> Ein Beispiel: Wenn eine Frau ihren zukünftigen Mann sehen wollte, sollte sie am Sonntag, wenn alle in der Kirche sind und sie alleine im Hause ist, sich nackt ausziehen und rückwärts die Stube ausfegen. Während des wirbelnden Ausfegens durfte sie kurz zum Tisch schielen. Dort würde sie dann den Zukünftigen sitzen sehen.
# Mh, guter Trick. Da würd ich als potenzieller Zukünftiger auch mal auf nen Blick vorbeischauen ^^
> In dieser Geschichte kommt sehr gut der spontane Blick der physischen Hellsicht raus (siehe auch 3-D-Blick, Vexierblick, Starren-Schiel-Methoden der Trance und Hypnose etc). [...] Genau so real und authentisch nehme ich diese räumlich wahr.
# Das klingt spannend! Möchtest du vielleicht darüber und deine Erfahrungen mehr erzählen oder einen Link geben?
> Der Volksglauben war in gewisser Weise auch ein Netz, um all diesen teilweise sehr beunruhigenden aber geglaubten Erfahrungen eine Begrifflichkeit zu geben.
# Das klingt einerseits gut. Andererseits bin ich der Meinung, dass zu viele zu wenig bescheid wussten, so dass es zu ziemlich unsinnigen Dingen (Missbrauch) kommen konnte (siehe Hexenverfolgungen).
Irgendwo las ich vor kurzem ne Diskussion über energetisch negativ aufgeladene Punkte und damit verbundene Anschuldigungen gegenüber dem Autor. Ist ja nicht so, dass es keinen wahren Kern hätte (empathische Verbindung durch [Schrift-]Sprache), aber aus so 'nem Halbwissen entstehen halt immer sehr schnell Ungerechtigkeiten (wie Menschen halt so sind). Deswegen bin ich der Meinung, dass man - egal, was man zu wissen meint - alles so liebevoll wie möglich sehen und tun sollte. Ist immer der beste Ratschlag.
Gruß.
