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Am Rollstuhl gefesselt und unter Drogen gesetzt
binnurneugierig schrieb am 4. November 2005 um 1:45 Uhr (585x gelesen):

Hallo ihr Lieben,

ich bin mal gespannt, was euch zu diesen düsteren Traum einfällt:

Im Traum war ich auf einer Art Rollstuhl, gefesselt an Armen und Beinen, Augen und Mund aber nicht verdeckt/geknebelt. Ich war geistig voll da, noch nicht unter Drogen. Ansonsten war ich unverletzt, so glaube ich.

Der Raum war so eine Art Keller, weiß gefliest (wie Operations- oder Dushräume), und deutlich verdreckt. Alles wirkte herruntergekommen und veraltert. Regale mit allerlei Krempel standen an den Wänden.

Vor mir stand ein weiterer Rollstuhl, auf ihn war ebenfalls ein Mann an Armen und Beinen gefesselt. Er war verdreckt. Er hatte wie ich dunkle Haare. Ich kannte ihn nicht. Der Mann war völlig weggetreten und hilflos. Ich wusste, der Mann war unter Drogen gesetzt. Der Kopf des Mannes rollte wie in Trance hin und her. Speichel floß aus seinen Mund. Ansonsten schien er unverletzt zu sein aber absolut kraftlos. Er hing schlaff in seinen Rollstuhl. Der Mann im Rollstuhl war mir so zugewandt, dass ich sein Gesicht sehen konnte. Er stand mir also gegenüber, ca. 2 Meter entfernt.

Es waren zwei oder drei weitere Personen anwesend. Sie trugen weiße, aber dreckige Kittel. Ich kannte sie nicht. Ich meine, mindestens eine der Personen war eine Frau, bei den anderen weiß ich es nicht. Im Traum ging von diesen Personen eine tödliche Gefahr aus. Es waren Feinde.

Eine der Personen im Kittel griffen an die Griffe des Rollstuhls des anderen Mannes, kippten ihn leicht und rollten ihn rückwärts aus dem Raum. Der Mann im Rollstuhl übergab sich heftig und spritzte mit dem Erbrochenen sich selbst, den Rollstuhl und den Boden voll. Die Farbe des Erbrochenen war hell-graugrün und rosa. So als ob er seine Innerreien erbrach.

Man wendete sich mir zu. Eine der Personen im Kittel stand direkt links neben mir. Ich wusste, mich erwartet das gleiche wie den anderen Mann. Man würde mich unter Drogen setzen. Ich kann mich nicht wehren. Ich wusste, dass ich keine Chance hatte und nahm alles hin.


Dann war der Traum zuende. Ziemlich düster, was?

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