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re[3]: Suppenkellenseilbahn
anton * schrieb am
3. September 2005 um 9:41 Uhr (534x gelesen):
Hallo Sunshine
Dein Traum hat bei mir heute morgen geblitzt. Ein Traum der sich so lange bemüht verbirgt etwas essentielles. Die Zielrichtung oder der Weg zeigt sich als Menschenentwicklung. Sie führt zur Vier hin.
Das hast Du rausgefunden beim Schmetterling: „die Metamorphose auf Deutsch die Um- oder Verwandlung. Beim Schmetterling führt sie vom erdgebundenen zu einem fliegenden Wesen. Das ist ein Quantensprung. Gewaltig!
Was der Traum nur versteckt offenbart ist die „Strategie“, oder wie geht das!
Wie kommt es zur Metamorphose?
Darum kannst Du auch nicht finden, Du stocherst herum und wartest auf Godot.
Dein Traum stellt dich vor ein Denkproblem vor dem ich warnte. Du vergleichst mit der Logik. Also was „real vorhanden war“, dazu denkst Du es hätte keine Bedeutung. Das könnte sich als Irrtum erweisen. Denn der Traum weiss immer wohin er lenken will. Der Traum kennt dich von Innen und Aussen. Darum zeigt der Traum exakt was er haben will. Reales und irrationales. Doch beides musst du als gleichwertig ansehen. Nur so findest Du die Aussage.
> >Ich meinte damit, daß es dort aussieht wie es zu meiner Kindergartenzeit real aussah.
> > Vielleicht warte ich ja auch, weil die Person noch nicht da ist ?
>> “hmmm, mir fällt dazu vorwiegend die Metamorphose ein, die diese Tiere durchleben.
> klick, klick, klick.....da tut sich grad was“
Schön!
>>“Übrigens gabs die Kastanie auch real.“
>> Wir haben da immer das grün zwischen den Blattrippen weggepult, dann sah es aus wie Grä-ten.
Diese Gräten sind die „Tragende Struktur“, hier vom Handeln.....
>> Was hoch hinauf will, kommt auch wieder mal runter. Machte es so viel Spass? Denn ande-ren auch?
> Jetzt wo Du es sagst, empfand ich das als sehr anstrengend, fast wie einen Wettkampf.
>> Diese Episode sehe ich als „der Traum dreht sich im Kreis“. Sucht er einen Ausweg oder neue Variationen?
> Nein, keinen Weg, eine Person... Mich ?
Bist Du so sicher? Die Person ist der Weg, nicht umgekehrt....
> > Das „Revier“ wird abgesteckt und markiert. Auch die wilden Tiere machen’s so. Dazu gehört noch eine Duftmarke die ich Dir nicht unterstelle ... (Parfüm?)
> verstehe bloß nicht, warum ich noch immer dort rumgeister, wenn ich schon lange weit weg von dort lebe .
Ich schon....
>> Das ist irritierend. 100 km mit der Stadtbahn auf den Paarweise verlegten Schienen. Bestand da eine grosse Anhänglichkeit zu diesen?
> Von Seiten meiner Eltern war da schon sowas wie Abhängigkeit.
Woran bestand diese? Dahinter verbergen sich die verlorenen Werte und der Weg! Das solltest Du mal in Stichworten notieren. Da erscheint dann ein (beschrifteter) Wegweiser...
> > Ich treffe mich mit ein paar anderen Kindern auf einem Parkplatz.
> Da wird was abgestellt, was man momentan nicht mehr braucht..
Mogelst Du hier wieder mal? Was hast Du deponiert? anton trickst du nicht so leicht aus, der ist manchmal schon einige Denkschritte weiter. Aber er schweigt darüber aus wissendem Grund.
> > Es fängt an dunkel zu werden, die Straßenleuchten gehen an und ich muß zurück.
> Wenig Licht! Warum wurde es dunkel? Strassenlampen verbreiten ein künstliches Licht. Das echte Licht fehlt.
> nochmal hmmm
> Also im Gebiet meiner Großeltern ist nur künstliches Licht....
Nein, nein. Das haben ich und der Traum nicht so gesagt. Die Formulierung scheint mir voreilig. Da dürfen und müssen wir wieder mal streng die Logik benutzen.
1. der Parkplatz wo was deponiert ...
2. es war hell (Sonnenlicht), also das echte natürliche Licht war noch da.
3. die Dämmerung und dann das Kunstlicht (der Menschen).
Wenn Du das auflöst, zeigt sich die Strategie, oder ein Weg. Dazu ein kleiner Hinweis; anstelle von Licht kannst Du auch „Wahrheit“ setzen.
Ciao, Knoble lang und gut
noch liebe Grüsse dazu
anton
*********************************************************************************
> Hallo Anton,
>
>
> > Warum lässt Dich dieser Traum nicht los. Da verbirgt sich was, doch was könnte das sein?
>
> Ich weiß es noch nicht.
>
>
> > > Es sieht dort aus wie es früher dort aussah.
> > > Ich laufe rechts den Hügel hoch zu den Gruppenräumen.
> > Keine Veränderung, rechts das Denken mit den Gruppenräumen. Hoch gehen ist eher beschwerlich, dazu kommt noch „denken“. Kann was zu tun haben mit der Gesellschaft....
>
> Ich meinte damit, daß es dort aussieht wie es zu meiner Kindergartenzeit real aussah.
>
>
> > > Da drinnen in meiner alten Gruppe (das war die 3te Gruppe)
> > > hole ich jemanden ab. Ich weiß aber nicht mehr genau wer es war.
> > > Nichtmal wie die Person aussieht.
> >
> > Ist ja widersprüchlich. Bewusst ist nur das „abholen", verschwunden ist die Person.... Wenn ich mal verknüpfe mit der „Gruppe, der Gesellschaft“, die sind ja keine bestimmte Person. Möglich ist auch, dass die Person die Du abholen willst sich dauernd verändert... Soll ja vorkommen, dass wir uns ändern.
>
> Vielleicht warte ich ja auch, weil die Person noch nicht da ist ?
> Ich hab nach wie vor keine Ahnung.
>
> >
> > > Ich gehe durch die Gartentür wieder nach draussen in Richtung Hügel.
> > War der Garten drinnen oder draussen?
>
> Draussen, (so wie es dort auch in der Realität ist)
>
> >
> > > Dort wo die Terasse ist, ist vor unserer Gruppe eine Art Volière aufgebaut, in der verschiedene Schmetterlinge gezüchtet werden. (Die gab es dort nicht real)
> >
> > Aussichtsplatform, Gesellschaft, Volière: Der erste Ansatz beim Volierenbau war, einfach einen stabilen Holzrahmen zu bauen, und dann ein Gitter (von so einer Gitterdrahtrolle) drum rum zu wickeln und festzutackern.
> >
> > Also da gibt es eine „Zuchtanstalt“. Darinnen sind Tierchen „eingesperrt“ und diese sollen „gross“ werden.
>
> hmmmm, oder aber sie werden davon bewahrt von Vögeln aufgefressen zu werden ?
> Damit sie sich in aller Ruhe von der Raupe zum Schmetterling entwickeln können.
>
>
> > Schmetterlinge haben vier Flügel (hoffe das ist zoologisch richtig!). Man nennt sie auch „Falter“, ergo kann man sie in Falten legen, oder sie bekommen welche, wenn sie erwachsen werden ...
> > Ihr Flug ist flatterhaft (nicht pfeilgerade). Langsam entdecke ich das versteckte Ziel...
>
> hmmm, mir fällt dazu vorwiegend die Metamorphose ein, die diese Tiere durchleben.
>
> klick, klick, klick.....da tut sich grad was
>
>
> > > Ich laufe den Hügel hinab in Richtung Spielplatz. Rechts von mir ist die alte Kastanie, von der wir immer Blätter genommen haben um uns Indianerschmuck davon zu basteln.
> >
> > „Spielen“ tun nicht nur Kleine Kinder gerne. Nicht verwirren lassen, dass die alte Kastanie zum Inventar gehört. Sowas muss untersucht werden um fündig zu werden.
> > Der Baum wird bis zu 30 m hoch. Der Stamm ist meist kurz, kräftig, und nach rechts drehwüchsig. Die Baumkrone der Rosskastanie ist breit und schön gerundet oder eiförmig. Der lateinische Name ist Aesculus hippocastanum, - hippos steht für Pferd (Ross) und kastanon für Kastanie. An seinen auffälligen Blättern ist der Kastanienbaum leicht zu erkennen. Die Blätter sind sehr groß und bestehen aus 5 - 7 "Fingern", das heißt sie sind fingerförmig gefiedert. Die einzelnen Blätter sind länglich verkehrt-eiförmig, und ca. 10 - 20cm lang und vorne zugespitzt. Der Blatt-rand ist doppelt gesägt.
> >
> > Also der Traum zeigt einen in die Höhe strebenden Baum. Eiförmige Merkmale prägen ihn im Aussehen und in den Details. Aus Eiern entsteht neues Leben.
> > Die Blätter sind fingerförmig gefiedert. Finger gehören zur Hand. Hand steht auch für „Handeln“, nur das gefiederte will „FLIEGEN“, ganz hoch hinaus.
>
> Übrigens gabs die Kastanie auch real.
> Wir haben da immer das grün zwischen den Blattrippen weggepult, dann sah es aus wie Gräten.
>
> >
> > Was tun die Kleinen ungefiederten Wesen? Indianerschmuck herstellen? Die I. tragen doch auch Federn auf dem Kopf vom grossen Adler...
>
>
> hmmm
>
> >
> > > Blätter genommen haben um uns Indianerschmuck
> >
> > Weiss nicht ob ich Dir das auch noch unterjubeln soll. Charaktereigenschaft: Der Blattrand ist doppelt gesägt. Ergo eine Eigenschaft vom Handeln kann doppelt weh tun vom sägen.... Ja, weiss es selbst. Ich bin unmöglich, aber es ist DEIN Wiederholungstraum. Ich bin also vollkommen unschuldig.
>
> versteh das grad nicht wie Du das meinst.
