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re[3]: schwierig ...
anton * schrieb am 9. März 2006 um 19:01 Uhr (549x gelesen):

Salü Myrrhe

:::::::::: Gedanken zu deinem Posting......

>
> > Frage: Wie ist das: können auch uns nahe stehende Haustiere Seelenverwandte sein?
>
>
> Irgendwie bin ich da mit mir selbst noch nicht ganz im klaren. Es gibt ja die Theorie, daß der Mensch sich aus den Reichen - Mineral, Pflanze, Tier - "nach oben" entwickelt hat. Und dann die Theorie, daß Tierseele Tierseele ist, die Seele also in einem Be-Reich bleibt.

:::::::::: Scheint es gibt zwei Seele-Arten. Die von hier und die von oben (anderswo). Das Ergebnis bleibt sich aber gleich, Keine Art hat Vorteile im Sinne dass sie "mehr werden kann"... Wenn sie sich hier manifestieren verlieren sie als erstes mal die Rückerinnerung an das was vorher war...

:::::::::: Die Seelen-Konglomerate von hier bauen sich aus den "Seelensubstanzen" der Mineral-Pflanzen-Tierreiche auf. Wohlgemerkt nicht aus der höchsten Form, also der Tierseele, sondern aus deren angesammelten (Erfahrungs)-Substanz. Daraus geht hervor, dass eine Menschenseele etwas anderes ist als die höchstentwickelte Tierform.

> Ich habe bei der Entwicklung nach oben ein nicht stimmiges Gefühl - wenngleich in unseren Zellen die gesamte Evolution gespeichert ist. So tendiere ich eher dahin zu sagen: So wie der Mensch kein Engel werden kann,

:::::::::: Engel sind genau genommen nur "Maschinen" oder Werkzeuge. Energieumformer. Aber Engel können den Menschenweg einschlagen um selbständig zu werden.

weil der Engel durch ein ganz anderes Urbild gegangen ist und ein völlig anderes Bewußtsein hat als wir Menschen, so glaube ich dies eigentlich auch bei den anderen Natur-Reichen, deren jeweilige Bewußtseinsebenen ja auch völlig unterschiedlich zu den unseren sind. Die Seele, so meine ich, entscheidet sich für Inkarnationszyklen im jeweiligen Reich und geht durch das jeweilige Urbild.
>
> Dennoch glaube ich, daß Tiere - ebenso wie Vertreter anderer Reiche - zu unserer Seelenfamilie gehören können.

:::::::::: die Familie setzt "Elternschaft" (Abstammung) voraus und diese ist nicht gegeben. Wenn Du Brot isst , wirst Du nicht zur Pflanze und das Getreide kein Mensch....... Das ist der Unterschied zwischen Substanz und Sein.

Auch Mineralien und Pflanzen gehen, wie Tiere, enge Verbindungen zu uns Menschen ein in vielen Inkarnationen, und so ist nicht einzusehen, daß diese Verbindungs-Schwingungen nicht darauf wirken können, immer wieder gemeinsame Schicksale zu durchleben.
>
:::::::::: auch da habe ich denselben Einwand. Der innerste Seelenkeim des Menschen ist seit Urzeiten souverän (aber trotzdem mangels "Erfahrung" noch "dumm"). Erst indem er sich Erfahrungssubstanz aneignet wird er intelligent. "Substanz" kannst Du auch als Wissen sehen. Jetzt müsstest Du nur noch das "Steuerprinzip" kennen! Wer ist dafür verantwortlich? Die Seele selbst kann es nicht sein....

> Und ich glaube, daß es - selten, aber doch - vorkommen kann, daß ein Mensch freiwillig Tier wird, um mit einem Menschen etwas zu durchleben. Ich kenne so ein Tier auch. Andersherum ist es kaum möglich, denn "aufwärtskompatibel" geht nicht, das ist überall so in der geistigen Welt. Ob ein Mensch nun in jedes Tier, jede Pflanze oder jedes Mineral inkarnieren könnte, weiß ich nicht - vermutlich eher nicht, weil die Schwingungsbandbreite zu weit auseinanderliegt.

:::::::::: das ist meiner Ansicht nach gegen das Prinzip. Intelligenz, das höherentwickelte zieht das niederentwickelte an sich und veredelt es. Es ist nicht nötig, "Tier zu werden" um seine gemachten Erfahrungen nachzuvollziehen.

>
> Soweit meine Gedanken dazu - die freilich nicht mehr sein können als Gedanken.
> Wissen werden wir es wohl erst, wenn es an der Zeit ist. Und das ist wohl nicht hier.
>

Ciao und liebe Grüsse anton


> Lieben Gruß,
> myrrhe
>


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