigung, Anämie, Haarausfall, Demineralisierung, Diabetes, anregend auf Bauchspeicheldrüse, blutzuckersenkend.



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