>
>
> > > Dann gehe ich in Richtung Rutsche (die gab es da nicht )
> > Was hoch hinauf will, kommt auch wieder mal runter. Machte es so viel Spass? Denn anderen auch?
>
> Jetzt wo Du es sagst, empfand ich das als sehr anstrengend, fast wie einen Wettkampf.
>
>
> > > Viele kleinere Kinder sind dort. Aber irgendwie finde ich nicht die Person, die ich suche.
> > > Dann gehe ich nochmal wieder rein, durchsuche die anderen Gruppenräume und verlasse den Kindergarten.
> > Diese Episode sehe ich als „der Traum dreht sich im Kreis“. Sucht er einen Ausweg oder neue Variationen?
>
> Nein, keinen Weg, eine Person...
> Mich ?
>
> >
> > > Ich laufe eine ganze Weile durch unsere frühere Wohnsiedlung.
> > > Laufe alle möglichen Ecken ab.
> >
> > Das „Revier“ wird abgesteckt und markiert. Auch die wilden Tiere machen’s so. Dazu gehört noch eine Duftmarke die ich Dir nicht unterstelle ...
>
> verstehe bloß nicht, warum ich noch immer dort rumgeister,
> wenn ich schon lange weit weg von dort lebe .
>
>
> > > An dieser Stelle hat sich der Traum oft geändert. Mal habe ich ein Futtermittelgeschäft gesucht, oder eine frühere Freundin, dann gab es Hagelblitze etc.
> >
> > Logisch, das sich der Begleiter und die Umstände ändern. Hagelblitze? Was hast Du da angestellt?
>
> Keine Ahnung ist schon zu lange her und inzwischen zu ungenau was da alles geschehen ist.
> Ich weiß jetzt auch nicht ob Du es so verstanden hast,
> ich meinte nicht, daß es sich innerhalb eines Traumes ändert, sondern von mal zu mal
> wenn ich den Traum Träume.
>
>
> > > Ich irre in der Gegend sehr häufig suchend herum. Bloß weiß ich gar nicht nach was ich dort suche.
> > Ja, ja. Was suchen und wollen wir hier den eigentlich?
> >
> > > Dann fahre ich mit einer Straßenbahn (die gab es in unserer Stadt in den 20ern wurde aber in den 50ern bereits abgeschafft)
> > Da erscheint der Hinweis auf das ÖV. Das ist einerseits unser Körper.
> >
> > > zu meinen Großeltern, die 100 km entfernt wohnen.
> > Das ist irritierend. 100 km mit der Stadtbahn auf den Paarweise verlegten Schienen. Bestand da eine grosse Anhänglichkeit zu diesen?
>
> Von Seiten meiner Eltern war da schon sowas wie Abhängigkeit.
>
>
> > > Ich muß dort um in die Straße von denen zu gelangen durch ein Jägerzauntor (das gibts dort nicht real)
> > Das Jägerzauntor? Der Eintritt in die wilde Jagd. Wer jagt wen? Wer lauert?
> >
> > > Der Weg ist sehr schmal vielleicht 1,5m breit. Aber sehr lang ca 2 Kilometer.
> > Das Leben? Der Lebensweg?
> >
> > > Um den Weg entlangzukommen muss ich mich in eine große Suppenkelle setzen,
> > die dort als Seilbahn hängt und die Menschen den Weg entlangbefördert.
> >
> > Das ist spannend. Suppe wird ja gekocht. Da kommen die verschiedensten Sachen hinein, egal ob sie es wollen oder nicht.... (lach). Und die Seilbahn hängt an einem Drahtseil. Also die Menschen werden heiss „zusammengekocht“, dann mit der Kelle geschöpft und so werden wir transportiert. Wohin denn soll die Reise gehen?
>
> hmmm
>
> >
> > > Ich treffe mich mit ein paar anderen Kindern auf einem Parkplatz.
> > Da wird was abgestellt, was man momentan nicht mehr braucht..
> >
> > > Es fängt an dunkel zu werden, die Straßenleuchten gehen an und ich muß zurück.
> > Wenig Licht! Warum wurde es dunkel? Strassenlampen verbreiten ein künstliches Licht. Das echte Licht fehlt.
>
>
> nochmal hmmm
>
>
> Also im Gebiet meiner Großeltern ist nur künstliches Licht....
>
>
> > So wie Du es hier beschreibst, wäre es ein Traum der in die Jugend zurück führte. Aber dieser Traum begleitet Dich seit deiner Kindheit.
> > Ich denke es ist der Traum vom „Lebensweg“ den Du suchst. Du bist einer dieser Zucht-Schmetterlinge mit der Zahl 4. Und diese Zahl führt zur Menschenvollendung.
> >
> > > Von dort gehe ich wieder in den Kindergarten suche nochmal und gehe dann wieder durch die Straßen.
> >
> > Du wirst noch einige Runden drehen. Viel Glück dabei!
>
>
>
> Der Traum ist für mich noch lange nicht gelöst,
> bei einigen Teilen tut sich aber grad was.
> Danke für Deine Interpretation
>
> Lieben Gruß
> Sunshine

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