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re[3]: Ausgleich
myrrhe * schrieb am 6. März 2006 um 16:00 Uhr (596x gelesen):

Hallo Füchsin,

ja, ich glaube auch an so eine "Bruchlinie" - wobei sich auch die Missionierungen in früheren Jahrhunderten jetzt zu rächen beginnen. Und es ist eben auch so, daß wir zu wenig - nein, eigentlich gar nichts wissen. Aus Nichtwissen können Mißverständnisse und -deutungen entstehen, die nicht ungefährlich sind - zumindest aber können sie Vorurteile aufbauen und/oder schüren.

Überhaupt glaube ich - und dies nicht nur dieses Thema betreffend -, daß es nicht gut ist, den Sündenbock für all und jedes in der christlichen Kirche zu suchen. (Sie hat/te ihre Schattenseiten, zweifellos, aber auch das Gegenteil. So wie andere kirchliche Institutionen auch.) Überhaupt halte ich das Aufstellen von Sündenböcken für nicht zielführend: Schuldzuschreibungen polarisieren, treffen nicht den Kern und lösen schon gar keine Probleme. Es gibt immer - für alles und jedes - zwei Seiten: die zwei Seiten der polaren Welt. Und im spirituellen Denken gibt es keine "Schuld", sondern Ursache und Wirkung.
Ich glaube, wahres spirituelles Denken und Handeln sucht den Ausgleich, indem nicht nur nach außen auf "die anderen" geblickt wird, sondern alles, und insbesondere die eigene Person, Teil der Gesellschaft, Teil der Welt einbezogen wird.

Lieben Gruß,
myrrhe

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