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Der Sultan und das gestohlene Gold
Felicitas * schrieb am 18. Oktober 2005 um 20:57 Uhr (524x gelesen):

18.10.2005

Letzte Nacht hatte ich folgenden Traum:

Ich bin ein großer etwas älterer Mann, habe schwarzes kurzes leicht gewelltes Haar und trage einen Schnurrbart (ca. 45 – 50 Jahre alt). Ich trage eine bis zu den Knöcheln hängende Tracht, deren Stoff prächtig glänzende Farben trägt vor allem viele rote Farbelemente. Ich wohne in einem Palast, der mir gehört und reicht ausgestattet ist. Mit mir zusammen wohnt eine noch ältere Frau in diesem Palast. Sie selber ist nicht in Farbe zu sehen. Sie sieht man wie in einem alten Schwarz-Weiß-Film und sie hat glattes weißgrau zusammengebundenes Haar und sie ist ein warmherziges und auch verstehendes und verzeihendes Wesen.

Ich werde von einer Gruppe von Menschen, ich denke es sind alles Männer, umzingelt. Ich vermute, dass ich Wachen besitze, die mich vor diesen Männern schützen wollen, doch ich bemerke, dass ich mich erklären muss; ich spüre, dass diese Männer mich nicht überfallen wollen, sondern sie wollen mich zur Rechenschaft ziehen.

Zu meinen Wachen rufe ich: „Halt, mir wird nichts passieren, sie wollen nur etwas, das ich gestohlen habe.“ Ich öffne ein oder zwei große Truhen und zeige ihnen, die gestohlenen Gegenstände, die alle aus Gold waren -Weinkelche, Ketten, Münzen-, aber mir fällt auf, dass in eine dieser Truhen ganz viele kleine Figuren sind, die wie goldene Engel aussehen.

Die Männer fragen mich, warum ich denn dieses gestohlene Gut nicht verkauft habe, um damit Geld zu machen. Bevor ich antworte möchte, sehe ich die Frau an, die bei mir wohnt. Ich empfinde in diesem Moment sehr viel Liebe und Fürsorge für diese Frau. Sie lächelt mich an und gibt mir mit ihrem Kopf nickend ihre Zustimmung, den Männern zu erklären, weshalb ich es nicht verkauft habe: „Ich wußte einfach, dass es auffallen würde, wenn ich dieses Gold auf dem Markt bringen würde. Das Volk würde erkennen, wem es gehörte. „Was hast Du denn dann mit diesem Gold gemacht?“ fragen diese Männer. „ Ich habe einen Teil davon geschmolzen und damit das Dach meines Palastes verziert und die Innendecke meines Palastes auch. So hatte ich das Gold und keiner würde sehen, dass es nicht meines ist.“

Nun ist der Traum zu Ende.

Das komische in diesem Traum war, dass keiner irgend jemanden gehasst hatte oder irgend jemanden einen Vorwurf gemacht hat und dass ich dafür dankbar war, vor allem aber auch für die Zustimmung dieser Frau.

Felicitas

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