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re: Am Rollstuhl gefesselt und unter Drogen gesetzt
Janice schrieb am 4. November 2005 um 9:50 Uhr (575x gelesen):
Hi
> Hallo ihr Lieben,
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> ich bin mal gespannt, was euch zu diesen düsteren Traum einfällt:
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> Im Traum war ich auf einer Art Rollstuhl, gefesselt an Armen und Beinen, Augen und Mund aber nicht verdeckt/geknebelt. Ich war geistig voll da, noch nicht unter Drogen. Ansonsten war ich unverletzt, so glaube ich.
** du bist gefesselt, kannst dich momentan nicht bewegen und du kriegst es mit. Wo fühlst du dich denn gefangen?
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> Der Raum war so eine Art Keller, weiß gefliest (wie Operations- oder Dushräume), und deutlich verdreckt. Alles wirkte herruntergekommen und veraltert. Regale mit allerlei Krempel standen an den Wänden.
** musste an den Film "the Saw" denken. Hast den gesehen? Ein Ort der steril/sauber sein sollte ist schmutzig. Hast du ein schlechtes Gewissen? möchtest dich von etwas rein waschen?
>
> Vor mir stand ein weiterer Rollstuhl, auf ihn war ebenfalls ein Mann an Armen und Beinen gefesselt. Er war verdreckt. Er hatte wie ich dunkle Haare. Ich kannte ihn nicht. Der Mann war völlig weggetreten und hilflos. Ich wusste, der Mann war unter Drogen gesetzt. Der Kopf des Mannes rollte wie in Trance hin und her. Speichel floß aus seinen Mund. Ansonsten schien er unverletzt zu sein aber absolut kraftlos. Er hing schlaff in seinen Rollstuhl. Der Mann im Rollstuhl war mir so zugewandt, dass ich sein Gesicht sehen konnte. Er stand mir also gegenüber, ca. 2 Meter entfernt.
** der Mann könnte ein Teil von dir sein, schreibst ja auch "wie ich"... was willst du nicht wahrhaben? welcher Teil von dir fühlt sich kraftlos und zugedröhnt?
>
> Es waren zwei oder drei weitere Personen anwesend. Sie trugen weiße, aber dreckige Kittel. Ich kannte sie nicht. Ich meine, mindestens eine der Personen war eine Frau, bei den anderen weiß ich es nicht. Im Traum ging von diesen Personen eine tödliche Gefahr aus. Es waren Feinde.
** Wer sind diese Personen? Sie möchten dein Leben verändern, ohne deine Zustimmung.
>
> Eine der Personen im Kittel griffen an die Griffe des Rollstuhls des anderen Mannes, kippten ihn leicht und rollten ihn rückwärts aus dem Raum. Der Mann im Rollstuhl übergab sich heftig und spritzte mit dem Erbrochenen sich selbst, den Rollstuhl und den Boden voll. Die Farbe des Erbrochenen war hell-graugrün und rosa. So als ob er seine Innerreien erbrach.
** was möchtest du los werden um wieder frei zu sein? Kotz dich aus, rede mit jemandem darüber.
>
> Man wendete sich mir zu. Eine der Personen im Kittel stand direkt links neben mir. Ich wusste, mich erwartet das gleiche wie den anderen Mann. Man würde mich unter Drogen setzen. Ich kann mich nicht wehren. Ich wusste, dass ich keine Chance hatte und nahm alles hin.
>
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> Dann war der Traum zuende. Ziemlich düster, was?
liebe Grüsse
Janice

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