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OBE oder Bewusstseinsverschiebung?
yen xi schrieb am 6. April 2006 um 14:39 Uhr (688x gelesen):

Zu Beginn meiner "ausserkörperlichen Tätigkeit" hatte ich noch ziemlich real das Gefühl, aus meinem Körper zu steigen und alles. Irgendwann probierte ich eine Methode, bei der ich mich nur mittels Konzentration aus meinem Körper "herausprojizierte", indem ich einen Punkt in der Mitte des Raumes fixierte und mein Bewusstsein dorthin lenkte. Das war der erste Punkt, an dem ich skeptisch wurde, was den Astralkörper und seine natürliche Beständigkeit angeht.
Mitlerweile erlebe ich kaum noch wirkliche Ausstiege, sondern eher Bewusstseinsverschiebungen. Es ist schon so, als ob ich mich von meinem Körper entferne, aber eben nicht mehr örtlich. Ich denke mitlerweile, die örtlichen Relationen in OBEs sind nur optische Hilfsmittel zur Orientierung. Jetzt habe ich natürlich Probleme, das Ganze "OBE" zu nennen, da mir klar geworden ist, dass es kein Ausstieg aus dem Körper ist, sondern eine Umlenkung der Aufmerksamkeit, ein Erweitern des eigenen Existenzbewusstseins in andere Spektren des Seins. Auch andere Personen (real wie astral) scheinen mir immer mehr Teil eines großen Bewusstseins zu sein - ich kann mich auf sie ausdehnen und in/mit ihnen existieren, wie ich es in OBEs tue.
Ist OBE also nur eine bildliche Vorstufe zur Existenz, zwischen der sinnessprachlichen Gewohnheit des irdischen Lebens und dem einfachen, reinen (Eins-)Sein? Ich werde mir immer bewusster, dass dem so ist.

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