logo


Beiträge: 0
(gesamt: 1)

Jetzt online
0 Benutzer
14 gesamt
OBE-Forum   Paranormal Deutschland e.V.

Hauptforum  Heilerforum  Hexenforum  Jenseitsforum  Literaturforum  OBE-Forum  Traumforum  Wissensforum  Nexus  Vereinsforum  ParaWiki  Chat 

Ressort: Astralreisen Kontakt Suche Login
Ansicht: Klassisch | Themen | Beiträge | rss

(BETA) Links zu Beiträgen, Artikeln, Ressorts und Webseiten, die zu diesem Beitrag passen könnten (Alle bisher vermerkten Stichwörter und URLs):
OBE: Astralebenen (*) Astralwandern: Astrale Welten Lebenslust (hp) Astralwandern: Seltsame Erlebnisse (hp) Astralebene: Astralvampir (wiki) Astralebene: Budaliget (wiki) Bewusstsein: Geheimnis des Bewußtseins Bewusstsein: Bewusstsein&Materie (wiki)
re[2]: OBE oder Bewusstseinsverschiebung?
yen xi schrieb am 7. April 2006 um 14:45 Uhr (696x gelesen):

> Vielleicht steckt man mit der Zeit ein immer größeres Territorium ab. Der geistige Körper, oder diese Existenz wächst über das übliche physische hinaus.
# Das ist auch etwas Seltsames - Ich nehme "seelischen Fortschritt" nicht mehr als Wachstum oder Größerwerden wahr, sondern als ein Verbinden mit allen anderen Teilen (durch Bewusstwerden und dem, was man Liebe nennen kann). Vom Gefühl her ist mir das alles intuitiv verständlich, aber in Worte gepackt und niedergeschrieben wird es paradox.

> Zu Beginn sind es Ausflüge, doch mit der Zeit verbindest du dich mehr und mehr mit diesen seltsamen Welten.
# Ja, sowas in der Art ist das. Ich würde allerdings sagen, ich werde mir bewusst, dass diese Verbindung schon immer da ist und da sein wird.

> Ich vermute das wir ohnehin etwas fehlgeleitet sind, wenn wir versuchen diese Dinge verstandesgemäß zu erfassen und nach unseren typischen Vorstellungen nach Raum und Zeit auszurichten.
# Zu Anfang ist das bestimmt recht hilfreich, um erste Perspektiven zu finden. Einen erkenntnisorientierten Zweck muss ja das Bewusstsein haben (ich glaube nicht an Zufälligkeit oder Sinnlosigkeit bei der Konstruktion des physischen Lebens). Es kann einen aber auch behindern, wenn man an bestimmte Dinge glaubt, weil man meint, sie müssten zwangsweise so sein. Das Ideal des Menschen ist wohl der gesunde Mix aus Reflexion und dem (von einer Schuhmarke geprägtem ;) )"Just-do-it"-Prinzip.

> Ich möchte daher anregen das man hin und wieder die Aufmerksamkeit auf die dunklen und verworrenen Dinge lenkt, die sich neben dem "erfassen bei 'normalem' Bewußtsein" abspielen, also zum Beispiel auf alle diese Dinge die man gerne mal wegfallen lässt, weil sie nach unseren Maßstäben unlogiosch erscheinen.
# Aufmerksamkeit ist immer gut! Intuitives Erfühlen von "wahren" Ursachen ist auch ein gutes Hilfsmittel. Ich versuche das mit dem Denken zu verbinden und fahre für mich ganz gut damit, glaub ich.

> Wir tun sie zu leichtfertig ab, vieleicht auch, weil man nicht darüber sprechen kann, denn die Sprache ist für den Verstand gemacht, aber lohnenswert sind sie mit Sicherheit.
# Netter Satz. Erinnert mich an - glaube war Hegel, der es noch zugespitzter sah "Es ist in Wörtern, dass wir denken".
Sprachliche Kommunikation macht zumindest anderen klar, dass da "etwas ist". Und wenn die nötige Neugier da ist, können diese dann auf dem Feld selbst Erfahrungen machen.


zurück   Beitrag ist archiviert


Diskussionsverlauf: