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re: Wasserflut und Schwiegermutter
anton * schrieb am 27. Juli 2005 um 12:02 Uhr (504x gelesen):

Liebe Jenere

Da kam ja was überraschendes heraus, von deinem Traum. Ist es so?

Ich bin auf einer Wildwiese,
:: grosse Vielfalt, naturbelassen, aber auch ungezähmt. So zeigt dich der Traum

mit einem verschlängeltem Bach in der Mitte.
:: Da schlängelt sich was durch die (Arbeits?)-Welt. Attribute schlau, klug, listig. Wasser, das belebende, die Mitte trennt rechts und links. Sind das Verstand und Gefühl?

der Boden ist uneben und auf den beiden Wiesenhälften arbeiten zwei Frauen
:: Aussage: Beim Fundament ist nicht alles glatt oder eben, leichte Schieflage Da zeigen sich die Zweien. (Verstand und Gefühl) und zwei mal das weibliche Element. (was genau sie machten weis ich nicht mehr, aber warscheinlich irgend eine Gartenarbeit).
:: hast Du dazu einen Bagger benutzt?

Ich sehe, wie ein Hase ein Kleid oder Stoff in ein Erdloch stopft
:: Diese Passage ist schwierig zu deuten. Der Hase, das Langohr, schlau aber auch immer fluchtbereit.
Kleid/Stoff :: Textil? Erdloch, hat die Erde ein Loch, (Schaden) gibt es was zu verbergen?. Was ist das Kleid? Geht es um ein Kleid?

und sage zu den beiden Frauen, ihr müsst das Kleid da nachher wieder raus holen, da es das Wasser verstopft und hier bald alles unter Wasser steht. Tatsächlich steigt das Wasser auch und steht mir schon bis zu den Knien, als ich gehe.
:: Da hat sich was angestaut! Aber die Folgen konntest du voraussehen. Weil, das Schlänglein im zweiten Satz ist ja provkativ klug. Musst Du dich jeweilen nach dem baggern rasch verziehen?

Es ist klar und rein, so durchsichtig dass es gar nicht da zu sein scheint und ich kann jede Bewegung der Grashalme darin sehen.
:: Die „Sache“ ist ganz klar ersichtlich! Du stehst im Wasser. Ist das angenehm? Die Grashalme übersetze ich mal mit „viel“ und auch das dabei eine Bewegung (Action!) war.

Ich gehe zurück in den Ort, eine art Dorf wie mir scheint
:: du legst den Rückwärtsgang ein / macht das Schlänglein einen (taktischen) Rückzug?

und gehe hinter mein Haus zu den Pferden (es sind zwei) ,
:: sich verstecken, Hintersinn, Pferd = Vierfüsser, da jedoch zwei Pferde da sind, halte ich diese für Menschen.

diese stehen auf einer runden Koppel aus Holzzäunen
:: ideale, weibliche Form, aber abgegrenzt, natürliche Grenze. Wieder eine Zwei. Das könnte ich auch als „Wildern“ im fremden Revier sehen. Aber, aber, hätt ich dir niemals zugetraut.

und ich rede mit ihnen, sie geben mir Antwort, sind nicht gerade erbaut darüber, als ich ihnen sage, das es bald eine Flutwelle geben wird, wenn der Bach wieder frei gemacht wird.
:: Da bestätigt sich die Vermutung „Mensch“; den mit nem Pferd kannst du reden, aber antworten tun sie nicht. So spricht deine Innere „moralische Instanz“ zu dir. Das fiese GEWISSEN!

Ich gehe in das Haus und stehe in der Küche, die Fenster (zwei dicht beieinander liegende) sind auf Kipp
:: Lebenszentrum, Versorgung :: wieder die Zahl Zwei in Verbindung mit sichtbar, aber was soll das Kippen? Da ist was am kippen, oder da ist was schief

und ich schaue den Menschen bei ihrem Treiben zu,
:: Wau! Bist du philosphisch veranlagt? Was treiben diese Menschen denn so alles?

dann sehe ich das Wasser kommen, es ist erst nur ein flaches Rinnen und gleich dahinter kommt eine große Wasserwand. Sie schießt mit einem großen Platschen und Rauschen an meinem Fenster vorbei
:: da wurde was angerichtet! Da entlädt sich die aufgestaute Energie. Aber nicht bei Dir zuhause, du siehst nur das Resultat ....

und ich bin nass, obwohl die Küche selbst trocken bleibt. Dann als das Wasser weg ist, gehen die Menschen wieder vorbei, als wäre nichts gewesen.
:: So sind die Menschen, erst grosse Aufregung, dann legt es sich meist wieder, Gott sei Dank.

