Moin Moin,
ich komme immer mehr zu dem Schluß, ob nicht vielleicht zuerst die Wandlung in uns, dem Paranormalen zugetanen Menschen, geschehen muss. Insofern möchte ich gerne mal klären und für mich von mir selbst wissen:
Wie weit sind wir bereit zu glauben ?
Wie weit sind wir bereit Wissen als Fakt anzunehmen ?
Wenn mir jemand sagt, er hätte gesehen wie Wasser den Berg herunterläuft, kann ich das als Fakt annehmen.
Wenn mir jemand sagt, ein schwer Kranker hat seine Krankheit durch Gebete überwunden bin ich bereit dies zu glauben.
Ich frage mich (und weiss die Antwort nicht) bin ich bereit zu glauben, dass es Menschen gibt, die ohne feste und flüssige Nahrung lange Zeiträume überleben (Lichtnahrung)? Ich bin Menschen begegnet, die dies von sich behaupten. In der Nähe dieser Menschen, sind mir selbst einige Paranormale Phänomene gelungen bzw. widerfahren, die mich heute noch beeindrucken.
Was definiert meine Grenzen der Glaubenskraft ?
- Ist es die Phantasie ?
- Ist es die anerkannte Wissenschaft ?
- Ist es die eigene Erfahrung ?
Phantasie kann ich ausschliessen, da ich mir Dinge vorstellen kann, die ich nicht bereit bin als Realität zu glauben. ,-)
Wissenschaft kann ich ausschliessen, da ich diese als systematisch antiquiert empfinde und Dinge geschehen, die die Wissenschaft nicht beschreiben kann und die dennoch passieren (Tunneleffekt, oder banaler: Radioaktivität, oder ganz banal: Gravitation).
Erfahrung, hmmm, ich habe Dinge erfahren, die ich teilweise vor mir selbst "leugne" (verdränge) oder dem Zufall zuschreibe.
Es muss noch eine weitere Motivation geben ?
Nun ist meine Hypothese, wenn ich genau eingrenzen kann, warum sich mein Geist, mein Glauben, nicht über eine bestimmte Grenze hinaus bewegt, habe ich auch eine wichtige Antwort und Hilfe eben gerade jenes zu tun ?
Wie geht es euch ?
Habt ihr eine Grenze ?
Wo ist die Grenze ?
Wie denkt ihr über den Grund der Existenz einer Grenze?
Ich sach 42, Martin Rieth (Gründer)
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