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re: Trauerarbeit bewältigen,aber wie?
Feenstaub schrieb am 16. November 2006 um 14:36 Uhr (670x gelesen):

> Hallo,
> ich bin schon seit längerem immer mal wieder stille Mitleserin hier.
> Nun habe ich ein Anliegen und hoffe hier Rat zu bekommen.
> Und zwar geht es um eine Freundin(welche mir sehr am Herzen liegt) von mir,welche starke Probleme hat mit dem Tod Ihrer Eltern zurechtzukommen.
> Und zwar sind ihre Eltern und auch noch weitere Familienmitglieder bei einem Unfall vor 2,Jahren ums Leben gekommen.
> Meine Freundin trauert immer noch sehr,was ja einerseits verständlich ist,ihr aber jegliche Lust am Leben nimmt und sie nun auch des öftern schon mit dem Gedanken spielt sich selbst das Leben zu nehmen-wäre da nicht ihr eigenes Kind,welches sie nicht zurücklassen möchte.
> Sie träumt sehr oft von ihren Eltern und hat das Gefühl sie kann sich nicht verabschieden(was sie ja durch den Unfall auch in Wirklichkeit nicht konnte,sie hat ihre Eltern nicht mehr gesehen),sie hat auch noch so viele unbeantwortete Fragen an ihre Eltern,es geht ihr seelisch sehr schlecht.
> Ich würde ihr sehr gerne helfen aus ihrem Tal herauszukommen,sie selbst möchte auch wieder ein "normales" Leben führen,schafft es aber nicht.
> "Professionelle" Hilfe hatte sie kurzzeitig auch mal,aber wieder abgebrochen da sie der Meinung war es bringt ihr nichts.
> Könnt ihr Helfen?Habt Ihr Ideen?
> Ich hoffe auf Antwort!
> LG spepesi
>

Hallo - auch ich habe in den letzten 3 Jahren 5 Menschen die mir sehr nahe standen verloren. Die erste Zeit fuehlt man sich im falschen Film, dann kommt die Erkennnis sie sind gestorben, dann kommt das Loch aber dann spuert man doch dass sie nicht weg sind. Aber man muss auch loslassen lernen - denn man ist trotzallem verbunden. Er als ich es akzeptieren konnte habe ich auch selber Wege zur Trauerverarbeitung gefunden.
Ein ägyptisches Sprichwort :
Wenn die Hoffnung erwacht - legt sich die Verzweiflung schlafen.
In diesem Sinne - viel Kraft - feenstaub

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