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re[4]: kraft des Geistes
Füchsin * schrieb am 4. April 2006 um 12:41 Uhr (757x gelesen):

Hallo, myrrhe!

Mein Zitat: > > ------Und genau das bezweifle ich. Der Mensch hat ein Großhirn, benützt es allerdings nur unvollständig, und verhält sich überweigend wie ein Tier, dass nur eben etwas intelligenter ist. Der Durchschnittsmensch verhält sich zu wenig als "seelisches Bewusstsein", als Wesen mit einem universell-göttlichen Kern, als Tempel.

Dein Zitat: > Und DAS ist eben die Entscheidung der Seele - inwieweit sie in einer Inkarnation ihr geistiges Potential nutzen will. Das Selbst, der vollbewußte lebendige Aspekt der Seele, besitzt das ganze Potential, doch was es davon im inkarnierten Aspekt nutzen will, das ist sein Lern- und Erfahrungsplan.
> Der Mensch glaubt die ganze Zeit über, daß er seine Entscheidungen frei trifft. Doch auf einer hohen Ebene ist alles längst da - und der Mensch ist Teil dieses Da-Seins.
> "Genetische Programme" - aus dem irdischen Blickwinkel mag dies eine Theorie sein, aus dem geistigen Blickwinkel aber greift dies bei weitem zu kurz. Noch am ehesten ist das räumlich-zeitlich-soziale Umfeld, als Einfluß auf Entscheidungen zu nennen - letztlich aber ist dieses durch den Inkarnationsplan determiniert.

------Du gehst dabei davon aus, dass die individuelle Seele - richtiger: das Höhere Selbst, der göttliche Kern - alle Entscheidungen über den Inkarnationsverlauf trifft (in der Theorie stimme ich dir zu, sehe es aber weniger fixiert, sondern eher als Tendenz, in der Variationen möglich sind). In diesem Sinne muss allerdings die Seele Unzulänglichkeiten der noch unterentwickelten materiellen Körper miteinkalkulieren.
Und genau da hake ich ein: der Mensch ist noch so unterentwickelt-tierisch, dass er kaum umsetzen kann, was er als Anlage der Seele in sich trägt. Der körperliche Mensch steht noch mitten in seiner körperlichen Evolution, hat darin noch lange keine Perfektion erreicht (und sollte eine Perfektion erreicht werden, dann so dass vermutlich Materiekörper und Seelenkörper sich aneinander angleichen der Körper vergeistigt, halbmateriell, wird). Die Seele stellt also Pläne auf, wohlwissend, dass der Mensch (das Gefäß) noch so unterentwickelt ist. Denn es ist die Seele, die seit Anbeginn der Schöpfung geeignete Gefäße heranzüchtet, von innen heraus.

Der Wille mag da sein, aber das Vermögen fehlt. Das ist gerade so, als ob ich an einem feinen Gobelin nach Plan sticken müsste, mit Seidenfäden, aber statt geschickte Hände nur erst große Klauen und Hufen hätte.

Liebe Grüße -
Füchsin

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