Dann telefoniere ich mit meiner Schwiegermutter,
:: da zeigt sich die Eine Seite, aber ist die Schwiegermutter die Schwiegermutter?

ich gebe ihr einen Tipp, was sie kochen soll.
:: da die andere Seite,.... vom Problem. Wie heisst das Schlänglein denn?

Dann sehe ich sie in ihrer Küche am Tisch sitzen, (ohne wirklich selbst da zu sein körperlich), mit ihr ihr Mann und noch eine Person (die ich nicht emotional irgendwie einordnen kann, die ich auch gar nicht wirklich gesehen, sondern nur als existent empfunden/ wargenommen habe)
:: diese imaginäre Traumperson bist Du.

Auf dem Tisch steht eine runde Schüssel mit geraden Wänden,
:: weiblich, Behälter, an den geraden Wänden bleibt wenig haften. Das „gerade“ kann auf „aufrecht, stolz, selbstbewusst“ verweisen.

die abgedeckt ist
:: was wird da Lebenswichtiges zugedeckt? Unter dem Deckel gehalten? Hat ER einen Namen?

und an einer Seite fehlt ein Stück
:: was fehlt, was ist abgebrochen oder eingedrückt?

und daraus läuft Käse, Nudeln und Fleisch.
:: So ein Käse! Lange klebrige Vorgeschichte. Auch saftig und nährhaft wird angedeutet.

Meine Schwiegermutter sagt, dass sie keinen Hunger habe
:: warum schmeckt es ihr nicht?

und irgend jemand (warscheinlich ich) schaufelt die Masse wieder durch das Loch in die Schüssel und dass sie das nur gekocht habe, weil ich ihr das gesagt habe (wobei ich eigentlich immer noch nicht körperlich anwesend bin), es wäre so etwas ähnliches wie ein Auflauf, sie wüsste aber nicht was genau (und ich auch nicht) und auch die anderen sind dem Essen nicht zugeneigt.
:: So ist es, wenn man Zoff hat. Haben wir nicht grosse Mühe hinterher rauszufinden, was Grund war?

Dann bin ich auch da, wir sind allein und sie fragt mich, welche der Türen sie am besten wieder einbauen sollte,
:: da war was offen und für alle zugänglich....

sie wäre es leid im Haus ohne Türen zu leben
:: jetzt soll was versperrt werden.
und das was an Möbeln zu viel war,
:: Symbol für das Leben; hier zusammenleben ...

so das man die Türen ausbauen musste käme jetzt einfach auf den Flur.
:: staune immer darüber wie ein Traum eine moralische Aussage vermeidet

Tatsächlich steht auch schon ein altes Sofa auf dem Flur.
:: die alte Gemütlichkeit wird entsorgt! Oder es wird ungemütlich werden

Sie ist grad am überlegen, ob sie eine von den Küchentüren wieder einbauen soll, oder doch lieber eine andere, als ich wach werde.
:: noch scheint nicht alles Geschirr zerbrochen, es ist vielleicht noch zu kitten.

Ist nicht ganz einfach dieser Traum.
Noch eine Bemerkung dazu. Die Traumschwiegermutter muss nicht deine echte Schwiegermutter sein. Möglich ist auch eine Arbeitskollegin, Vorgesetzte; oder in einem Verein wo du mitmachst. Aber irgendein engerer Kontakt scheint mir wahrscheinlich. Die Traumaussage weist auf eine Konflikt/Beziehungssache hin.
Was ich auch nicht ganz ausschliessen mag. Es könnte ein philosophieren über dich selbst und die Um-Welt sein. Na, Du verzeihst mir hoffentlich, dass ich gerne lache und auch ein bisschen „Fantasie“ habe. Auf jeden Fall nimm es nicht tragisch.
Wie siehst Du es?

Ciao und liebe Grüsse
anton


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