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Füchsin schrieb am 3. Februar 2005 um 8:49 Uhr (732x gelesen):
Mit der gleichen blöden Argumentation der Vorurteile könnte man auch das Christentum, den Islam, das Judentum, den Buddhismus, Hinduismus, Taoismus, Schamanismus usw. als Satanismus bezeichnen. Satanismus ist offenbar alles, was DIR persönlich nicht gefällt, oder?
Schein-und Möchtegern-Christen und Sektierer wie du haben nämlich in Wahrheit nur eine Religion: die der eigenen Dummheit.
Inwieweit sich ein Esoteriker auch als Christ definiert oder nicht, bleibt ihm überlassen. Aber nur weil er kein ultraorthodoxer und damit rückständiger sektiererischer Christ ist, ist er noch lange kein Satanist oder ein böser Mensch. Er ist bestenfalls "Heide" mit anderen Religionsvorstellungen.
Als Satanisten werden hingegen Gruppierungen bezeichnet, die sich als totale Egoisten und Materialisten sehen, die (nach Crowley-Art) tun können was sie immer wollen, mit der ausdrücklichen Doktrin: der Stärkere hat das Recht, den Schwächeren zu unterdrücken und auszunützen, und alle persönlichen Feinde zu vernichten. Entweder glauben sie an überhaupt keinen Gott oder aber an einen Gott der Materie (Satan). Manche - aber nicht alle - betreiben rituelle u.a. schwarze Magie (Verehrung Satans als Gott der Materie, Schadenszauber...) Daneben gibt es wirre chaotische Gruppen, die die katholische Messe aus Hass pervertieren und verkehren ("schwarze Messen"), Sado-Maso- und sexuelle Orgien feiern bis hin zu Kindesmißbrauch, Kannibalismus und Menschenopfer, wovon sich wiederum eine Reihe von geistigen Satanisten ausdrücklich distanzieren.

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