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nochmal was zu Kuchen und Leben
mystica schrieb am 10. März 2006 um 3:02 Uhr (519x gelesen):
Hi zusammen,
also das Kuchenbacken war ja nur ein Beispiel - ein Gleichnis dafür, dass man etwas besser oder schlechter machen kann, wenn ich das richtig verstanden habe. Insofern ist das Kuchenbacken auch nicht nur als materielle Tat zu verstehen.
Und wenn es egal wäre, ob ich einen Kuchen richtig backe oder verbrennen lasse, ("Kuchenbacken" jetzt auch mal als Gleichnis für eine geistige Tat sehen!...) wofür brauche ich dann Rückführungen oder sonstige Lernschritte, Aufklärungen und Belehrungen? Wenn es doch egal ist, wie das Ergebnis ist und es nur darauf ankommt, ob ich Spaß dabei habe - dann brauche ich keinen Unterricht. Wenn das wirklich so wäre, dass es nicht darauf ankommt, ob man etwas vernünftig macht oder nicht, dann gäbe es keine Ängste und somit auch keine Probleme, die aufgearbeitet werden müssten. Oder?
Übrigens möchte ich gar nicht lernen, einen verbrannten Kuchen gerne zu essen, denn das ist ja total widernatürlich und auch noch ungesund...
Gruß
mystica

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