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re[2]: @ janice
binnurneugierig schrieb am 4. November 2005 um 17:49 Uhr (501x gelesen):
Hallo Janice,
ja, das Traumdeuten ist sehr schwierig. Ich denke auch, dass es fast unmöglich ist einen Traum zu deuten, wenn man den Betroffenden nicht persönlich kennt.
Träume sind nun einmal ein Durcheinander, was unser Unterbewusstsein verursacht. Zumindest überwiegend. In den meisten Fällen haben Träume keine Bedeutung, außer die Aufbereitung von etwas, was man erlebt hat. Stark verfälscht und mit anderen Sinneneindrücken vermischt. Ein richtiges Chaos.
Ich kann meinen Traum etwas selbst deuten. Der Raum war wirklich aus dem Film SAW oder aus Adventure-Computer-Spielen, in denen ich als Spieler schon mal in solchen "Folterkellern" war. Die feindlichen Personen sind Leute, welche nicht einsehen wollen dass ich meinen eigenen Willen habe. Sie wollen mich unterdrücken. In der Realität gibt es keinen direkten "Feindkontakt", mal abgesehen von den Leuten die einen ihrem Willen aufzwingen wollen. Das können Vorgesetzte, Verwandte, Freunde oder irgendwelche Behörden sein. Ich lasse mich aber nicht gerne "fesseln". Die Tatsache, dass ich im Traum wehrlos war könnte darauf hindeuten, dass es sich dabei um irgendwelche Behörden mit ihren Papagraphenreitern handelt. Gegen solche Leute kommt man kaum gegen an.
Der andere "Gefesselte" war nicht ich, aber jemand mit dem ich mich identifizieren kann. Kein Teil von mir, sondern eine Person die ein "Leidensgenosse" ist.
Soviel dazu.
wünsche angenehmde Träume!

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