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re: Glaubensfrage Orakel: "Ehemann" und Kinder
Zora schrieb am 19. April 2006 um 18:09 Uhr (885x gelesen):

Hallo Ash

Wenn ich jemandem die Karten lege, sage ich grundsätzlich, dass das die Perspektive auf Grund der momentanen Situation ist. D.h., wenn ich die jetztige Situation verändere, verändert sich auch das Ergebnis.

Als banales Beispiel: in den Karten liegt Streit, Ärger, Trennung in der Beziehung. Da wäre es vielleicht erst mal angebracht, zu schauen, wie denn die Beziehung gerade läuft, was ich zum Gelingen beitrage oder auch eben nicht. Und dann liegt es an mir -wenn ich denn will- dies zu ändern. Dasselbe wäre auch in beruflicher Hinsicht: Wenn ich solch ein Kartenbild habe, dann sollte ich überlegen, ob ich im Geschäft momentan tatsächlich z.B. vollen Einsatz bringe oder mich ggf. grade bei Chef oder Kollegen unbeliebt mache. Weißt, was ich meine?

Und für sich selbst Karten legen halte ich für sehr "kritisch". Ich interpretiere dann gerne Dinge rein oder wenn sie mir nicht gefallen, auch gerne mal raus.

Ferner glaube ich, auch Visionen sind "Grenzen" gesetzt. Zum einen, können sie falsch interpretiert werden. Folglich würden alle unternommenen Schritte in Richtung dieser Vision falsch sein und schon kommt ganz was anderes dabei raus. Zum anderen denke ich, dass es in unserem Leben "Wegmündungen" gibt, die vorbestimmt sind, aber die Entscheidung, welchen der weiter führenden Wege man nimmt, bleibt uns überlassen.

Und letztlich führen alle Wege nach Rom :o))

LG, Zora


> Eigene Intuition seit Kleinkindalter und später deutliche Ahnungen, nahezu Visionen PLUS im Laufe von 20 Jahren mehre unterschiedliche Orakel (Tarot, Handlesen) sind sich absolut einig:
>
> Es wird zwei Männer in meinem Leben geben. Also zwei "Ehemänner".
>
> Nun sind diverse Orakel sicherlich antiquiert und die Sache mit dem "Lebensabschnittgefährten" ist wohl ziemlich neu. Wo fängt also - z.B. bei den Handlinien oder den Karten - eine "Ehe/Eheänliche Gemeinschaft an" und was ist nur eine normale Beziehung?!
>
> Meinen heutigen, eng befreundeten Noch-Ehemann fand ich genau wie selbst vorhergesehen, wie vorhergesagt... aber ich weiß nicht ob er der "zweite wichtige Mann" in meinem Leben ist oder der erste? Denn zuvor gab es eine 3 Jährige Beziehung mit Zusammenwohnen: Sehr eng, aber nur Nutzbeziehung, ohne weitere Bedeutung nach dem Beenden. (Überhaupt ohne spirituellen, karmatischen, irgendwie Lerneffekt...*grübel*)
>
> "Harmlose Kurzbeziehungen" bezieht das Schicksal, Orakel etc. sicherlich nicht mit ein. Oder One-Nights-Stand sind mit "Männer im Leben" sicherlich auch nicht gemeint. Aber drei Jahre, gemeinsam wohnen etc. (mein erster Jugendfreund) ist ja quasi "eheähnlich". Könnte also als "Ehemann" gelten...?!
>
> Also weiß ich nicht, ob ich überhaupt daran glauben soll dass noch jemand kommt oder nicht. Ob ich daran glaube oder nicht ist eine essentielle Handlungs, Entscheidungs und Lebensorganisationsfrage. Mein Gefühl dazu ist seit Jahren (!) "unentschlossen" (hin- und hergerissen) und findet keine Antwort darauf. Bzw.: Doch, ich bekomme sehr viele Hinweise und Antworten, bloss sind diese absolut widersprüchlich.
>
> Ebenso: Wie verhält es sich mit der Anzahl der Kinder? Wiederum von meinem eigenen Gefühl seit Kleinkind an und verschiedenen "Orkalen" in verschiedenen Jahren heißt es einhellig: Entweder gar keines oder drei. Wie sehr es übereinstimmt ist schon überraschend. Aber mit "nur einem", so wie es jetzt ist, kann ich so gar nichts anfangen... damit komme ich - wie man so schön sagt - ganz und gar nicht in Resonanz. Nur eines ist klar: Wenn noch Kinder, dann nicht von diesem Mann.
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> Aber grübel... irgendwie scheint mir alles ein wenig durcheinander geraten zu sein. Also das, was man sich für dieses Leben vorgenommen hat. Damit will ich nicht sagen, dass ich alles wüßte - mitnichten - aber ich habe schon seit jeher eine sehr gute Ahnung von meinem Lebensweg. Und sei es nur dass man sehr gut zwischen "fühlt sich falsch, ganz falsch oder richtig oder perfekt an".
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> Und mal theorethisch: Es muss ja nicht immer alles nach Plan verlaufen. Vielleicht werden bestimmte Ereignisse mich so oder so konfrontieren, aber womöglich kann man sich während dem Leben ein wenig umentscheiden. Aus Absicht, oder Fehler oder weil man weltliche eine Chance verbaute ... wie auch immer. Aber wenn man seinen "karmatischen Lebensplan" umschmeißt... wird dann nicht alles andere, alle Orkale, alle Ahnungen, alle Zukunftsempfindungen etc. ungültig?
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> *grübelnde Grüße*
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> Ash
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