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re[5]: kraft des Geistes
myrrhe * schrieb am 4. April 2006 um 13:18 Uhr (826x gelesen):

Hallo Füchsin,

ich glaube, du zäumst das Pferd von hinten auf. ;-)
Es geht nicht vom Menschen aus, sondern von der Seele. Im Universum ist alles "perfekt", alles vollständig, alles richtig, alles eins. Daher KANN der Mensch nicht unter-entwickelt sein, es sei denn, du betrachtest alles nur von der irdischen Sphäre aus.

Das, was du "unterentwickelt" nennst, hat seinen Sinn.
Wie, meinst du, sollte jemand im Raum-Zeit-Kontinuum lernen, sich entwickeln, wachsen, reifen - oder besser gesagt: sich ein kontinuierliches Bewußtsein erschaffen, wenn er nicht Stadien der Entwicklung durchläuft? Warum sollte jemand lernen, wenn er alles weiß? Warum hat der Mensch "vergessen", was er längst in sich trägt? Wie lernt jemand, zu glauben, was hinter einer Wand ist, wenn er nicht durch sein So-Sein daran gehindert wird, durch Wände zu gehen und es so zu wissen?

Die Seele "kalkuliert" nicht "ein" - das muß sie nicht, nachdem alles vollständig ist. Sie geht den Weg der Inkarnationen mit dem vollen Bewußtsein, nur so gewisse Dinge lernen und erfahren zu können. Wäre das Gefäß des Menschen nach ihren Maßstäben perfekt, wäre seine Geistesentwicklung vollständig, so wäre eine Inkarnation als Lerneffekt sinnlos. Und so haben diese Dinge alle ihren Sinn - auch und gerade dies, kraft des Geistes über die reinen Instinkte hinauszuwachsen.

Lieben Gruß,
myrrhe

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