Von Eseln und Rennfahrern
Taja Eh schrieb am 14. März 2006 um 9:12 Uhr (566x gelesen):
Hi Füchsin.............
*** Die Esel waren schöpfungsgeschichtlich zuerst da, also sollen die Rennfahrer auswandern.
Das haben die Indianer auch von sich behauptet und nicht gewusst wie sehr sie ihr Leben satt hatten. Sonst wäre die Weißen nicht gekommen, sie waren Spiegel ihrer unbewußten, völlig verdrängten Sehnsüchte. Manitu hatte es ihnen verboten über ein anderes Leben nachzudenken. Die Ureinwohner Amerikas haben die Weißen damit auf magische Weise an sich herangezogen.......................................
*** Außerdem: ist es so lustig, wie ein Irrer sinnlos immer im Kreis zu fahren?
Es ist nicht irre und sinnlos, sondern sehr spannend, abenteuerlich und eine von vielen Möglichkeiten Lebensfreude auzudrücken, wenn man es so wirklich so will jedenfalls, für alle anderen ist es dann verrückt.
*** Der Esel steht gemütlich im Zentrum, bereits überall angekommen, und wundert sich über die Idiotie der Welt.
Das kann man so erleben wenn man es so will. Wenn man doch lieber aber ein Rennfahrer sein möchte, werden Esel bald zur Salamie verarbeitet damit sie sich als Rennfahrer inkarnieren können. Unsere innere, meist unbewußte, verdrängte und zu 51% Prozent überwiegende Zielsetzung und Wunschvorstellung ist das Maß allen Lebens und eben nicht die moralischen, ethischen und religiösen Werte oder gar kosmische Gesetzesmäßigkeiten............................wer diese 51% findet, wachsen läßt und lebt hat gewonnen, andernfalls gehörst Du zu den Verlierern, völlig egal ob Esel oder Formel 1.
Gruß Taja

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Diskussionsverlauf:
- Von Eseln und Rennfahrern ~ Taja Eh - 14.03.2006 09:12 (6)