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Reiki (wiki)
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Magie:
Ausbildung zum Zauberer (wiki)
Test:
Regeln für Experimente (wiki)
Re: wie habt ihr begonnen?
Christina schrieb am 30. August 2003 um 17:58 Uhr (505x gelesen):
> Hallo ihr lieben!!
> ich beschäftige mich erst seit relativ kurzer zeit mit der alten religion, weiss aber dass es das ist wonach ich immer gesucht habe. wobei ich früher allen möglichen interessanten themen gegenüber eher abwartend "gelaunt war", weiss ich nun genau, dass mich mein weg in eine dieser richtungen führen wird...wie die meistn von euch auch (wie ich gelesen habe) glaube ich das die magie in allem ist und nehme sie sehr intensiv wahr, seit ich klein war schon. ich habe auch das gefühl mit diesen energien arbeiten zu können und will meinen fähigkeiten jetzt auch endlich die aufmerksamkeit schenken und sie realer werden lassen...ich versuch mich jetzt kurz zu fassen. ich habe einpaar sehr gute bücher, die ich begonnen habe zu lesen, wo auch rituale vorkommen und so, manchmal heisst es man könnte in gruppen üben (zirkel), manchmal heisst es man kann/ soll erst alleine üben, manchmal heisst es man soll die übungen erst machen wenn man sich bereit fühlt. ich habe für mich entschieden alleine zu üben und an mir zu arbeiten. ich lese gespannt die rituale, welche sehr schön sind und fühle mich auch in sie hinein, visualisiere sie, sie selbst auszuführen ist aber noch was ganz anderes. ich glaube das ist eben so als ob man etwas denkt oder ob man es ausspricht. oder sogar tut. anscheinend hab ich aber noch einbisschen angst davor die tore zu öffnen, vielleicht habe ich angst sie zu weit zu öffnen, dass ein sturm hereinbricht und ich sie nicht mehr schliessen kann, vielleicht habe ich auch angst vor meinem eigenen kräften, sie dann nicht mehr kontrollieren zu können. wie schafft ihr es euch so weit zu öffnen und trotzdem in euch selbst begrenzt zu bleiben? als einheit in einem ganzen mein ich, ich habe angst mich zu verlieren. vielleicht habe ich auch nur angst mir selbst nicht zu genügen, weil ich spüre dass ich eine grosse gabe habe, und angst habe sie nicht verwirklichen, anwenden zu können. kann ich ja eigentlich auch nicht, ich hab ja noch nicht geübt... wie würdet ihr an meiner stelle anfangen? entwickelt es sich vielleicht doch natürlich weiter wenn man seine aufmerksamkeit dorthin lenkt? sollte mann seine eigenen rituale erfinden und entwickeln? soll ich mich einfach traun, auf meinen realitätssinn vertraun? oder glaubt ihr soll ich doch mit jemandem anderen zusammen beginnen, droht dann aber nicht die gleiche gefahr, oder droht garkeine gefahr, weil es doch in unserer natur liegt und sowieso vorhanden ist. bitte nicht sagen: warte bis du dich bereitfühlst, das tu ich schon. ich will kleine schritte gehn, hab aber angst das nach der grenzlinie ein abgrund ist und keine schritte möglich sind sondern nur freier fall... sehr theatralisch ...ich weiss... danke trotzdem im vorhinein für jede sensible hilfe!!
> ich wünsch euch allen das beste!!
> jenta*
Hallo Jenta,
bei mir ging es los, als ich einen Geistheiler kennelernte.
In seiner Gegenwart fing mein Kronenchakra an zu kribbbeln und ich fing an spirituelle Dinge zu tun, die ich vorher nicht tat.
Ich begann zu pendeln, Karten zu legen ,Gedanken zu lesen, hellzusehen, Geistreisen zu unternehmen, zu heilen.
Dann besuchte ich Seminare und fand so nach und nach heraus wer ich wirklich bin und lernte immer mehr dazu.
Es ergab sich einfach alles aus Ursache und Wirkung heraus, auch das Erlernen verschiedener magischen Techniken.
Nach diesem Muster lebe ich nun genau 7 Jahre.
Ich schöpfe aus mir selbst, meiner Quelle, meinem Selbst.
Nichts ist einzigartiger als das eigene Selbst und somit nicht nachahmbar.
Somit ist diese Einzigartigkeit dieser Seinsmagie ein Schutzwall gegen jegliche Fremdeinflüsse.
Die eigene Wahrheit ist immer die stärkste Magie!
Du kannst sie finden , in dir, in Spiegelungen, Entsprechungen und überall.
Suche an den Toren deine Torhüter und gehe mit ihnen in einen interaktiven Dialog.
Wenn sie dich einlassen , kannst du dir sicher sein, das der Zeitpunkt richtig ist.
Frage sie auch nach deinen geistigen Führern und Helfern.
Bitte darum sie kennenlernen zu dürfen ,damit sie dich auf deinem Weg ,der hinter den Toren liegt begleiten und unterstützen.
Am Anfang deines weges wirst du vielleicht vielen fremden Hütern, Führern und Begleitern begegnen.
Suche in ihnen deine Entsprechung und bitte sie immer dich selbst zu suchen, damit du selbst irgendwann ihren Platz einnehmen kannst, denn dorthin gehörst nur du.
Bist du nicht selbst dort, dann geh dich einsammeln.
Zu diesem Thema findest du etwas im schamanischen Bereich der Seelenrückholung.
Du selbst bist die höchste Form der Magie, niemand sonst.
Du bist es schon, doch der Einweihungsweg ist dazu da, daß es dir bewußt wird und sich dein komplettes Sein geordnet in deinem Leben wirksam ergießt.
In dem Buch:
Sei ,was du bist!
von
Ramana Maharshi findest du eine Technik gegen störende Fremdeinflüsse , die immer dann,wenn jemand "auf dem Weg ist",
auftauchen und dich festhalten wollen,damit du nicht in deine Selbstkraft wächst.
Damit wird jeder , der auf dem Einweihungsweg geht , konfrontiert.
Ich wünsche dir auf deinem Weg nur das Erleuchtenste...
Gottes Segen, Klarheit ,Schutz und Führung!
Shinig spirits,
wandel im Licht!
Christina
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