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re[2]: Der Sultan und das gestohlene Gold
Felicitas * schrieb am
21. Oktober 2005 um 17:56 Uhr (555x gelesen):
Hallo Anton,
Wenn Du schreibst, dann könnte ich stundenlang lesen. In Deiner Art zu schreiben steckt Abenteuer, Humor und Verlangen nach Genuss; ein bißchen habe ich mich selber dabei ertappt, wie gierig ich nach Leben sein kann. Aber nun mal zum Traum, Anton...
Tjia, vielleicht ist diese weise Frau ja auch Mutter Maria, oder ein von "Gott" gesandtes Wesen, dass mich darauf aufmerksam machen soll, woran es an mir teilweise mangelt, und dass ich dieses nicht vernachlässigen bzw. es vertiefen sollte.
Die Kette = Bindung; ja, das empfinde ich auch so.
Der Weinkelch = Den Weinkelch füllen für Genuss und Rausch und Sinnlichkeit und auch Erotik? Einfach mal sich gehen lassen? Würde ich zumindest so deuten und empfinden.
Die Engel = verlorene Illusionen? Das stimmt irgendwie. Aber ich glaube auch an "Engel", nicht wie im Bilderbuch.
Es ist nicht so, dass ich das nicht in mir habe, ich merke schon, dass es oft in mir nach all dem brodelt und dass ich das auch mal leben will, es passiert einfach nur nicht oft. Dabei könnte ich doch nur, wenn ich es darauf ankommen ließe.
Das geschmolzene Gold, sowie innen als auch nach außen (das Dach und die Innendecke), könnte doch auch bedeuten, dass in diesem geschmolzenen Gold alles drinnen ist (Ketten, Weinkelche, Engel). Nur ich kann es nicht mehr rückgängig machen. Aber in meiner Schatztruhe, da ist ja noch so viel. Es ist genug da davon, es ins Leben zu bringen (die Bindung, der Genuss, Träume, Phantasien...). Ich habe vielleicht etwas zu lange unter dieser goldenen Decke gelebt und habe diesen Genuss zu Hause mehr verlebt, als draußen zu sein und nach allem zu greifen, was ich zu Hause in meinem Kopf (Das Dach) hab abspielen lassen.
Etwas durcheinander hier bei mir, aber ich bin ein Mensch, der oft beim Schreiben oder reden erkennt. Bin zu zu faul Alles noch mal zu schreiben.
Fazit: Ich sollte leben, was ich zu Hause in meinem Kopf mir ausmale in meinen Tagträumen.
Also, ein Mauerblümchen bin ich nun wirklich nicht. Ich habe aber seit einiger Zeit diese Dinge vernachlässigt.
Die Frau nickt mir zu, um mir zu sagen: "Es ist nich falsch, was du gemacht hast, es ist aber an der Zeit, Dich an Deinem Reichtum zu bedienen und ihn größer werden zu lassen!"
Sie meint aber nicht das Geld, sonder mein Wesen.
Lieber Anton, auch wenn ich hier etwas durcheinander schreibe, so hoffe ich doch, dass Du hier einen logischen Faden gefunden hast.
Einen schönen Abend noch!
Felicitas

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