logo


Beiträge: 0
(gesamt: 0)

Jetzt online
0 Benutzer
22 gesamt
Hauptforum   Paranormal Deutschland e.V.

Hauptforum  Heilerforum  Hexenforum  Jenseitsforum  Literaturforum  OBE-Forum  Traumforum  Wissensforum  Nexus  Vereinsforum  ParaWiki  Chat 

Kontakt Suche Login
Ansicht: Klassisch | Themen | Beiträge | rss

wichtigkeit ursprünglicher worte
herz schrieb am 3. Februar 2005 um 13:24 Uhr (545x gelesen):

> Das verstehst du falsch, ich bin nicht beleidigt, eher belustigt, aber auch etwas traurig, dass du dir deinen Weg verbaust mit anderen so zu sprechen, dass sie dich verstehen.

du meinst, dass sie es leichter annehmen können? gut, ich werde darauf achten, doch hängt das doch nicht nur von mir ab, denn was für den einen leicht annehmbar ist, das ist für den anderen schon wieder aufdringlich.

> Das das "Christusprinzip" für jeden jeder Religion gilt klingt nunmal äusserst invasiv und vereinnahmend, es ist einfach ein schlecht gewählter Begriff (wie Menschenrechte für Klingonen aus meinem Beispiel).

das ist aber nur aufgrund der einvernehmenden denkweise der menschen so. denn es gibt ja nur einen gott für alle, während in deinem beispiel es "menschen" und "klingonen" gäbe. wer christus ablehnt, nur weil gott sich für andere zwecke anders nannte (der name gottes ist ja nicht so leicht verständlich), und sie gott nur wollen, wenn er sich weiterhin so nennt, wie sie es gewohnt waren, dann ist das ziemlich grotesk, findest du nicht?

> Auch "Demütige Liebe zu Gott" ist nicht gerade perfekt, es klingt eher nach dem Empfinden welches der Besucher einer Domina hat.
>
> Damit verbaust du dir, dass Andere dich richtig verstehen können.

die worte selbst haben aber eine wichtige bedeutung. leider wurde das wort "demut" in unserer zeit verunstaltet. oder siehe sendungen wie "wahre liebe", die - wiederum satanisch - "wahre liebe" mit sex gleichsetzen. durch diese manipulation kommen so verbindungen von demut mit ganz anderem verhalten zustande, als demut eigentlich bedeutet.

man kann jetzt die neuhochdeutschen wörter verwenden und damit von den ursprünglichen worten, die vom himmel stammen (am anfang war das wort), noch weiter weg kommen und damit verwirrung mit weitreichenden folgen schaffen oder aber den wert der worte selbst wieder verdeutlichen um dem schöpferischen wort näherzukommen. für mich wende ich zweite methode an.

demut bedeutet das gegenteil von hochmut, also einzusehen, dass man nur die traube am weinstock ist und es ziemlich dumm wäre, gegen den weinstock zu handeln.

zurück   Beitrag ist archiviert


Diskussionsverlauf: