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re[2]: astrales Erleben
Jasmine schrieb am 16. Juni 2005 um 23:46 Uhr (695x gelesen):

Hallo Sebastian

> Naja. Mir kam auch der Gedanke daß man auf die Weise von Vorstellung sich an die Wahrheit herantasten kann.
> Ähnlich wie wenn man weiß wie es wo aussieht und das, was man nicht weiß möglichst nah an die Wahrheit heranreichend vorstellt. Und je realer es in Wahrheit ist, desto besser die Rückkopplung. Wie eine Resonanz.
> Was ich meine ist eher, daß ich auf der einen Seite schon weiß, daß da vieles wahr ist.

##Die Rückkoppelung ist besonders bei der Psychokinese spürbar, wo ein "gewolltes" Bild Wirkung auf die Realität provoziert. Bei der Hellsicht steckt ebenfalls ein Wille/Wunsch dahinter, nämlich eine Frage, die Resonanz in der Wahrnehmung der Antwort erfährt.

> Nur, es ist nicht so detailliert. Es ist eher wie wenn man materiell alles genau sehen kann was man will. Aber in der "anderen Welt" ist es eher nicht so detailliert alles. Es ist eher ein Gefühl was man in Formen fügen kann als das alles fest und festgelegt ist.
> Die Frage ist dann immer, was ist stärker, das Aufnehmen oder das Festlegen. Überwiegt das Festlegen, dann ist es wahrscheinlich erdacht. Und wenn man etwas spezielles wissen will wo man halt nichts genaues sieht, dann passiert es sehr schnell, daß man sich was ausdenkt. Deshalb ist es für mich schwer.
> Auch teste ich dann gerne etwas aus. Und schaue ob Resonanz da ist. Die Bilder entstehen eher als daß ich aufnehme was da ist. Weil da eben nichts da ist.
> Am Beispiel des Buches sind die Seiten leer. Ich stelle mir dann vor, da müssen Buchstaben sein und denke mir da könnte das und das stehen. Es hat aber nichts mit der Wahrheit zu tun.
> Vielleicht bin ich da auch einfach zu ungeduldig. Zu drängend. Vielleicht kann man es lernen das zu unterlassen aber man muß wissen, welchen Eindruck man zurückweisen muß. Ist einer erdacht oder ist eine ein Eindruck. Da muß man erst in sich schauen ob man vorher einen Impuls hatte der dann im Außen sichtbar wurde oder ob es einfach von sich aus erschien.

##Es ist immer ein Balanceakt zwischen aktiver Konzentration und passivem Innewerden. Konzentration als Frage/Wunsch-Impuls, das Hinwenden der Augen auf das zu Sehende, das passive Innewerden als Gewahr-Werden des Bildes, Empfangen auf der Augennetzhaut, Wahr-nehmen.

> Bewege dich einfach. Tanze, schreie, wenn du kannst, damit du substantiell bist und nicht versunken in dir.
> Mit Vorstellungen, also astral erdig werden zu wollen, ist wie wenn man aus Wasser Erde erschaffen will. :-)

##Hab ich auch schon versucht, funzt nicht, ist sogar ideal für astrales Wegtauchen ;-) Aber ich werde so lange daran arbeiten, bis ich es schaffe, beides aufeinander abzustimmen, bzw. meine astrale Kraft körperlich zu nutzen.

> Vielleicht muß man auch einfach ein wenig üben und irgendwann findet man den Zugang zu dem "richtigen" Eindruck und kann es reproduzieren.

##Ja, deshalb der Link auf gotpsi.org

> Ein wenig ablenken ist auch wichtig damit man "im Fluß" bleibt. Zuviel vergeudet Zeit und ist ergebnislos. Zu wenig kann zu Starrheit führen. Wenn man zB irgendwann alle Gedanken los ist. Denn fast alle Gedanken sind ziemlich sinnlos. Ich meine diese fließenden Gedanken.
> Diese braucht man aber zB um ein Gespräch zu führen. Um mit ähnlichen Dingen zu kontern. Wenn man diese Einflüsse abblockt fällt einem nichts mehr ein, was dazu paßt. :-)
> Es braucht schon ein gutes Maß.

##Ich brauche diese fliessende Wahrnehmung, wie ein Fisch im Wasser. Bei mir sind es keine sinnlosen Gedanken, sondern Hellwahrnehmungen. Es gehört wohl einfach dazu, dieser Alpha-Zustand, und ich werde versuchen, das Beste daraus zu machen.

> Ja, wie jemand aufblüht ist schon nett. Wie wenn da Schutz da ist und man sich traut aufzustehen wie eine Blume die in der Sonne aufwacht(Mann, bin ich heut drauf... :-))

## hi, hi

> Mit der Erde meine ich auch wenn man auf der Erde steht und fühlt wie tief es da hinuntergeht. Wie gruselig man da eigentlich über allem darunter schwebt. Es so tief eigentlich ist. Ähnlich wie beim Wasser wo man so hoch über dem Grund "schwebt".

##Ein schöner Vergleich, Erde - Wasser, erinnert mich daran, dass Du oben bereits Erde und Wasser gegenübergestellt hast, vielleicht in diesem Sinne doch verbindbar - Materie und schwebender Geist, erinnert mich an die Anfangssätze der Bibel: Und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser.

> Dort hab ich mal jemand gefunden der war echt nett. Der hat da wohl festgehangen. Ich hab mir das nicht vorgestellt. Als er mit mir war konnte ich nichts mehr erfühlen, wie wennich verstopft war. Irgendwann nahm ich ihn wahr und er war sehr nett. Irgendwann war er dann weg. Ich denke er ist einfach dahin wo er wollte.
> Aber vorgestellt hab ich mir das nicht. Ich bin nur durch die Reihen gegangen und habe hinuntergefühlt. Irgendwann fühlte ich nichts mehr und merkte gar nicht warum. Es war wie wenn es einfach nicht mehr ging. Das würde natürlich dafür sprechen daß das nicht nur Vorstellung davor war, denn dann hätte ich mir einfach weiter was vorstellen können. War wohl doch Wahrnehmung. Ausdehnung der Seele in die Tiefe um zu fühlen.

##Ja, Ausdehnung der Seele. Bei mir ist es auch so: Ich stell mir nichts vor, sondern nehme spontan wahr.

> Das kann ins Auge gehen, glaub mir. Denn es ist wie wenn du einen Teil von dir selbst nicht haben willst. Man kann sicherlich Urlaub machen aber einen Teil ausschließen das tut einem nur selbst weh, weil man es alles ist.
> All die Esoteriker, welche glauben man müsse sich vergeistigen und das Fleisch ist schlecht denken glaube ich falsch. Denn wenn man etwas "nicht" ist, dann ist man nicht besser, nur anders als vorher.
> Sicher ist es schwerer und nicht so "leicht" aber man ist alles selbst. Ich glaube es muß allem gut gehen was man ist und jedes was man ist, will vollkommen geliebt werden.
> Und lieben.

##Seh ich eigentlich auch so wie Du, ich mag mich und lehne mich nicht ab. Ich fühle meinen Körper schon, aber ich dehne mich automatisch im Raum aus.

> Oder meinst du, daß du in dir nicht so gut wahrnehmen kannst?
> Dann ist es vielleicht nützlich, wenn man in sich ist und zugleich draußen wahrnimmt. Die Grenze des Körpers egal sein läßt. Weil ich hatte ja mal auch eine Zeit wo ich zwischen Extremen schwankte und es so gelöst habe.

##Das war bei mir immer schon so, ich hab nie die Grenzen des Körpers gespürt, war immer in mir und erweitert im Raum ausgedehnt.

> Ja, vielleicht.
> Obwohl ich eher nicht die "Außenwelt" für unbedingt relevant halte. Ob das nun richtig ist oder nicht. Sie sind halt nicht ich selbst.
> Ich sehe das eher als wie man ein potentiell vollkommenes Wesen ist. Und die Bindung an eine "Außenwelt" nur ein schwacher Abglanz bzw Ersatz ist für das, was man in Wahrheit selbst sein könnte.

##Unser Wesen ist wie ein Einzeller, es lebt in der Osmose und ist gleichzeitig absolut in sich autark und ganz sich selbst.

LG Jasmine


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