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Chakra: Lage der Chakras
Musik, die stimuliert
Füchsin * schrieb am 7. März 2006 um 15:10 Uhr (861x gelesen):

Hallo!

Menschen hören bekanntlich weit weniger gut als diverse Tierarten, und dennoch lieben sie Musik. Weibliche Teenies kreischen kollektiv bei Konzerten und würden am liebsten ihre sie ansingenden Popidole auf der Stelle vernaschen. Männliche Teenies ebenso bei weiblichen Popstars. Da wird ein Mick Jagger trotz tiefster Falten nicht als Opa anesehen, sondern plötzlich von beiden Geschlechtern begehrt - und alles nur wegen dem Gesang und den rhythmischen Tönen... Nicht umsonst sind Liebeslieder DER Hit seit der Steinzeit, oder wie es unten im Artikel steht, bereits bei den Mäusen, unsere evolutionären Mäuse-Cousins.

Bei Männern ist der Sexualtrieb mit Aggression verbunden, kein Wunder dass entsprechende Märsche, Kriegsgetrommel, Wutschreie und Technogehopse in der Musik Eingang fanden. Bei Frauen ist der Sexualtrieb mit Entspannung gekoppelt, die lieben sanfte Schmusemusik, intelligente Balladen und klassische Sphärenmusik. Selbst der Tanz ist vermutlich aus dem Balzritual der Geschlechter entstanden....

Musik, Töne, und durch Instrumente verstärkte Klangbilder wirken auf unsere Chakren ein und stimulieren sie. Den Chakren wie auch den Planeten werden bestimmte Töne (und Farben) zugesprochen. Wobei in alten Kulturen die Planeten sozusagen Abbilder entsprechender Gottheiten waren. Der Ton holt somit quasi kosmische Energien zu uns. Melodien stimulieren, richtig angewandt, alle unsere Chakren zur Harmonie und Gesundheit - oder, wenn die Melodie entsprechend disharmonisch ist, bewirken das genaue Gegenteil.

(Ich bin überzeugt, dass hier einige uns auflisten könnten, welche Töne und Rhythmen zu welchem Chakra und Krankheitsbild gehören.)

Man kann mit Musik (Tönen und Rhythmus) jemanden gesund machen oder in den Wahnsinn treiben. Man kann mir den richtigen Tönen jemanden geistig fördern, in die Trance geleiten, in andere Welten. Man kann sogar Kühe zu mehr Milch stimulieren und Pflanzen besser wachsen lassen. Die USA setzte irre laut gespieltes "Black Metall" im 1. Golfkrieg ein, um die Irakis in ihren Schützengräber psychisch und physisch zu vernichten und sie am Schlafen zu hindern. Mit Schallwellen könnte man nicht nur Materialien und Organe zum Beben bringen, sondern auch töten. Die "Posaunen" von Jericho ließen "die Stadtmauern" zusammenfallen.

Bei all dem, was Musik in uns bewirkt, ist es doch eigenartig, wie wenig wir darauf achten, was wir hören, wo und wie wir mit Musik beschallt werden, was wir sagen, und wie wir uns manipulieren lassen.

Liebe Grüße -
Füchsin





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