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Also...
Traumtouristin schrieb am 11. März 2006 um 19:11 Uhr (757x gelesen):

...ich kann sagen, dass ich meine Vergangenheit völlig verarbeitet habe und euch hoffentlich beruhigen. Es mag Menschen geben, die so etwas vollkommen umhaut. Mich meist nur kurzzeitig. Es liegt an meiner Einstellung zum Leben.
Ich brauche nichts zu verzeihen, da ich niemandem mehr böse bin.
Wenn man gut ist, an Gott und seine helle Kraft glaubt, dann geht manchmal sehr viel.

Doch ich verstehe, das man dies zunächst annehmen kann. Denn ihr kennt mich nicht. Kann euch aber versichern, dass es nicht mehr viel zu verarbeiten gibt.
hab mich sogar mit zwei von denen (jetzt erwachsen) getroffen.
Das ist es nicht.

Viel schwerer wogen in Hinsicht dazu die Versionen und Vorahnungen, die ich seitdem für den Rest meines Lebens habe. Kein Humbug, sie erfüllten sich immer. Ob ich sie beachtete oder nicht. Aber ich konnte nie damit umgehen.
Da ich fest mit meinen Beinen im Leben stehe, passte es nie zu meinem Leben. Genauso wenig wie die Träume.
Kann euch auch versichern, dass ich keine schizophrenen Neigungen habe. *G*
Ein Leben, Freunde, Familie hab ich auch.
Sie wissen im übrigen alle von den Träumen. Habe das nie verschwiegen. Und es herrschen unterschiedliche Meinungen darüber. Sie gehen aber alle in die Paranormale Schiene, nicht in die Psychische.
Vielleicht ist es schwierig, so etwas im Forum zu erklären, wenn man mir dabei nicht ins Gesicht sehen kann. Das Problem der unemotionalen Schrift manchmal.

Und er hat mir nicht geholfen. Im Grunde genommen war es immer das selbe, was er erzählte, wenn ich schlief. "Wir werden uns bald sehen, mein Schmuckstück". "Du darfst nicht aufhören mich zu suchen", "es wird schwierig werden", "ich bin älter, aber trotzdem jünger wie Du", "bald, bald ist es so weit..."
Jetzt sagt er meistens nur noch:"bitte verlass mich nicht.", "geh nicht", "glaube mir doch, mich gibt es wirklich...", "vertraust Du mir nicht mehr?"
So etwas in der Art jedenfalls.

Wie würdet ihr euch denn die Umgebung erklären? Diese Umgebung, die keine Umgebung ist? Man kann sich ganz schwer ein "Nichts" erklären. Eine Umgebung wo nichts ist... Keine Wände, keinen Boden. NICHTS! Manchmal wache ich mitten im Gespräch auf. Aber ab und an konnte ich beobachten, wie er von etwas von mir weggezogen wurde. Manchmal auch mitten im Satz.

Und wie würdet ihr euch die Herzschmerzen erklären? Manchmal sitze ich da, mache meine Arbeit und es geht los. Ein Gefühl, als würde Jemand meine Brust nach unten ziehen. Es ist schon passiert, dass ich auf den Gang ging und er stand dann plötzlich da. Manches was passiert, ist ein bisschen zu skurill, um es als Zufall zu bezeichnen.
Er weiß vieles, was ich ihm nie erzählt habe. Kennt meine Stimmungen genau. Auch jetzt noch...
Manchmal hab ich sogar das Gefühl, der reale Mensch spielt ein bisschen damit.

Im Inneren weiß ich, was es ist... Aber vielleicht bin ich hier, um mein Gefühl zu bestätigen, die letzten Zweifel darüber zu besiegen. Und vielleicht auch, um eine Erklärung zu bekommen, warum diese Dinge passieren, warum sie da sind. Um einen Weg zu finden, wie ich damit umgehen kann...
Möglicherweise habe ich auch die Hoffnung, irgendwo Menschen zu finden, die diese Situation auch schon mal erlebt haben. Denn ich glaube, die können es wirklich haargenau nachvollziehen.

Ich danke euch aber, über jeden Gedankengang. Es kann alles möglich sein und ich bin auch für jede Antwort offen, werde darüber nachdenken und alles für mich zu einem Gesamtgerüst zusammenbasteln.



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