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Humor:
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Teil 2 so war es bei mir.
Conny schrieb am 12. August 2002 um 23:20 Uhr (561x gelesen):
So,
schluck Cola ... gluck gluck und weiter geht es.
Manchmal war es auch zu kurzfristig wegzulaufen. Dann kam er in mein Zimmer. (bibber, zitter). Er hat sich dann über mich gebeugt und ich durfte NICHT zeigen, daß ich eigentlich wach bin, sondern musste mich schlafen stellen (trügerisches Erwachen). Ist das geglückt, war alles okay und er ist weitergezogen. Sonst ...siehe Totenkopf unten ...
Irgendwann wusste ich dann, dass ich ruhig blinzeln durfte. Ich hatte vorher Angst, dass sich evtl. meine Augenlider bewegten bzw.. zuckten, weil ich ja immer krampfhaft versucht hatte, stillzulegen. Dank eines Artikels bzw. später Bücher über Träume bzw. REM-Phase, wusste ich, dass ich ruhig blinzeln durfte. Zu bewegen habe mich nicht getraut. (obwohl man das ja auch im Schlaf tut).
Ich weiss nicht, wann er mich das erste Mal "besucht" hatte. Aber er kam verdammt viele Jahre.
Mich haben auch mal rote Ärzte besucht (im roten OP-Outfits) in meinem komischen Schlafzimmer. Die sahen aus wie bei Futureworld. Ich habe alles gehört und gefühlt und die haben was an mir gemacht, habe mich aber ebenso nicht getraut, die Augen richtig zu öffnen. Dann war die OP abgeschlossen,die gingen, ich wachte dann auf oder machte meine Augen auf (ich war mir wirklich lange nicht sicher, ob ich ein trügerisches Erwachen hatte oder ob es tatsächlich Realität war). Ich hatte damals in Wirklichkeit ein medizinisches Problem, das war seitdem sofort weg! Und blieb weg! Du kannst Dir nicht vorstellen, wie oft ich nach Narben gesucht hatte. Mir ist unklar, was passiert ist ... und trotz meiner Ängste (trügerische Erwachen sind manchmal echt oberkäse). ...bin ich den Ärzten in rot dankbar.
Der schwarze Mann soll weg bleiben ...außer da steckt Robbie Williams drunter! Dann soll er aber bitteschön die Hüllen fallen lassen.
;-)
(Humor ist, wenn man trotzdem lacht)
Helfen Dir / mir meine Angaben weiter?
Bis dann
Conny
> Hi,
> der schwarze Mann überprüfte einmal im Monat das Mehrfamilienhaus und überprüfte Wohnung für Wohnung. Aber nur Kinder! Ich hatte dabei immer ein trügerisches Erwachen. Zu dem Zeitpunkt waren meine Eltern schon im Bett. Ich kann mich aber nicht mehr erinnern, ob ich sie um Hilfe rufen durfte oder nicht konnte.
> Ich konnte schon vorher hören, daß er kam. In der Diele ging das Licht an (für mich war das immer völlig real). Ich konnte das Licht sehen, da für einen Altbau typisch, die Türen oben immer ein Rauhglafensterchen hatten.
> Ich kann mich nicht mehr an alle meine Rettungsoptionen 100 % erinnern. Retten konnte mich sowieso NUR mein Vater. (wenn er involviert war)
> Entweder meine ich, ich musste ins Schlafzimmer meiner Eltern rennen (das war direkt mit meinem Kinderzimmer verbunden, meines war sozusagen ein Durchgangszimmer). Ich bin also hingerannt (für mich nach wie vor real - war aber nicht) wenn ich mich dann zwischen meine Eltern in deren Bett gequetscht hatte, hat mein Papa dann mit dem schwarzen Mann gesprochen und alles geklärt. Dann war alles okay. Und ich bin dann aufgewacht ...
> oder manchmal ist der Verbindungsflur zwischen meinen Zimmer und dem Schlafzimmer meiner Eltern immer länger geworden und ich konnte nicht um Hilfe schreien, wenn ich Glück hatte, ist mir dann augefallen, daß ich träumte, oder ich wurde gepackt, durch die Luft in mein Bett geschleudert, ich sah manchmal dann über mir wie einen Totenkopf und der Traum fing von vorne an ( ... schon wieder, mein Gedanke damals).
> irgendwann kam ich auf den Trichter, sowie ich den höre, muss ich aufspringen aus dem Bett bevor er in die Wohnung kommt, und ganz schnell von der 1. Etage nach unten / draussen rennen. Da gab es unterschiedliche Techniken. Manchmal wurde ich gepackt, aber im Abschluß einer Nacht und innerhalb des letzten Traumes habe ich das immer geschafft.
> Dann gab es noch andere Methoden. Die aber gleich im einem weiteren Posting.
> Conny
> > *lach*..na hoffentlich bin ich genauso so frisch und lecker..:))
> > > ich muss bei Deinem Namen immer an ein leckeres Croissant von der BP Tankstelle denken. (die haben die besten).
> > Den "schwarzen Mann" habe ich gesehen, bevor ich das Spiel kannte. Er stand stets hinter einem Vorhang im Flur meines Elternhauses.
> > Die Angstgefühle und das Zittern beziehen sich jedoch auf die Gegenwart und stehen nicht im Zusammenhang mit dem "Sandemann".
> > Ich habe eine Idee, aber ich brauche noch mehr Beispiele um beide Fragen für mich schlüssig beantworten zu können.
> > Grüße...*

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