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Re: Kifferideologien vs "Blauer Stachel"
golem schrieb am 8. November 2002 um 13:21 Uhr (440x gelesen):

Natürlich braucht man nicht zu kiffen. Ich selber habe nach 20 Jahren aufgehört, mich aber zu meinem Erstaunen überhaupt nicht verändert.
Die coolen Kiffer sind wohl nebenbei auch noch Kokain-Konsumenten. Den Kiffen allein macht nicht cool, im Gegenteil, es macht verletzlich. So zieht sich mancher Kiffer in sein Schneckenhaus zurück, weil Kiffen mit unserer materiell orientierten Gesellschaft nicht kompatibel ist.
Aber auch "normal" sein macht cool. Erfolg macht cool - oder Coolness bringt Erfolg. Mangelndes Mitgefühl und Egoismus als Basis von Coolness sind die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges, so jedenfalls lehrt es uns der Kapitalismus. Machiavelli und seine Schweinepriester lassen grüssen.
Aber wenn du dann im Sterben liegst und merkst, dass dich alle nur hassen und geil auf ne Erbschaft sind?


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