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re[2]: Musik, zu der man resoniert
Füchsin * schrieb am
8. März 2006 um 9:56 Uhr (616x gelesen):
Danke schön myrrhe, für diese schöne Antwort.
Ich selbst kenne mich leider mit Musik nicht so gut aus, ich fühle nur die Auswirkungen. Europäische mittelalterliche Musik, auch Volksmusik oder Schlager stimmen eher heiter, auch wenn sie langweilig werden, wenn man sie immer wieder hört. Märsche und Popmusik erzeugen Energie, wobei Popmusik geradezu aggressiv und nervös macht. (Habe ich beim Autofahren erlebt.) Klassische Musik, sofern sie nicht romantische Geige oder Gesang ist, (wie etwa Bach, Mozart, Beethoven...) beruhigt, auch echte Meditationsmusik, Zen-Musik, Tao-Musik (stimmen ein). Geige und einige Arten von klassischer Musik machen mich persönlich einfach traurig. Von Heavy Metall, Black Metall und längerfristig Techno wird mir körperlich einfach schwindlig und übel.
Ich wollte in dem Thread nicht nur anmerken, dass selbst Mäusemänner den Damen Ständchen bringen, wie früher Menschen, sondern dass die Werbung und sonstige Gruppierungen Musik, Worte, Farben und Formen gezielt zur Manipulation verwenden. Dazu muss ich nur an die NS-Inszenierungen denken mit den nächtlichen Massenaufmärschen, oder an die Weihnachtsdudeleien in Kaufhäusern, an die subtile Whisky-, Bier-, Cola- und Zigarettenwerbung mittels älterer Spielfilme in den USA ab den 30er, 40er Jahren, die Rap-Musik heute. Die Zeichentrickfilme (Animeé) und Computerspiele für Kinder. Und was sonst so in den Medien auf uns losgelassen wird. Es verändert unsere Einstellung, unsere Moral, unsere Gedanken - nicht immer nur zum Besseren. Man sollte bewusst darauf achten.
Liebe Grüße -
Füchsin

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